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Egofuckertum at its best: „Weil ich nicht mehr drei Tage die Woche feiern gehen kann, brechen ich und meine Freunde die Corona-Auflagen. Und dabei ist uns auch egal, ob wir das Virus verteilen oder Anderen damit schaden. Hauptsache feiern!“



41 KOMMENTARE

  1. Jetzt mal ehrlich, was ist an dem spontanen Interview schlimm, außer vllt ein Wort was auch unglückklich gewählt worden sein kann weil das spontan war. Sie sagt ja „ich war seit März nicht mehr“ und das sie es vermisst, ja wer vermisst den nicht gewisse Sachen in dieser Zeit? Man könnte auch allein diskutieren was der Begriff „feiern“ überhaupt beinhaltet, der ist mMn. je nach Generation auch etwas anders ausgelegt. Was man aber sicherlich sagen kann ist, dass durch das wegfallen von feiern auch für die Jugend in dem Alter viel sozialer Umgang flöten geht.

    Jetzt auch mal überspitzt formuliert: Was unterscheidet eigentlich der Wunsch von Ida in dem Interview mal wieder feiern zu wollen von den ganzen Personen, die diesen Sommers gemeint haben noch unbedingt in den Urlaub fahren zu wollen, weil das muss ja, das gehört dazu und das muss man sich auch mal gönnen dürfen. Beides sind persönliche Bedürfnisse, das eine war mal weitestgehend erlaubt, das andere in vieler Form nicht. In dem Vergleich müsste ich sogar sagen, dass Ida da mit ihrer Aussage verantwortungsbewusster gehandelt hat als die ganzen Urlauber.

    Das traurige finde ich hier nur wieder, dass man ihr weder richtig zugehört hat was sie gesagt hat, noch dieser Aussage, selbst wenn man findet das „feiern“ jetzt halt einfach nicht geht, etwas Empathie entgegen bringt dass sie etwas nicht ausleben kann, was sie sehr gerne macht. Nein, es muss wieder drauf gehauen werden und es muss wieder die Generationenkarte gespielt werden.

  2. wow an diesem Beitrag entzündet sich jetzt eine Grundsatzdiskussion wie wichtig für einige das Feiern ist? Auch auf twitter scheint es ja auch gerade völlig in, die Dame zu verteidigen, weil „xyz“ steht ja alles auch hier.

    Mag ja alles auch so sein. Ich frage mich nur immer mal wieder, was WÄRE, wenn mal ein tatsächlicher Notstand uns treffen würde? 3 Jahre keine Feiern, kein Internet, kein Strom. Ab mit dem Spaten in den Vorgarten und Park Kartoffeln pflanzen.
    Mir scheint, alles unter 50 wäre keine 3 Wochen überlebensfähig.
    Wir leben alle in so einer Wohlstandsblase, das es schon langsam gruselig wird. Die Medien mischen da ja auch kräftig wieder mit. Da wird eine ganze Schülergeneration schon mal für gescheitert erklärt, weil mal 1 Jahr nicht alles so läuft wie geplant.
    Am besten bilden wir schnell noch ein paar tausend psychologen aus, damit wir die alle bis zum Lebensende betreuen können.
    Irre, wie konnten nur unsere Großeltern und frühere Generationen überleben, bei denen hat sich mehr als 1x im Leben ALLES auf den Kopf gestellt.

  3. Man könnte jetzt Krömer nachsagen, er hat ihr nicht zugehört, weil sie sich ja dran hält. Oder er fasst ihre Aussage zusammen 😀

  4. Die einen brauchen das „Feiern“ so wie die anderen das „Internet“.
    Ich selbst zähle mich zur zweiteren Gruppe, habe aber auch durchaus Verständnis für die Feierlustigen. Stellt euch mal vor es gebe seit März ein „Internetverbot“ (aus welchen Gründen auch immer) oder nur sehr eingeschränkten Internetzugang mit irgendwelchen Beschränkungen wie z.B. nur maximal 10 Minuten pro Tag. Insgesamt maximal 30 Minuten ein Online Game die Woche usw. Das hätte der ein oder andere Mitleser hier psychisch auch nicht verkraftet und wäre schon längst in der Anstalt. Menschen sind nun mal divers und haben unterschiedliche Bedürfnisse. Ich bitte um mehr Verständnis und Toleranz auch für die Feierlustigen. Diese Ignoranz und Verachtung gegenüber Andersdenkende erinnert mich an ein dunkles Kapitel der Geschichte.

