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In der dritten Ausgabe des Herrenspielzimmers sind wir wieder in unserer Stammformation mit Sascha und Sascha. Warum das ein geiler Name für eine Schlager-Kombo wäre, warum Fortnite mehr richtig macht als Hearthstone und warum Sascha keinen Bock mehr auf Mobile-Games hat, erfahrt Ihr in dieser Ausgabe. Viel Spaß beim Reinhören!

Hier eine Übersicht über alle Themen dieser ersten Folge:

– Feedback: Die Suche nach dem Haar in der Suppe (ab 0:43 min)
– Mandalorian, Staffel 2: Warum es in Deutschland nicht so gehyped ist (ab 08:04 min)
– Warner zeigt Kinofilme bei HBOMax ohne weitere Kosten (ab 29:54 min)
– Was macht Fortnite besser als Hearthstone? (ab 36:20 min)
– Corona-Maßnahmen werden verschärft (ab 58:10 min)
– Gute Podcasts? (ab 1:12 Stunde)



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31 KOMMENTARE

  1. Stormtrooper sind keine Klone. Die Klone aus der Prequel Ära wurden nach und nach aussortiert gegen eingezogene Sturmtruppen aus allen Planeten des Imperiums.

  2. Fand’s wieder ne gute Folge und auch dass mal unterschiedliche Meinungen zu brisanten Themen da sind, viel besser als nen Circle jerk wo sich alle einig sind. Kritik: Enclase hat in der driteenfolge noch niemanden als vollidioten oder Idiotenkopf bezeichnet ist das Steves schlechter Einfluss? *Kuss*

  3. Es ist so erfrischend Sascha’s Meinung im Podcast zu hören, da er auf viele Themen eine andere Sicht hat und das dem Podcast sehr gut tut, so entstehen viele spannende Diskussionen!

    Oft geht es bei homogeneren Gruppen ansonsten oft in eine Richtung, ohne dass man andere Meinung berücksichtigt. @Steve/Enclase: versucht seine Meinung nicht direkt abzuweisen („deine Argumente klingen fast schon wie bei Corona Leugnern“ ging schon etwas in Richtung Diskreditierung), sondern diskutiert und argumentiert offen mit Argumenten, oft gibt es mehr als nur schwarz und weiß 🙂

    (ist keine direkt Kritik an den Diskussionen, größtenteils konntet ihr euch gut im Rahmen halten, ich wollte etwas auf das Thema aufmerksam machen, dass es bei zukünftigen Folgen nicht ins extreme geht)

  4. Ich finde The Mandalorian ist eine okay Serie.
    Ich bin aber auch kein Star Wars „Freak“
    Ich mag viele Star Wars Sachen, fühle mich meist solide unterhalten, auch bei den neuen Filmen.
    Ich schaue die Serie trotzdem gerne, jedoch ist es schon passiert, dass ich eine Woche vergesse zu gucken und freue mich dann über zwei folgen.

    Zum Podcast allgemein ist es wie schon mal geschrieben, jetzt beim 3. mal habe ich das Gefühl, dass ihr warm geworden seid. Sehr gut, er gefällt mir aktuell immer besser.
    Mir persönlich wäre es jedoch lieber, wenn ihr nicht wechseln würdet und USA-Sascha immer dabei wäre.
    Habe zwar gedacht, das er ggf. Nicht so gut zu euch beiden passt, aber da habe ich mich getäuscht.
    Besonders finde ich es erfrischend den Blick aus der USA zu sehen.
    Und was Corona angeht stehe ich auch auf seiner Seite, man darf die wirtschaftlichen Folgen nicht aus den Augen verlieren. Wir in Deutschland können das leicht verurteilen, wir haben aber auch ein großes sozialsystem, dass einen auffängt.
    In der USA ist es halt schlimmer, wenn der Laden nicht mehr läuft.
    Und wenn ich auf meine Gehaltsabrechnung gucke, muss ich sagen, unser System kostet auch nen Batzen Kohle.
    Ich persönlich würde ein System bevorzugen, in dem jeder selbst oder zumindest mehr entscheiden kann, was er absichern möchte. (In öffentlichen Dienst brauche ich ne Arbeitslosenversicherung wohl nicht so dringen, hätte aber vielleicht gerne eine bessere Altersvorsorge oder einfach jetzt was mehr Geld für andere Dinge)
    Jedoch führ diese Diskussion ggf. zu weit. Kurz gesagt ein Mittelweg zwischen USA und DE fände ich in einigen Dingen gut.

