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Sie geben sich martialisch und wollen ein Gegengewicht zu rechten Milizen in den USA sein. In der NFAC bereiten sich Schwarze auf einen Bürgerkrieg in den USA vor. (Via)

Egal, ob schwarz oder weiß, die Amerikaner haben echt einen anner Klatsche. Und gefühlt wird es immer und immer schlimmer – was wohl auch kein Wunder bei dem Präsidenten ist. Und die US-Medien zündeln schön mit an der ganzen Sache. Mal schauen, wo das alles noch hinführt. America First halt…

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33 KOMMENTARE

  1. Naja, wie lange laufen in den USA schon die rechten Trottel und White Supremacists rum und spielen Bürgerwehr, erschießen „illegale“ Migranten oder haben schonmal mit Bürgerkrieg gedroht, weil Obama Universal Healthcare einführen wollte – was auch immer daran Grund für einen Bürgerkrieg sein soll. Dazu gab es bei der Heute Show mal den schönen Spruch: „Was, du willst mich versichern? ICH BRING DICH UM DU KOMMUNISTENSAU!“

    Wundert mich ehrlich gesagt, dass es schwarze Bürgerwehren als Reaktion darauf nicht schon viel länger gibt. Wenn ich und meine ethnische Gruppe ständig – auch mit Waffengewalt – bedroht würde, würde ich mich wahrscheinlich auch irgendwann wehren und radikalisieren.

    Und bevor jetzt jemand ankommt: Nein, wenn mal wieder irgendein Migrant „Kartoffel“ oder „Scheiß Deutscher!“ sagt, ist das kein systemischer Rassismus gegen Weiße.

    • Ja stimmt, weil Menschen gleicher Kultur und/oder Rasse ja im Laufe der Geschichte immer friedlich untereinander waren und nie Aggressionen/Kriege gegeneinander angefangen haben. Hier kann nur Multikulti Schuld sein. Oder finden Menschen etwa einfach immer irgendwelche Gründe sich gegenseitig auf die Fresse zu hauen?

      • UdSSR, Tschechoslowakei, Jugoslawien und gar nicht zu reden von den afrikanischen Staaten, wo die Kolonialisten willkürlich Grenzen quer durch Stammesgebiete gezogen haben … wo hat Multikulti schonmal auf Dauer funktioniert?

        • Also was ist die Lösung? Alle Weißen und Schwarzen aus Amerika raus und das Land den Indianern zurückgeben? Die USA dreiteilen? Auf die Lösung bin ich wirklich gespannt. Und selbst die Weißen in den USA sind so divers, dass man sie zur Zeit der Kolonisation einfach als „Christen“ zusammengefasst hat, weil es keinen anderen echten Nenner gab.
          Im übrigen lebst du in einem Multikulti-Land. Schon lange bevor der böse Moslem hiergekommen ist. Gerade übrigens die Sachsen, eines der Lieblingsländer der AfD, haben für lange Zeit versucht, aus dem bösen Deutschland zu entkommen.

          Geschichte und du, ihr werdet keine Freunde mehr, oder?

          • @
            Multikulti funktioniert halt eben nicht so einfach wie man es sich vorgestellt hat und uns weiß machen will.
            Hier gehts nicht um alle Ausländer raus Parolen oder sonstiges.
            Sondern einfach das es starke Defizite gibt die im schlimmsten Fall
            zu Zuständen wie in den USA enden können.
            Die Geschichte ist dort auch reichlich egal, Völkerwanderung gab es schon immer das weiß jeder daran ist auch nichts verkehrtes.
            Das sich früher Menschen gleicher Kulturen die Köpfe eingeschlagen haben lag in erster Linie an Wirtschaftlichen Interessen diverser Länder oder Konflikte unter Monarchen. Siehe England/Frankreich

            Das Problem ist einfach das man jahrelang die Probleme im Bezug auf Multikulti totgeschwiegen hat. Damit man bloß nicht in Verlegenheit kommt das der rechte Rand nicht so ganz falsch lag.
            Nun erntet man eben die Früchte dieser Scheuklappen Politik.

