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Alex Hutchinson, ehemaliger Spieledesigner bei Ubisoft Montreal erklärte, dass Streamer den Entwicklern eigentlich Geld bezahlen müssten, um die Spiele zeigen zu dürfen. Das hat zu einiger Kritik geführt. (Via)

Naive und fast schon dumme Aussage. Wer als Spiele-Entwickler in dieser Zeit immer noch nicht erkannt hat, was für einen wertvollen Beitrag Streamer in Sachen PR für Computerspiele leisten, ist entweder dämlich oder hat seinen Job nicht verstanden.

Was für ein arroganter Typ. Ja genau, ich zahle auch noch Geld dafür, um Promotion für Eure Spiele machen zu dürfen. Sinnvoll vor allem für kleine Hobbystreamer. Diese selbstgerechte Arroganz triggert mich richtig. Google/Stadia, wo er aktuell arbeitet, hat sich bereits von seiner Aussage distanziert.



35 KOMMENTARE

  1. Auf einer persönlichen Ebene kann ich nur den Kopf schütteln bei dieser Aussage. Aber auf einer Business Ebene kann ich seinen Gedanken durchaus nachvollziehen. Ich glaube ehrlich gesagt, dass es auch über kurz oder lang so kommen wird.
    Das heißt ja nicht, dass kleine Entwickler weiterhin ihre Games aus Promo Gründen kostenlos an die Streamer weitergeben können. Aber für die großen Studios macht es durchaus Sinn, dass sie an dem Gewinnen der Streamer durch ihre Games mitverdienen wollen. Die Gierigen können halt den Hals nicht voll bekommen. Leidtragende werden am Ende dann die kleine Streamer sein =/ die Streamer, die paar Millionen im Jahr verdienen, können von ihrer Kohle ruhig was abdrücken.

    • Was das für Implikationen hätte….
      „Wie LeBron, wir als Nike sollen dich sponsorn? Du erreichst deine Erfolge doch mit UNSEREN Schuhen! Also wirst DU uns jetzt gefälligst mal 10% deines Jahresgehaltes abdrücken! Wie Promo? So’n Quatsch, davon haben wir doch nix!“

      • Naja, ich finde der Mode Vergleich hinkt hier stark. Einen Schuh, muss man selbst besitzen, damit man was davon hat. Vom reinen anschauen habe ich nix. Ich will das Ding ja selbst fühlen und tragen.
        Ein vor allem storylastiges Spiel hingegen kann ich mir auch gemütlich auf’m Sofa anschauen und brauche es dann nicht selbst zocken und somit kaufen. Während der Streamer Kohle für jeden Klick bekommt. Was habe ich davon es zu kaufen, wenn ich den Inhalt schon kenne?
        Wie gesagt ich würde mir das auch nicht wünschen, aber ich kann mir vorstellen, dass es in den nächsten Jahren Richtung GEMA für Games geht. Das wäre aber halt die Pest.
        Bei mir ist es z.B. so, dass ich aus Zeitgründen keine große Games zum Release kaufe. Ich komme nicht zum zocken, also gebe ich auch keine 70€ für nen Vollpreistitel aus. Eventuell kaufe ich 2-3 Jahre später das Game im Sale für 10€.
        Ich schaue aber ganz gerne, wenn ich Zeit habe, auf YouTube stellenweise Lets Plays von großen Titel und kenne daher den Inhalt und die Story von vielen aktuellen Spielen. Oder während meinem Studium habe ich sehr viel Minecraft gezockt, während nebenbei ein Lets Play nach dem nächsten lief, ohne das ich jemals Geld für die Titel gezahlt habe.
        Ich kann mir kaum vorstellen, dass so ein Konsument wie ich, gerne von großen Publisher gesehen wird. Deswegen kann ich mir aus meiner Sicht die Aussage verstehen.