  5. Ich verstehe den Hype um Mandalorian tatsächlich nicht, es gibt keinerlei Charakterentwicklung, die Story ist so lala und die meisten Folgen waren so ein bisschen WoW gequeste. Hier tue das für mich dann bekommst du das von mir. Baby Yoda bewegt sich als wäre er aus den 80ern entflohen. Man kann es sich anschauen, weil es star wars ist.
    Die Angriffe auf Sascha, wegen seinen Aussagen zu Corona kann ich nicht nachvollziehen, klar das wirkt auf uns komisch und die usa haben da sicherlich fehler gemacht dank trump, aber man muss auch mal sehen, dass es in den usa nicht so ein soziales fangnetz gibt, wie das hier der Fall ist. Da bedeutet Arbeitslos sein eben was anderes als hier.

  6. Erstmal zum Thema Feedback. Du sagtest anfangs mal das du 3 Leute auf dem selben Level willst wie z.b. bei P(o)rn. Dort gibt es keinen der durch die Themen leitet. Alle machen das zusammen und labern und es gibt diese strikte Struktur nicht. Das heißt jetzt nicht das du das auch so machen sollst. Nur ich glaube das eben daher diese Art von Feedback kommt.

    Zum Thema Riot. Ich glaube einfach das die Zeit von Cardgames wieder vorbei ist. Hearthstone normal spielt auch kaum jemand. Runeterra hat eine sehr treue Fanbase und auch im Playstore und Co gute Download zahlen. Daher ist das Spiel für seine Nische Erfolgreich und wird in der Form sicher noch Jahre Erfolgreich laufen. Man muss halt einfach mal damit aufhören jedes Spiel das nicht in den Top 10 auf Twitch ist als Tod zu bezeichnen. Die Gaming Szene ist so riesig geworden das es viele Nischen gibt.
    Zum Spiel selber kann ich nur sagen das es für mich die perfekte Mischung aus Hearthstone und Magic ist. Für mich das beste Cardgame aller Zeiten. Generell macht Riot einfach einen guten Job und auch LoL wird als Esport Größe auch in 10 Jahren noch unter den Top 3 Spielen sein.
    Außerdem erscheint in 3 Tagen die Open Beta zu LoL Wild Rift der Mobile Version von LoL die dann im nächsten Jahr auch für Konsolen erscheinen wird.

    Last but not least… Corona. Bei aller Liebe aber mir fällt es echt unfassbar schwer Sascha zuzuhören. Als Enclase sagte „Ich find das echt schlimm dir zuzuhören bei so Sachen“ habe ich innerlich angefangen zu Applaudieren. Da kann ich mir auch direkt anhören was der Wendler oder Xavier Naidoo zu sagen haben… viel fehlt da nicht mehr.

    • Oi, wir haben mal bei was eine Meinung!!!! Und es geht sogar um Gaming!!!1

      Man muss halt unterscheiden, ob der Hype um ein Spiel tot ist – oder das Spiel.
      Artifact z.B. ist tot. So richtig. Leichensynoden-mäßig tot.
      Hearthstone und vermutlich auch Runeterra sind durchaus lebendig, mit aktiver Community, Esports usw. Nur gibt es darum einen Hype? Nein, natürlich nicht. Wobei ich „Hype“ hier auch definieren würde als „ist auf globaler Ebene erfolgreich“.
      Nur welche Spiele sind das schon auf Dauer? CS, DotA, LoL, dann mit etwas Abstand Overwatch und Rainbow6Siege oder wie der Ubisoft-Shooter heißen tut. Und dann kommen so allmählich Games wie Starcraft 1/2, Warcraft 3 oder Age2. Und nochmal danach kommt sowas wie Heroes of the Storm, was zwar Blizzard-seitig definitiv tot ist, aber immernoch eine aktive Community hat.
      Und da habe ich noch gar nicht drin, wie viele Spiele eigentlich „tot“ sind, aber durch Speedrunner am Leben erhalten werden…

  7. „Blockbuster im Streaming lohnen sich nicht“ ein kleines Gedankenexperiment dazu mit Beispiel Disney:

    Wie viele Filme bringen die pro Jahr ins Kino? Vielleicht 6 große.
    Wie viel kosten die? Wenn wir von 100 Millionen im durchschnitt ausgehen, 600 Millionen.

    Disney+ hat aktuell 72 Millionen Abonnenten, was einem Umsatz von ca. 500 Millionen Dollar pro Monat entspricht (Jahresabo und Wechselkurse mal weggelassen, angaben ungefähr)

    Der alte Content kostet Disney nichts, außer ein paar Dollar Serverkosten. Kann sich aus meiner Sicht also durchaus lohnen, Filme die fürs Kino gedacht waren ins Streaming zu bringen

    • Nachwort:

      Klar hat ein Avengers 2,7 Milliarden eingespielt und im Streaming wird das nicht so viel werden, aber zieh von den 2,7 Milliarden mal die Kosten und Gebühren ab und schau was bei Disney hängen bleibt.