            Hätte man in Deutschland z.b. von Anfang an die Spreu vom Weizen getrennt hätten wir deutlich weniger Probleme. Die jenigen die gewillt sind sich anzupassen, sich Arbeit zu suchen und unser Rechtssystem akzeptieren mit Kusshand aufnehmen und den Rest halt wieder raus der das eben nicht macht. Nun hast du halt arabische Großfamilien die Großstädte regieren und genug die unser Rechtssystem mit Füßen treten. Was absolut kein Wunder bei so einer Politik ist.

            Und den rechten hättest du damit nen großen Nährboden für deren Politik weggenommen. Zumal integrationwillige Einwanderer deutlich besser vom breiten Volk akzeptiert werden.

            Einfach mal bissl weiter denken jungs…

        • Klassischer Failkinki mal wieder 😉

          Keine Gesellschaft auf der Welt war und ist homogen. Es bilden sich immer Klassen heraus die gegeneinander kämpfen wenn Ressourcen knapp werden und Ängste über die eigenen Existenz aufkommen. Und dabei wird nicht nur nach Kultur unterschieden sondern eben auch nach wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Stellung, Ausbildung, Sexualität, geographischer Herrkunft (da kann es auch mal der falsche Stadtteil sein) oder einfach nur oberflächlichen körperlichen Merkmalen (Hautfarbe, Übergewicht, weiblich) usw. Wenn Menschen einen Sündenbock suchen dann finden sie ihn auch -> dafür braucht es kein Multikulti oder Einwanderer.

          Das Multikultiargument in den USA ist auch mal wieder überragend unglücklich gewählt von kinkifail – Die Schwarzen in Amerika haben keine andere Kultur als die Weißen, sie sind kulturell komplett assimiliert.

          Das Problem ist nicht Multikulti -> eine Gesellschaft kann nicht homogen sein. Das Problem sind knapper werdende Ressourcen um die verschiedene Gruppe gegeneinander konkurrieren müssen (Lebensraum, Lebensmittel, Ausbildung, Sicherheit, Medizin, Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung innerhalb der Gesellschaft usw.)

    • Ich dachte immer das alte Rom, wäre das passende Beispiel für Multi-Kulti? Klappte ganz gut.

      Dreist rassistische Aussage, stumpf, inhaltlos, falsch.
      Hier gibts jetzt nicht mehr viel zu rütteln, an deine Rassenideologie.

      Schäm dich.

      • Schon interessant, dass für Euch Erleuchtete Kultur und Rasse dasselbe zu sein scheint. Im alten Rom … als Asterixleser muss ich wohl darauf hinweisen, dass Multikulti insoweit funktioniert hat, dass alle ins Kolosseum gegangen sind, die Römer auf den Sitzplätzen, die anderen in der Arena!

        • Die „Römer“ von denen du sprichst, waren jedoch alle „multi-kulti“ und die eben eroberten Stämme, andere Kulturen etc.
          Die Arenen selbst, glichen eher Showkämpfen (wie Wrestling).
          Die Gladiatoren waren nur selten, selbst von der von ihnen dargestellten Kultur.

          Die Todesrate war niedrig.
          Man wollte ja schließlich nicht seine teuren Investitionen und Superstars beschädigen.
          Also saßen, paradoxerweise, die in den Arenen dargestellten Barbaren (mittlerweile Römer), selbst auf den Bühnen und haben das Spektakel genossen.

          Dazu kann ich Mary Beards youtube-Serie empfehlen.
          Ist aber nicht 100%iges frisches Wissen also ein zumindest leicht vorsichtiges „afaik“ dazu.