    • Seh ich so wie Du. Die meisten denken, betrifft mich nicht, also kann das gerne gestrichen werden. Ich geh auch nicht mehr groß feiern mit 42. Aber als ich ungefär in ihrem Alter war, war es für mich auch eines der wichtigsten Dinge überhaupt und ich denke vielen ging es so in diesem Alterabschnitt.

  5. hä? geht das nur mir so oder blick ich das nicht? Fräulein sagt doch nix gegen Corona Einschränkungen.
    „ich war seit Märtz nicht mehr Feiern“ ist doch vorbildlich! weiter so.
    „ich brauche das eigentlich“ wer vermisst die Party’s nicht?!
    „deswegen werden wieder viele Partys gefeiert , weil es VIELE krass vermissen“ ist ihre persönliche Vorhersagung, mit Begründung. Viele ist Mehrzahl und offensichtlich nicht auf sich selbst bezogen.

    aber mal wieder klar…. Leute hören was sie hören wollen. die Jugend sagt in zwei Sätzen was von, Partys’s und Vermissen und schon Klingeln bei der Panik-Corona-Riege die Alarmglocken!

    • Sehe ich ehrlich gesagt ähnlich.

      Ich habe mich üblicherweise mit meinen Jungs auch jeden Freitag & Samstag in der Kneipe getroffen. Dabei gehts primär nicht mal ums saufen, sondern einfach nur darum, nen entspannten Abend zu haben bei ein paar Bierchen und ein wenig zu shittalkten.

      Also, no front, aber ich kann die junge Dame durchaus nachvollziehen

  6. Die Bereitschaft für die Corona Maßnahmen ist halt dahin, gerade bei Jungen Menschen. (aber nicht nur bei Jungen Menschen!)

    Aber das ist auch kein wunder.
    Gerade das Internet Zeigt auch wieder das Problem von Jungen Menschen, vielen scheiß egal sind.
    Das Video geht zur Zeit steil auf Twitter, jeder macht sich ordentlich lustig und lästert.
    Also warum soll sich ein Junger Menschen sorgen über die alten Menschen machen, wenn es andersrum auch nicht geschieht.
    Wer Respekt erwartet… ihr wisst schon.

    • Junge Menschen die lieber feiern und damit Menschenleben gefährden sind mir auch scheiß egal, sorry! Ich verzichte seit März auch auf meine Hobbys!

  7. Ich gehe jetzt mal von mir aus:

    Wem schadet es wenn ich Feiern gehe? Ja Leute die auch Feiern gehen könnte ich anstecken. Die sind sich des Risikos bewusst. Ansonsten sehe ich kein Risiko. Ich hab Homeoffice, bei meinen Eltern haben wir beide Masken auf und achten auf Abstand, und einkaufen gehe ich mit Maske meist spät am Abend wo keiner mehr im Laden ist. Meine Oma besuche ich seit Corona nichtmehr, es gibt ja ein Telefon. Klar ein Risiko ist nie 0, aber so ist eben das Leben.

    Man muss halt endlich mal über den Tellerand hinausblicken, es gibt andere Menschen mit anderen Vorstellungen vom Leben.
    Leute die gerne Feiern gehen trifft es halt sehr hart.
    Ich verfolge die Infektionscluster in D nicht, aber bei uns in Ö sind es zu 90% private Feiern (da wird nämlich auf alle Regeln geschissen), Kirchen (und Sekten), und in Betrieben.

    Gegen all das ziehlt eine Sperrstunde und ein verbot von Events nicht ab.

    • „Wem schadet es wenn ich Feiern gehe? Ja Leute die auch Feiern gehen könnte ich anstecken. Die sind sich des Risikos bewusst. Ansonsten sehe ich kein Risiko.“

      Sind sich alle Menschen, die mit diesen Feierwütigen in Kontakt kommen, auch des Risikos bewusst? Sind sich alle Menschen, mit denen DU in Kontakt kommst, dieses Risikos bewusst? Vorbildlich, dass du beim Einkaufen und in der Familie darauf achtest. Leute wie du sind nicht das Problem. Leute, die feiern gehen und dann etwas, was sie sich womöglich eingefangen haben, woanders hin schleppen, DIE sind das Problem.