  2. Also ich sag mal so wenn ich einen DVD/Blu-ray kaufe darf ich auch kein Kino auf machen und es dann einen Großen Publikum Präsentieren. Warum sollte es bei Spielen anders sein. Man macht ja schließlich Geld mit dem Content von anderen. Und die Publisher die es anders haben wollen können den Streamern ja die Erlaubnis geben es ohne gebühren zu Streamen.

    • Der Unterschied ist doch aber doch, dass man den Film, welchen man sich ansieht gar nicht bestimmen kann bzw. verändern kann. Das Spiel aber schon, du spielst ja in deinem eigenen Stil und beeinflusst damit wie du das Spiel präsentierst bzw. der Zuschauer es erlebt. Bei vielen steht das Spiel ja gar nicht im Vordergrund, sondern eher wie er/sie es spielt. Z. B. die ganzen Speedrunner oder HOB, der aus jedem Spiel nen Comedyerlebnis macht, egal wie srs es ist. Shroud, der einfach in jedem FPS Games insanes Aim hat oder der Doc, der einfach in jedem Spiel nen A**** is und ne Show draus macht, da pauschal zu sagen, dass die mit dem Content anderer Geld verdienen halte ich für falsch.

    • Das ist so weit ich weiß, der aktuelle Stand. Zumindest nach deutschen Recht (und vermutlich auch den meisten anderen Uhrheberrechten) könnten Publisher momentan Let’s Plays ihrer Spiele verbieten, wenn sie wollen.
      Das macht nur kein Publisher, da es einerseits zumindest für die meisten Spiele wohl wirklich profitabel ist und andererseits es sich durchgesetzt hat. Nintendo hatte vor einigen Jahren in Amerika mal probiert einzuführen, dass Let’s Player ihnen einen kleinen Teil ihrer Einnahmen abgeben müssen, das gab so viel Gegenwind, dass sie es gelassen haben.
      Ich kann mich auch erinnern, dass es ich glaube so Anfang der 2010er mal Versuche (ich glaube von Anwälten) gab, Let’s Player entweder abzumahnen oder die Videos sperren zu lassen(bin mir nicht mehr sicher). Die meisten Publisher wollten das aber nicht und haben angefangen, jedem der wollte kostenlos eine Let’s Play Lizenz zu geben. Als das zu viel wurde, sind sie dazu übergegeangen sie einfach als allgemeine Version auf ihrer Webseite zum Download anzubieten und heute haben sie meist einfach Streaming Richtlinien, die so ziemlich jedem das Streamen erlauben.

      • Ich meine Nintendo lässt sich immer noch das YouTube Geld für die lets plays zahlen, kann sich aber auch inzwischen geändert haben

  3. Ziehen sie sofort die Hose aus!
    Ich meine, die haben sie zwar gekauft und bezahlt, aber niemand hat ihnen erlaubt sie in der Öffentlichkeit zu tragen!
    Wir haben sie extra entworfen und genäht. Und jetzt kann sie jeder einfach sehen. Unerhört! Die war zur privaten Nutzung, nicht zum vorzeigen gedacht.

    /Kopf -> Tisch

  4. Typische alte leier. „Ich mache ja Werbung dafür, also darfst du nicht selbst entscheiden, was mit deinem content passiert.“
    Du sprichst also einem Inhaber alle seine Rechte ab. Er hat keine Möglichkeit mehr, Verbreitung, Kontext und Darstellung zu kontrollieren. Während streamer und die Plattform in der Summe Milliarden damit verdienen.. jährlich!
    Gegen den „er macht ja Werbung“ Quatsch will ich gar nicht argumentieren, das ist eine herangezogene Aussage. Dem kann man z.B. entgegen stellen „das ganze Spiel wird gespoilert und immer weniger kaufen besonders story-Spiele, wenn sie streams davon sehen“.

    Fakt ist, dass sie sich dumm und duämlich verdienen und rumheulen, wenn sie z.B. mal einen dmca strike bekommen. Da läuft schon was ganz schön falsch in mancher Leuts Wahrnehmung.