          Generell, sind die Römer ja schließlich berühmt und bekannt dafür, dass es ihnen erfolgreich gelungen ist alle möglichen kulturellen und religiösen Strömungen aufzunehmen……

      • Wenn Rom ein gutes Beispiel für Multi-Kulti ist dann doch sicher auch die Borg aus Star Streck. Die assimilieren ja auch alles, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist und nehmen dabei jeden mit offenen Armen ^^

    • Sehe ich auch so. Wenn die Schwarzen genauso mit den Sturmgewehren herumlaufen wie die Weißen, sind sie offensichtlich perfekt integriert und alle sind auf einem Nenner.
      Gut, naheliegender wäre natürlich „Totalliberalismus in a nutshell“, aber man soll ja nicht Zweifeln an seines Gottes Willen…

      • Ja, das amerikanische Waffenrecht erlaubt sicherlich, den maximalen Schaden anzurichten. Unabhängig davon wird die Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkrieges durch mehrere Faktoren befeuert. Soziale Spaltung und politische Spaltung wären schonmal zwei Faktoren. Und mir macht es etwas Sorge, dass ich Deutschland in diesen Dingen maximal 10-20 Jahre hinter den USA sehe.

        Hoffen wir, dass die Gemüter nach der Wahl so oder so etwas runterkochen, entweder weil die einen ihren Biden bekommen oder weil sie sicher sein können, dass sie nicht gegen eine dritte Amtszeit vom Orangeman ankämpfen müssen.

    • Multikulti? Manchmal ist es für mich echt schwer vorstellbar, dass du irgendwie gebildet sein willst.

      US-Afro-Amerikaner sind genauso US-Amerikaner, wie weiße US-Amerikaner.

      Wenn Hautfarbe für dich ein Kulturmerkmal ist frage ich mich echt, wie du dich über bestimmte Unterstellungen empören kannst.

      • Nein, Kultur ist für mich ein Kulturmerkmal, und über die gesamte Bevölkerung gibt es deutliche kulturelle Unterschiede. Um mal etwas völlig neutrales zu nehmen, denk an die unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen. Etwas weniger neutral sind unterschiedliche Sozialisierungen, zum Beispiel, dass Schwarze – aus welchen Gründen auch immer – häufiger ohne einen Elternteil aufwachsen und u. a. dadurch eher zur Gangkultur tendieren.

        Und das hört mit Schwarz und Weiß nicht auf. Hispanics bilden teils ihre Parallelgesellschaften, Asiaten auch. Mit Genetik hat das überhaupt nichts zu tun, aber DEN Amerikaner gibt es nicht.

        Aber schön, dass du beim Stichwort „Kultur“ zuallererst an Hautfarbe denkst. Damit wissen wir, wer von uns in rassistischen Mustern denkt.

        • „aus welchen Gründen auch immer“

          sehr entlarvend .. Ich kann dir den Grund nennen: Benachteiligun durch latenten Rassismus von Leuten wie dir.

        • „Und das hört mit Schwarz und Weiß nicht auf. Hispanics bilden teils ihre Parallelgesellschaften, Asiaten auch. Mit Genetik hat das überhaupt nichts zu tun, aber DEN Amerikaner gibt es nicht.“

          Und Fußballfans bilden Parallelgesellschaften oder Vermögende .. oder Justin Biberfans .. oder Wownerds .. oder Veganer …

          Aber interessant dass dir als Hobbyrassisten erstmal nur kulturelle Gruppen einfallen die sich aufgrund ihrer Herrkunft gebildet haben.. Aber Hauptsache andere als Rassisten beschimpfen…

  2. Egal wie die Wahl ausgeht: Da die Politiker und das System an sich nur aufheizen anstatt zu deeskalieren, muss es früher oder später knallen. Der Wahlabend ist dafür wie gemalt: Gewinnt Trump werden viele Leute wütend demonstrieren gehen und die ganzen white supremacy spacken werden das als Ausrede nutzen um das Feuer zu eröffnen. Gewinnt Biden, wird Trump sagen, das war gefälscht und die Spinner marschieren direkt los. Und dann gibt es noch die Fraktionslose Matschbirnenfraktion, der sowieso jeder Anlass recht ist um was anzuzünden.
    Wie auch immer: Das wird blutig dieses Mal.
    Ich habe niemanden dort drüben mal sagen hören: Hey Leute was macht ihr da eigentlich? Das sind eure Mimenschen und Nachbarn mit denen ihr weiter zusammen leben müsst. Haltet ihr es wirklich für eine gute Idee so aufzutreten?