      „Wem schadet es, wenn ich feiern gehe?“ ist die falsche Frage. „Ist es schädlich, wenn viele Menschen feiern gehen, unter anderem auch solche, die weniger verantwortungsbewusst mit anderen umgehen als ich?“ – Das ist die Frage, die du stellen solltest. Als Gedankenexperiment von sich selbst auszugehen, kann ein guter Anfang sein, aber es ist eben nicht jeder wie du. Es gibt da draußen viele rücksichtslose Idioten.

  8. Kommt drauf an was sie mit „Feiern“ meint. Muss ja nicht für jeden im Alkohol- und/oder Drogenexzess enden… Wir spielen Videospiele und die andern treffen sich in Clubs. Dahinter steckt der gleiche Grund: Spaß und Entschleunigung. Ist echt uncool das zu verurteilen. Ist doch jedem seine Sache wie er sein Geld ausgibt und seine Freizeit gestaltet.

    • Alkohol? Drogen? Freiheit gestalten? Dir ist klar, dass es um Corona-Auflagen geht? Alkohol und Drogen sind doch scheißegal. Dass viele Menschen sich auf kleinem Raum sammeln, das ist das Problem.

  9. Sorry, aber wo wird hier ersichtlich, dass sie die Regeln gebrochen hat? Sie sagt lediglich, dass sie seit März nicht mehr feiern war, davor aber 2-3 mal die Woche, dass sie es vermisst und dass es wohl einige geben wird, die sich nicht mehr daran halten werden.

    Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber du hast Frau und Kind und einen Job, den du ausführen kannst, ohne – abgesehen von deinen Kollegen – groß anderen Menschen zu begegnen, ebenso wie du auch für viele – nicht alle, das behaupte ich nicht – deiner Hobbys dein Haus nicht verlassen musst. Dass deine Prioritäten da anders liegen, ist logisch, aber hättest du vor 20-25 Jahren auch so gedacht?

      • Hab’s mir jetzt extra noch ein paar Mal angesehen. So wie ich das sehe, spricht sie davon, dass generell wieder mehr Partys gefeiert werden, weil viele eben nicht so lange darauf verzichten wollen. Dass sie das selber auch vor hat, kann ich daraus nicht erkennen.

        Für mich ist das mittlerweile nur noch das typische „Welche Sau wird heute durchs Dorf getrieben?“ Erst waren es die Demonstranten, dann waren es die Urlauber, zwischendurch die Jugendlichen und jetzt halt die Partygänger.

        Ist auch nicht das erste mal, dass ich den Post heute sehe. Auf Instagram oder Twitter wurde sich ja schon vielfach über die junge Frau ausgelassen, als hätte sie eigenhändig die Neuinfektionen zu verantworten. Und plötzlich sind sich alle einig, weil sie gerade wieder jemanden zum Draufhauen gefunden haben.

        Die Älteren, weil es unverantwortlich ist, Steve hier redet von First World Problems, irgendwo hab ich auch was davon gelesen, dass die Frau ein Beispiel für „White Privilege“ sei (warum auch immer) und so weiter.

        Dieses mit-dem-Finger-aufeinander-Zeigen ist mittlerweile echt zum Kotzen.

      • Na, zum Glück hat er ihr nicht gleich noch nen schweren Corona-Verlauf und „DANN ABER BITTE AUCH NICHT DIE INTENSIVSTATIONEN BELEGEN!1!1!“ gewünscht, wie es viele seit April in ihrer neu entdeckten „Solidarität“ und „Menschenfreundlichkeit“ gerne bei Menschen tun, die sich in ihren Augen unverantwortlich verhalten.

  10. Ich finde schon das man das relativieren muss. Die Einschränkungen durch Corona betreffen in erster Linie die Menschen die nicht zu den Risiko Gruppen zählen. Das heißt die „jungen“ müssen verzichten, die älteren können trotzdem noch über den Wochenmarkt laufen und einkaufen gehen wenn die Berufstätigen Feierabend haben. Mir fehlt das feiern auch, jetzt nicht so das ich sage ohne geht es nicht, aber fehlen tuts mir schon. Ich hatte so viele Konzert/Fußball/Festival Tickets das war schon stressig die alle zurück zu geben. Klar man kann ja mal ne Zeit drauf verzichten aber was fehlt ist die Perspektive. Ich sehe nicht das in absehbarer Zeit wieder Konzerte oder Festivals möglich sind.