    • Dann sollen sie dagegen klagen. Hat das nicht z.B. schon Nintendo gemacht in der Vergangenheit?
      Wird sich bestimmt rechnen und überhaupt keinerlei negative Reaktion hervorrufen. Ich sehe da nur Vorteile!

    • Das versuch mal ein Spiel zu verkaufen, das ne perma NDA enthält.
      „Hier ist unser neues Spiel, es ist ganz toll ehrlich. Ihr könnt euren Lieblingsstreamer/youtuber nicht danach fragen, das haben wir ihm verboten, daher glaubt uns einfach und her mit den 70€.“
      Merkste selber oder?

    • Es werden sicherlich mehr Spiele gekauft, weil sie gestreamt werden als umgekehrt. Mag sein, dass es nicht rechtens ist, ein Spiel zu streamen, wenn der Publisher es nicht will, aber damit schneidet er sich nur ins eigene Fleisch. Und ja, Streamer und Plattform veridenen auch viel damit, aber Win-Win würde ich mal sagen.

  5. Wie Azurios schon schrieb, der Eine oder Andere early A. Titel hätte ohne die bekannten Streamer überhaupt keine Relevanz außerhalb deren Nischen in der Gamingwelt bekommen. Aber das Statement kam ja nicht von einem kleinen undankbaren Gamingstudio sondern von einem Triple A Entwickler und denen kann man nur zurufen sorgt endlich wieder für spielbare AAA Titel anstatt sie als Game as a Service zu tarnen und die ersten Wochen die ganzen Patches für die Spielbarkeit des Titels nachzuliefern, denn das hat nicht mit Game as a Service zu tun.

  6. Einen schönen Shitstorm hat er sich da abgeholt. Google hat sich übrigens von seinen Aussagen distanziert https://www.gamesindustry.biz/articles/2020-10-23-google-distances-itself-from-stadia-creative-director-alex-hutchinson

    Die Aussage mag zwar für einige Menschen stimmen, z.B. bei mir mit Playstation Games, da ich mir bestimmt keine „nicht-switch“ Console kaufen werde. Jedoch würde ich ohne Streamer wahrscheinlich immer noch CSGO, LoL und WoW spielen und über die letzten 10 Jahre gespielt haben.
    Das Gleiche gilt übrigens auch für singleplayer Spiele. Sämtliche Switch games sind entweder nach Speedruns (Mario Odyssey, Super Mario 3D Allstars, etc) oder nach Entertainmentfaktor in Streams ausgesucht.
    Bei Steam ebenso in letzter Zeit waren das Hitman 2, Dragonball Z: Kakarot, South Park, Star Wars Squadrons, Risk of Rain 2 und mehr.
    Ich mag es z.B. auch nicht Horrorspiele zu spielen, aber zugucken ist ok. Ohne Twitch würd ich quasi keine Storys von irgendwelchen Horrorspielen kennen.
    Nicht zu vergessen die „wurden nur durch Streaming bekannt“ Spiele. Among us (IST 2018 HERAUSGEKOMMEN BTW), Fall Guys, Spellbreak, Fortnite… Viele Entwickler setzten direkt aus Streamer und labern nicht so einen Bullshit.

  7. Among Us und Fall Guys haben in den letzten Wochen gezeigt, wie wichtig es besonders für kleinere Studios ist sich mit Streamern gut zu stellen.

      • Streamer sind der einzige Grund dafür, warum ich das Kaufen von Ubisoft-Titeln überhaupt noch in Betracht ziehe. Für mich spielen die sich mittlerweile alle gleich und sind einfach nur langweilig. Aber ich habe trotzdem überlegt mir das neue Assassins Creed zu kaufen, weil einige Vorab-Tester viel Spaß damit hatten-

  8. Ohne Streamer würden viele Indie Games nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie heute habe. Siehe Among Us, Phasmophobia und alle anderen Spiele, die zuvor schon kleine bis größere Aufmerksamkeit „für umsonst“ erhalten haben.

    • Das stimmt aber die kleinen Studios beschweren sich sicher auch nicht darüber. Die Kritik an Lets Plays und Streams kommt ehr von den großen die so oder so die Aufmerksamkeit hätten.