      Außerdem kann ich mir vorstellen, dass Disney einnahmen aus Streaming mit weniger versteuern muss als physische einnahmen von Kinos / DvDs etc.
      Kenne den wert nicht aber kann mir vorstellen, dass von den 2,7 Avengers Milliarden vielleicht 1 Milliarde netto hängen bleiben, allerhöchstens. Das wären dann 2 Monate Disney+ einnahmen (bei aktuellen Abonnenten)

  8. Moin Steve,

    vorab: Ich bin eigentlich relativ zufrieden mit dem Podcast und höre ihn gerne.

    Zum Thema moderieren und „das geht nicht anders“, ich glaube was die Leute meinen ist folgendes:

    Wer moderiert denn z.B. bei „Fest und Flauschig“? Schulz oder Böhmermann?
    Ich würde sagen, weder noch. In den meisten Podcasts ist es so, dass alle Teilnehmer gleichberechtigt frei Schnauze reden und Ihre eigenen Ideen und Interessen als Thema mit einbringen.

    Das Herrenspielzimmer hat aber bisher eher einen Interview-Charakter.
    Du hast die Themen und die anderen warten still und leise bis du Ihnen eine Frage gestellt hast, die Sie beantworten können.

    Vom Sascha-Duo fehlt also einfach die Eigenitiative, indem Sie auch mal Fragen an dich stellen oder einfach von sich aus einen Schwank aus Ihrem Leben erzählen oder ein Thema von selbst anreissen.

    Und da das aber nicht passiert, wirken Sie nicht wie gleichberechtigte Co-Moderatoren, sondern eher wie Dauergäste bei Stevinho-Talks.

    Es muss also mehr von Ihnen selbst kommen, und Sie müssten auch mal ein Thema in die Runde werfen und nicht nur immer warten bis du Sie interviewt hast.

    Denkbar wäre, dass sich jeder (also nicht nur du) vorher z.B. 2-3 Themen / Anekdoten überlegt, die er im Podcast einbringen will.

    Ich denke, das ist das was „alle“ meinen.

    • Ich finde das Feedback trifft es ganz gut. Den „Interview“Style kann man ja z.B. super bei der Gästefolge fahren (macht ja auch Sinn).

      In der Stammrunde wünsche ich mir auch etwas mehr Spontanität und etwas weniger Themenliste. Mit Enclase, Sascha und Steve sitzen da doch drei Menschen mit interessanten Jobs/Privatleben. Plaudert doch einfach ein bisschen aus dem Leben/Job und lasst uns daran teilhaben.

      Mich hätte z.B. echt noch interessiert, was Sascha damit meint, dass Google und Apple es den Indieentwicklern im Mobile Bereich schwierig macht. Das wurde leider abgewürgt.

      • Es wurde überhaupt nichts abgewürgt. Und es nervt mich auch langsam extrem, dass das ständig behauptet wird. Ich würge keine Themen ab. Nur weil Du evtl. noch ne Anschlussfrage gehabt hättest, wurde das Thema noch lange nicht abgewürgt.

        • Das mit dem „abwürgen“ finde ich auch nicht schlimm und stimmt so nicht. Finde, wie Steve gesagt hat, ist das wichtig manchmal zum nächsten Thema zu springen sobald man sich im Kreis dreht.

          Es geht wirklich mehr darum, dass Enclase und Sascha den Podcast mitführen und mehr Eigenintiative zeigen und nicht nur warten bis Steve die Themen und Fragen raushaut.

        • Ich habs mir grad nochmal angehört und du hast Recht, abgewürgt ist es nicht. Komisch das bei mir dieser Eindruck entstanden ist.
          Wahrscheinlich weil der Podcast da endet. Und ja, ich hatte die Anschlussfrage und hätte euch gerne noch weiter zugehört.

      • „In der Stammrunde wünsche ich mir auch etwas mehr Spontanität und etwas weniger Themenliste. Mit Enclase, Sascha und Steve sitzen da doch drei Menschen mit interessanten Jobs/Privatleben. Plaudert doch einfach ein bisschen aus dem Leben/Job und lasst uns daran teilhaben..“

        genau deiner meiner Scary.

  9. Super Podcast. Beim Thema Corona musste ich aber zum ersten mal abschalten. Das klang wie bei einem Hardcorekapitalist. Geld > 300.000 Tode. Als jemand der eine Mama hat die auf der Intensivstation arbeitet und gerade bei unseren Zahlen schon am Limit arbeitet war das absolut nicht zu ertragen.

