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Da ich gerade ne Telekom-Werbung mit dem hauseigenen Speedport-Router sehe, möchte ich an dieser Stelle nochmal meine Erfahrungen mit Euch teilen: Ich lebe jetzt 2,5 Jahre in unserem neuen Haus. 1,5 Jahre habe ich mich mit dem Router der Telekom rumgeschlagen und hatte ständig Ausfälle und Probleme. Am Ende hatte ich das vierte(!) Gerät, weil es aufgrund von technischen Störungen immer wieder ersetzt werden musste.

Irgendwann habe ich den scheiß Telekom-Router dann einfach gegen ne Fritzbox ausgetauscht. Seitdem hatte ich nie wieder Probleme oder Ausfälle mit meiner Leitung. Also ein kleiner Tipp vom ollen Krömer: Spart Euch den Stress, wenn Ihr Telekom-Kunden seid und holt Euch gleich ne Fritzbox!



22 KOMMENTARE

  1. Schwachsinn der überwiegende Teil unserer langjährigen Kunden hat keine Probleme mit unseren Speedport-Router. Oft sind gerade alte Nutzer mit der neuen Technik einfach nur überfordert. Das erleben wir täglich im Kundencenter. Bei Problemen einfach anrufen, wir zeigen wie es funktioniert.

    • Ja genau, ich war einfach von der Technik überfordert. Weil man für einen Router ja auch „Raketenwissenschaften“ studiert haben muss. Mein Speedport wurde drei Mal (innerhalb eines Jahres) von der Telekom ausgetauscht, weil die Geräte immer wieder technische Störungen hatten.

      Und dieses Problem ist bekannt: Sogar ein Telekom-Mitarbeiter aus meiner Community hat mir davon berichtet, dass die Speedport-Router minderwertig seien und das auch jeder innerhalb der Firma weiß. Allerdings ist es am Ende trotz der ganzen Austausch-Scheiße günstiger, als wenn man sich nen Partner ins Boot holt, der hochwertigere Geräte bereitstellt.

      Sich trotzdem hier hinzustellen (auf nen Nerdblog) und zu behaupten, es läge nicht an den Geräten, sondern an der Dummheit der Kunden, finde ich frech!

  2. Vor 5 Jahren oder so hatten wir auch den Speedport der Telekom.. Folge: Von „Speed“ war da nix zu spüren und die Verbindung wurde quer durchs Land geroutet.. Traurig, dass der Schrott auch so viele Jahre später noch Schrott ist und Leute das kaufen.

    • Du weißt aber schon dass das Routing von deiner Anleitung abhängt und nichts mit dem eingesetzten Gerät zu tun hat? Als nächster Hop kommt ein Telekom Router und der peert immer gleich „schlecht“.

  3. Würde ich gerne, das das Teil an sich auch wenn es funktioniert eine Vollkatastrophe ist. Leider haben wir einen Hybridanschluss, so dass uns meines Wissens nach da die Hände gebunden sind. 🙁

  4. Die Fritzbox ist auch bei mir der einzige „hochpreisige“ Modemrouter / Router, der seit Anfang funktioniert ohne gewartet werden zu müssen. Aktuell hab ich eine Master-Fritzbox mit DSL Direktanschluss und dazu 4 Mesh-WLAN-Slaves. Funktioniert seit der Ersteinrichtung ohne Probleme.

    Bei allen anderen Geräte von TPLink, die vielleicht 50€ anstatt 250€ gekostet haben, musste ich mindestens einmal in der Woche das Gerät neustarten, weil es entweder gar nicht mehr ging oder Performanceprobleme hatte.

    • Bei so einer hohen Verschleißrate solltest du unbedingt mal prüfen, ob es nicht an der Umgebung liegt – hängt die FritzBox z.B. an einem Mehrfachstecker, der einen Defekt hat? Ist die Sicherung noch 100% in Ordnung? Etc.

      Meine Erfahrung mit FritzBox ist eigentlich durchweg positiv, nach vier Jahren ersetze ich meine in der Regel, und auch da nicht, weil die alte kaputt ist, sondern weil bei Altgeräten immer mehr Risiken auftauchen (nicht nur bei Routern, sondern allgemein Kleinelektronik).

  5. Was das angeht, die Router Front, lob ich mir Netcologne. Die arbeiten seit Entstehung zusammen mit AVM. Sprich Fritzbox war schon immer deren Standard Router.