    Auf der anderen Seite spart es auch ne Menge Geld.

    Für mein Portemonnaie ist Corona generell ein Segen. Wenig ausgaben und Überstunden ohne Ende, die ich mir Monatlich auszahlen lasse.

    • Durch Corona wirst Du garnichts sparen. Glaub mir, die Steuererhöhungen kommen schon noch. Die Bundesregierung schätzt die Kosten der Coronapandemie auf ca. 1.5 Billionen Euro. Das sind ca 75% der Gesamtverschuldung der BRD (2 Billionen) von denen wir seit Jahrzehnten versuchen runter zukommen. Den Schaden werden wir niemehr ausgleichen können und mit Corona , haben die Regierungen die nächsten 100 Jahre einen Sündenbock dafür. Aber hey , hat sich schon gelohnt, Deutschland und gleich mit die EU an die Wand zu fahren bei dei der Mortalität bei Corona.

  11. Feiern… was feiert die Dame denn?

    Falls es nur um das kollektive Besäufnis geht, so könnte man das derzeit auch innerhalb der Beschränkungen zu Hause umsetzen.

    Da muss man sich den Stoff allerdings selber einschenken und vorher kaufen. So voll wie in der dritten Welt.

    Aber dreimal die Woche zu Hause sich besaufen machen ja nur Alkis, wenn man das in der Szenelocation macht ist es lifestyle.

  12. Och, je nach Ausgangsfrage – die natürlich im Tweet nicht enthalten ist – fand ich die Antwort vielleicht gar nicht mal schlimm. Sie hat ja auch gesagt, dass sie sich seit März dran hält. Vielleicht hat Herr ZDF ja gefragt, „warum brechen so viele Jugendlichen die Auflagen?“ und sie hat irgendeine Erklärung gegeben? Warum man dann als junger, attraktiver Mensch das nicht vermissen darf, ist mir schleierhaft. Wenn man gut aussieht, macht feiern vielleicht echt Spaß 🙂

  13. Es gibt schon richtig geile Clubs und die hat halt Ihr Privatleben so eingestellt, dass die halt feiern geht.Im Club fühlt die sicherlich die Musik und das macht bestimmt gut bock mit der zu tanzen, ich verstehe voll, dass sie das vermisst, ist schon so ein magic-moment, der da fehlt, dass kann man auch nicht durch etwas anderes einfach so ersetzen. Klar braucht das keiner zum überleben, aber jeder ist auf seine Art pissed, wenn sein liebstes Hobby jetzt flach fällt und da ist mir die unendlich mal lieber als die Spinner. First World Problem tirfft den Nagel auf den Kopf, daran kann man erkennen wie gut es uns eigentlich geht. Ich freu mich aber auch schon wie bekloppt auf einen guten Rave, aber das muss gerade warten, dafür wirds dann umso besser.

  14. Joa ist natürlich einfach sich drüber lustig zu machen, wenn einem selbst das überhaupt nicht wichtig ist. Ich bin ja auch absolut kein Feiergänger und könnte ohne Probleme Wochen, Monate oder auch Jahre zuhause vorm PC sitzen, kein Problem für mich persönlich. Nun stelle ich mir aber vor, durch die Auflagen wäre mir etwas genommen, dass mir so wichtig ist, wie der Dame da das Feiern. Also bspw. PC und Intenet/Videospiele. Ich glaube, dann würde ich auch irgendwann langsam durchdrehen und meine Compliance würde irgendwann abnehmen. Man sollte sich halt immer auch in die Perspektive anderer Menschen hineinversetzen. Macht die Perspektive auch nicht richtig und spricht nicht GEGEN die Maßnahmen, aber man kann die Position dann eben vielleicht nachvollziehen und so besser in einen Dialog treten.

    • Feiern vermisse ich selber gar nicht so sehr – bis auf entspannte Hauspartys. Was mich deutlich härter getroffen hat, war, dass ich in Bayern über Wochen niemanden aus meinem Freundeskreis treffen konnte.