      • Die interesannte Frage um die es eigentlich geht: Wäre der Umsatz ohne oder mit Streamer höher. Es gibt sicherlich Menschen, die ein Spiel nur deshalb kaufen/ darauf Aufmerksam werden, weil Sie es auf einem Stream gesehen haben. Es gibt jedoch sicherlich auch Menschen, die weil Sie es gesehen haben, anschließend genau deshalb nicht mehr kaufen. Im Zuge der „Gewinnmaximierung“ auf beiden Seiten (Streamer + Creator) ist sicherlich weder das eine, noch das andere Zielführend.

        Ich denke das im aktuellen Modus der Werbefaktor überwiegt für Firmen. Andererseits, ist es auch nicht direkt absurd zu sagen: Ihr Streamer verdient mit unseren Spielen ein Vermögen, wir wollen auch was vom Kuchen. Das Prinzip gibt es auch in Appstores (s. Epic Games vs. Apple) usw.

        Die Aussage direkt als absurd abzustempeln ist denke ich etwas kurz Gedacht.

  9. Der Vergleich zur Musik ist unpassend.
    Man kann Musik nun mal nur hören, bei einem Spiel macht es durchaus einen Unterschied, ob man das Spiel selbst spielt, oder jemandem zuschaut, der einem dass Spiel präsentiert.

  10. Achja, Ubisoft. Das war der tolle Laden der Online-Zwang für Single-Player-Games eingeführt hat, und als die ein total verkacktes Prince of Persia OHNE DRM rausgebracht haben, das sich natürlich schlecht verkauft hat weil es schlecht war, alles auf die bösen Raupmordkopierer geschoben hat und sich somit bestätigt sah, was ihre DRM-Politik angeht.
    War ja klar dass da solche Flitz-Piepen arbeiten.

    Vor allem die Aussage: „Sie benutzen Spiele für die sich nicht bezahlt haben“… Ähm, doch? Wenn ihr das Game nicht im Partnerprogramm kostenlos zur Verfügung gestellt habt, wird der Streamer wohl in den Laden gegangen (sinnbildlichen, wird wohl eher eine Online-Platform sein…) und sich das Spiel gekauft haben.

  11. Komplett unrecht hat der Typ halt nicht. Evtl will ich als Entwickler auch gar nicht das der Assi Streamer XY mein Spiel zeigt und dabei scheiße baut.

    Das Thema ist am Ende des Tages weit komplexer als man Anfangs vielleicht denkt. Das selbe gilt doch z.b. für Reaction Videos. Es gibt genug Content Creator die sich mega darüber Aufregen weil ihre Videos dadurch „weniger“ Clicks kriegen. Das gleiche gibt es bei Spiele Entwicklern. Es gibt immer wieder welche die sich darüber Aufregen das Leute Lets Plays schauen und das Spiel dann evtl nicht mehr kaufen weil sie bereits alles gesehen haben.

    Dennoch kann man das ganze in der heutigen Zeit natürlich nicht mehr durchsetzen.

    • Als die Diskussion das letzte Mal groß war, war besonders die Rede von der „Eigenleistung“. Sprich jemand, der ein Game einfach nur gemutet zockt, leistet eigentlich nichts und dementsprechend sollte das auch nicht gestreamt werden. Wenn jedoch ein „Entertainment“ in welcher Art auch immer stattfindet, ist eine Eigenleistung erbracht.
      Natürlich ist das bei Singleplayer-Spielen so eine Sache. Bestimmt gibt es Leute, die das Game potenziell kaufen würden, es dann aber nicht mehr tun, weil ihr Lieblingsstreamer es ja schon durchgespielt hat. Alternativ kaufen sie es sich gerade deswegen – wer weiß schon, was da überwiegt.