    • Da die Briefwahl diesmal eine größere Rolle spielt, wird vielleicht gar kein Ergebnis feststehen, insbesondere wenn die Urnenwahl relativ knapp ausgeht. Und wie gut die Amerikaner Zettel zählen können, haben sie ja damals in Florida bei der Bush-Wahl bewiesen! Spaß beiseite, ich halte es für möglich, dass es eine wochenlange Hängepartie gibt, die vielleicht sogar vor den Gerichten endet.

  3. Die Bedingungen für einen Bürgerkrieg sind überhaupt nicht gegeben. solamge der grossteil der leite noch obdach und essen hat wird es immer in dieser phase bleiben bzw eher wieder im sande verlaufen bis irgendwann der nächste skandal kommt. ist in thailand so und war in hongkong genau so. das sind erforschte sachen. kaum ein krieg startet rein aus ideologischen gründen. auch wenn das immer gerne romantisiert wird.

    • War das damals in Nordirland Terrorismus oder Bürgerkrieg? Die Grenzen sind da ziemlich fließend. Gespaltener als momentan kann die Gesellschaft kaum sein. Und selbst wenn es nur 10% Extremisten auf beiden Seiten sind, die durchdrehen, reicht das für eine Menge Kollateralschaden.

      Hoffen wir, dass es bei den bereits bekannten Nervenzusammenbrüchen der SJWs bleibt, falls Trump gewinnt. Oder eben andersrum.

  4. Soviele Rassisten auf einem Haufen die sich gegenseitig an den Kragen wollen. Vielleicht sollte wer ne Mauer drumherum ziehen.

    Und die Herren an der Macht die da schön divide et impera spielen, klatschen in die Hände.
    Funktioniert immernoch bestens wie man sieht.

  5. Die neue Season von Amazon´s The Purge wird live auf den US Straßen aufgenommen, aus einer Psychoserie wird eine Dokumentation hat doch auch was. 😀

  6. Das „schwarz“ kann man hier streichen. Es gibt Bürgerwehren. Und die sind auf beiden Seiten bereit, zuzuschlagen. Wobei vllt. Gruppen wie die „Proud Boys“ noch besser organisiert sind.
    War doch erst letztens in einer Stadt, dass die Polizei nur unter größten Mühen zwei „Bürgerwehren“ auseinanderhalten konnte, die jeweils schwer bewaffnet durch die Städte gezogen sind.
    Aber hey, die Bewaffnung ist ja schon notwendig, um sich gegen den Staat zu verteidigen~

    • Das Kind liegt schon längst im Brunnen, leider. Wenn die Regierung die Amerikaner entwaffnen wollte, dann würden in erster Linie die Extremisten beider Seiten die illegalen Waffen horten, nur der friedliche Bürger wäre wehrlos. Ist ein Dilemma, aber ich sehe nicht, wie man das noch auflösen kann.

      • Du kannst keine Lösung sehen weil du nur in Extremen denken kannst und einfache Denkweisen auf komplexe Probleme anwendest. Das was du hier machst ist primitiver Populismus in Reinkultur. An komplexen und differenzierten Diskussionen bist du nicht interessiert. Du bist das 12jährige Kind das denkt es hätte die Welt verstanden um dann vor allen damit anzugeben.

        „Multikulti in a nutshell!“ Das ist der Kommentar eines Trolls nicht mal mehr nur in Schubladen denkt sondern nur noch eine einzige Schublade in seinem Kopf hat.

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