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Ein oder mehrere unbekannte Täter hätten mindestens 70 Objekte im Pergamonmuseum, dem Neuen Museum, der Alten Nationalgalerie und an anderen Standorten mit einer öligen Flüssigkeit bespritzt, hieß es in dem Bericht. Darunter seien ägyptische Sarkophage, Steinskulpturen und Gemälde des 19. Jahrhunderts. Die Flüssigkeit soll sichtbare Flecken hinterlassen haben. (Via)

Wenn man jetzt ein wenig recherchiert, gelangt man zu der Erkenntnis, dass das Pergamonmuseum der Ort ist, den Attila Hildmann auf seinem Telegram-Kanal als den „Thron des Satans“ bezeichnet hat. Das Museum sei das Zentrum der „globalen Satanisten-Szene und Corona-Verbrecher“. Und dann wundert man sich noch darüber, dass da irgendwelche (Aluhut-)Spinner einbrechen und die dort ausgestellten Kunstwerke verschandeln?

Das nennt man geistige Brandstiftung. Eigentlich müsste man Hildmann die Rechnung dafür schicken.



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