      Bei Multiplayer-Spielen erübrigt sich das Argument aber vollkommen. Deswegen sind wahrscheinlich eher Ubisoft und sonst Nintendo so angefasst bei dem Thema und nicht z.B. EA oder Blizzard. Indieentwickler schon gar nicht. Auch Riot käme sicher nicht auf die absurde Idee, bei Streamern die Hand aufzuhalten.
      In der Regel ist ja eher das Gegenteil der Fall: Wenn du dein spiel promoten willst, musst du die Kohle in die Hand nehmen und dir ein paar Streamer anheuern. Wenn du z.B. ein Kartenspiel auf den Markt bringst, kommt man kaum an einer Kooperation mit meinetwegen Kripparrian vorbei.

      • Nur um das klar zustellen. Ich persönlich bin auch der Meinung das Streamen selbst bei Singleplayer Games gute Werbung ist. Das selbe gilt im übrigen für Musik. Ich habe noch nie erlebt das ich in einem Stream ein Lied gehört habe und mir danach gedacht habe „Der Song war geil den werd ich jetzt nie wieder hören!“.

        Dennoch finde ich das am Ende des Tages der Rechtinhaber das Recht haben sollte eine andere Meinung zu dem Thema zu haben. Und gerade bei den heutigen Assi Youtubern/Twitchern kann ich mir durchaus vorstellen das man es nicht immer geil findet wenn so eine Person dein Produkt zeigt.

    • Sehe ich auch so.
      Nur weil es von vielen gemacht wird, von vielen geschaut wird und von fast allen Entwicklern geduldet ist, muss das noch lange nicht heißen, das das immer so ein wird. Oder das das von jedem Entwickler so gewollt ist.
      Klar den allermeisten nutzt diese PR, darum machen sie auch nichts dagegen.

      Sollten sich aber mal Kräfteverhälnisse verschieben, z.b. dahin das viele nur noch bestimmten Steamer zuschauen statt selber zu spielen und die Streamer noch mehr Geld verdienen, könnte sich so eine Einstellung der Entwickler auch mal ändern.

  12. by the fact that they’re streaming games they didn’t pay for as well.

    das ist mir aber neu, dass streamer die spiele raubkopieren.

    among us schönes beispiel, ohne streaming hätte das spiel niemals den hype und sicher auch nicht die absatzzahlen,

    • Naja, er meint natürlich Lizenz kosten. Wenn du ne dvd beeil Saturn kaufst erwirbst du damit ja auch nicht das Recht die kostenpflichtig in deinem kommerziellen Garten Outdoor Kino zu zeigen 😉

      Ich glaube das was der Typ anspricht kann Zukunft werden. Nicht das ich es gut finde, aber es ist auch immer ne synergie aus streamer und spiel. Klar Beispiele wie among us zeigen die PR Kraft, aber was würde denn passieren wenn CDPROJECTRED noch ausgewählten streamern erlauben würde Cyberpunk zu streamen? Da wären sicherlich einige streamer bereit sich einzukaufen.

      Wir haben vor einigen Jahren auch gedacht das niemand für patches(DLCs) bezahlen würde, spiele Firmen in vollpreis Titel nie microtransactions bringen würden(overwatch)oder vollpreistitel nie pay2win microtransaction haben wird(CoD,FIFA,Battlefront)

      • Sehr guter letzter Abschnitt. Ich weiß noch als ich kurz nach Release von WoW mit nem Freund Streit hatte. Ich war der Meinung, dass es langfristig passieren wird, dass WoW mehr kommerzielle Ziele verfolgen wird. Mein Freund war der Ansicht, dass Blizzard der heilige Kral ist und noch vor Release von WoW die Aussage getätigt hätte, dass durch die 10€ an monatlichen Gebühren es niemals kostenpflichtigen Content geben wird.
        Um ihn noch mehr zu triggern habe ich sogar von nem Item Shop mit kosmetischen items gelabert, ohne selbst daran zu glauben.
        Wir wissen wo wir nun nach 14 Jahren angekommen sind. Von daher mal schauen was bis in 14 Jahren passiert. Die Publisher werden sich auf jeden Fall was einfallen lassen, um mehr Kohle zu machen.

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