      Das klingt jetzt vielleicht zynisch, aber bei den Menschen, die sagen: „Ist doch nicht so schlimm, wenn man mal ein paar Wochen/Monate niemanden treffen kann“ (das ist jetzt kein Strohmann, solche Kommentare habe ich zuhauf gelesen), habe ich den Eindruck, dass sie eh keine/kaum Freunde haben und darauf auch keinen gesteigerten Wert legen.

  15. Wo ist in ihrer Aussage zu verstehen, dass sie persönlich vorhat die Regeln zu brechen? Sie war laut eigener Aussage „seit März nicht mehr feiern“.
    Natürlich verbindet man mit dieser Aussage erst einmal die Fraktion „Corona? MIR EGAL!!! SAUFEN!!!“ aber das war ja nicht ihre Aussage.

    Ich gehöre auch zu den Menschen, die sich in der ersten Welle komplett isoliert haben. Das war hart. Ich lebe alleine, muss mich auf der Arbeit zum Großteil von Kollegen distanzieren, weil dort unfassbar hohe Sicherheitsstandarts gelten (Lebensmittelbereich) und habe dadurch in den ersten Wochen Corona absolut keinen Sozialkontakt gehabt. Für mich waren Festivals, Konzerte und Treffen in Cafés oder Bars mein Weg Sozialkontakte zu knüpfen. Aber darauf habe ich verzichtet.

    Und genau das lese ich auch aus der Aussage der jungen Dame (ohne den Zusammenhang zu kennen).
    Warum muss ich jetzt zum zweiten Mal in diesem Jahr mein komplettes Sozialleben aus dem Fenster werfen während andere auf alles scheißen und sich munter mit ihren Nachbarn auf ein Feierabendbier treffen. Da denkt sich der ein oder andere halt: Gut, wenn die das machen dann mach ich halt auch Party. Das ist ein Teufelskreis der nur durch härteres Vorgehen des Ordnungsamts gelöst werden kann. Momentan macht (nach meiner Wahrnehmung!) nämlich jeder was er will.

    Und genau diesen Teufelskreis spricht die junge Dame hier nach meiner Auffassung an!

    Werde ich mich trotzdem wieder isolieren? JA! Aber trotzdem darf ich es ja, wie die junge Dame hier, vermissen.

  16. Die einen sind auf Wasser und Luft angewiesen, die anderen auf Partys, finde ich sehr logisch! Verzichtet man ein Jahr auf Wasser, Luft oder Partys, wird man ganz sicher sein Leben aushauchen müssen. „Angaben ohne Gewähr“

    Und ja ich würde auch gerne lieber auf Konzerte, Messen, MTG Turniere etc. gehen, dass wird man mal ein Jahr verkraften können, mit Freunden kann man sich aktuell ja trotzdem treffen.

  17. Können die sich nicht auf eine Konferenzsoftware einigen und sich dann virtuell gemeinsam die Kante geben? Reicht dafür das Taschengeld nicht? Muss der Reichste für alle einkaufen?

    3x die Woche feiern … und ich fand mich schon kinosüchtig, als ich so mindestens alle zwei Wochen einen Film anschauen wollte!

    (Und jetzt liegt mir noch ein spitzer Kommentar auf der Zunge, dass die Kinder nur so viel Zeit haben, weil sie ja nur noch 4 Tage die Woche zur Schule gehen, aber ich verkneifs mir!)

    • Können sicherlich schon „wenn man sich jede Woche drei Partys in nem Club leisten kann“.

      Bevor jemand nun mit „soziale Kontakte“ kommt: Mit Freunden darf man sich aktuell nach wie vor treffen, um soziale Kontakte wird es solchen Leuten kaum gehen „wie viele in den Twitter Kommentaren nun scheinheilig behaupten“. Denn sonst würde man sich einfach privat und „legal“ verabreden, dafür gibt es aktuell noch genug Möglichkeiten. Soziale Kontakte kann man auch außerhalb von Clubs in kleinem Kreis aufrecht erhalten.

    • (und jetzt liegt mir noch ein spitzer Kommentar auf der Zunge, Kinki1681 war bestimmt in seinem leben noch nie auf einem avant-garde Techno Event, hat also so gar keinen Plan was Sache ist, tut abert so, als ob er genau weiß wie das so läuft und scheitert kläglich mit seinem humoristen Erguss, aber ich verkeifs mir!)

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