    Das schließt aber Router unabhängige Probleme nicht aus und die kannst du bei jedem ISP haben wenn du Pech hast. Die möglichen Gründe sind vielzählig.

  6. Ich habe viel Internetanbieter und viele Router durch Probiert, ich bin am Ende bei der Telekom angekommen, weil die Leitung wenigstens funktioniert, auch wenn es nicht schnell ist.
    Ich hatte sowohl mit Fritzboxen als auch mit Speedports Probleme.
    Derzeit läuft bei mir beides, weil ich einen Hybrid Anschluss habe. Der Grund ist, dass mir Features im Speedport fehlen, zum Beispiel will ich meinen DNS Server selbst wählen. Die Portfreigabe ist auch nicht schön gelöst.
    Ich behaupte für einen Großteil der Nutzer würde es der Speedport alleine tun, zumal die Kombination auch Probleme machen kann, aber für Spezielle Anforderungen muss man sich einen Router selbst kaufen.

    • Der Speedport ist eigentlich ausschließlich für „reine“ Anwender geeignet, die nur Surfen und EMails schreiben.
      Schon wenn es ans regelmäßige Online-Gaming (ohne Streaming wohlgemerkt) geht, stößt der Speedport sowohl bei den Konfigurationsmöglichkeiten als auch bei seiner generellen Performance und Stabilität schnell an seine Grenzen.

      • Schon wenn es ans regelmäßige Online-Gaming (ohne Streaming wohlgemerkt)….als auch bei seiner generellen Performance und Stabilität schnell an seine Grenzen.

        Seit knapp 4 Jahren läuft bei mir alles stabil, ohne Abbrüche „bis auf 2-3 im Jahr für ca. 15 Minuten“ mit teilweise 24/7 daddeln und Streaming auf Twitch, auch E-Mails konnte ich schreiben (-; Mein Bruder wohnt nur 50m weiter und bei ihm läuft mit der Fritzbox nichts schlechter oder besser, hat jedoch mehr Abbrüche mit bis zu 60 Minuten, kann aber am Anbieter liegen.

  7. Ich hab seit Ewigkeiten einen Speedport und der wurde exakt einmal ausgetauscht – weil mein Bruder (Telekommitarbeiter) ein neues Modell für umsonst gekriegt hat und nicht wusste wohin damit.
    Aber allgemein hab ich nie Stress mit der Telekom und wundere mich jedesmal, wenn die Leute ihre Horrorstorys erzählen. Andererseits…gefühlt gilt das für alle Anbieter

  8. Ich nutze den Speedport seit ca. 3-4 Jahren keine Probleme, nur mal 2-3 Ausfälle im Jahr für wenige Minuten, mein Bruder dagegen nutzt auch die Fritzbox und hatte schon mal 30-60 Minuten kein Internet. Solange alles läuft werde ich mir keinen neuen Router kaufen völlig rausgeworfenes Geld.

    • Der Speedport kostet in vielen Verträgen in 12-18 Monaten mehr an Miete als die FritzBox im Kauf, und die hält dann vier Jahre.
      Selbst wenn du nur 5 Euro im Monat Miete zahlst, bist du nach 2 Jahren schon bei einer günstigen FritzBox angekommen.

  9. Das selbe gilt auch für diese Media-Station von Vodafone.
    Anscheinend kriegen es alle Anbieter nicht hin, funktionierende Route für ihre Leitungen auszuliefern. Bei dieser Media-Station musste ich quasi alle 2 Tage neustarten, da es sonst zu hohen Paketverlusten kam. Seit ich die Fritzbox habe, ist das kein Problem mehr.

  10. Ach und ich dachte ich wäre da alleine ?! Ich habe es öfter mal das kurz das Netz komplett weg ist und der Speedport dann auch gar nicht erreichbar ist. Habe auch weil es sich gehäuft hat dann einen neuen Speedport bekommen… es ist jetzt nicht mehr sooo häufig aber es kommt trotzdem immer noch vor. Vielen Dank und ich dachte wirklich das es an einem Problem bei mir liegt. Welche Fritzbox hast du dir geholt?

  11. Kann ich so nur bestätigen… Telekom-Kunde seit über 10 Jahren… am Anfang immer wieder Probleme mit den Speedports… nach dem 3ten habe ich mir bei Konrad ne Fritzbox geholt… seitdem keinerlei Probleme (ausser den allgemeinen Internetstörungen dank „Internet ist Neuland für Deutschland.“)…

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