    • Ich muss den Podcast immer sehr laut aufdrehen um Enclase ansatzweise zu verstehen. Du Steve bist gewohnt sehr gut zu verstehen aber dann viel zu laut… das strengt auf die Dauer sehr an. Ansonsten muss ich mich noch an das neue Format gewöhnen.

      Grüße

      • Ich habe jetzt mit Boxen und verschiedenen Headsets an zwei unterschiedlichen Rechnern reingehört. Und Enclase ist überall gut zu verstehen und von der Lautstärke mit mir auf einem Level. Wird hier wieder mal das „Haar in der Suppe“ gesucht?

  10. An den Corona Leugner: Die Wirtschaft kann man immer wieder aufbauen, selbst wenn das Land zerbombt wurde, aber deine Familie, Freunde kannst du nicht ins Leben zurück holen… sorry bin gerade etwas sauer.

    • Aus der deutschen Sicht ist das leicht gesagt, aber in ärmeren Ländern hängt das überleben der Familie mehr mit der Wirtschaft zusammen als mit Corona

      • This. Ich weiß es pusht das deutsche Ego ungemein wenn man diesen Vergleich zu den USA zieht. Der Vergleich macht aber absolut keinen Sinn. Wirtschaftlicher Erfolg bedeutet dort Überleben.

        Wer wirtschaftlich am Boden ist kann sich keine Gesundheitsversogung leisten, wird sehr schnell obdachlos. Das kann man sich hier nicht vorstellen.
        Die Finanzkrise von 2008-2010 hat Schätzungen zufolge 500.000 Menschen das Leben gekostet, weil sie sich gesundheitliche Versorgung einfach nicht mehr leisten konnten.

        Bitte, seid doch einfach dankbar mit Sascha jemanden zu haben, der euch aus diesem Land berichten kann und euch eine andere Perspektive gibt, anstatt hier wieder schwere Geschütze aufzufahren und mit Ignoranz zu glänzen.

        • Liegt aber auch daran das die Bevölkerung armer Länder wie der USA keine gesetzlichen Versicherungen und Sozialvorsorge wollen, da sie sich dadurch ihrer Freiheit beraubt fühlen, wenn sie dazu gezwungen werden. Mal ganz abgesehen das man dann auch wie bei uns, auf ein Großteil des Gehaltes verzichten müsste, für eine Versorgung die man vielleicht niemals in Anspruch nehmen müsste, geht ja mal gar nicht! Dann lieber das volle Elend wenn man ohne Arbeit da steht.

    • Danke!
      Genau das.
      Wirtschaftsdepression ist schlimmer….
      Totenzahlen die sich im Rahmen bewegen…
      Da dreht sich bei mir echt alles.

    • Wo hat er denn Corona geleugnet? Warum bringst du hier so eine Schärfe rein?
      Hör es dir am besten nochmal in einer ruhigen Minute an anstatt ihn hier so pauschal zu verurteilen. Ich teile seine Einstellung auch nicht unbedingt, ich lebe aber auch nicht in den Staaten.

    • Und wenn wieder eine große Depression durch eine Wirtschaftskrise ist und die Selbstmord rate nach oben geht wie bringst du die freunde und familie zurück?

      • Das liegt dann aber am Staat der lieber massiv in Rüstung investiert und nicht in Sozialwesen, dann müsste auch keiner in den USA verhungern.

      • Danke, hatte den Kommentar auch schon fertig und dann es doch gelassen… Jeder agiert halt seiner eigenen Einschätzung und Risikobewertung. Je nach dem was man für sich und sein Umfeld als wahrscheinlicher einschätzt. Infektion mit x-Prozent Mortalität oder psychischer Kurzschluss. Aber dazu fehlt vllt. Manchem die Erfahrung und den Umgang mit dem Thema. Das bedeutet aber nicht das es das Virus nicht gibt, nicht das keine Gefahr davon ausgeht… Nur das Menschen (die es nicht leugnen, was Sascha auch nicht getan hat) für sich und sein Umfeld aufgrund ihres spezifischen Wissensstands um psychische als auch physische Gesundheit des näheren Umfelds anders bewerten.

    • Man kann Saschas Meinung kritisieren aber ihn gleich als Leugner zu betiteln ist einfach falsch. Hört doch mal auf nur Schwarz-Weiß zu denken. Es gibt auch noch ganz viel dazwischen.

      • Wenn man aber bei den Todeszahlen anfängt mit: die Statistik ist ungenau und was von Flutopfern erzählt, ist das schon nah am Leugnen der derzeitigen Situation. Corona Viren leugnen im wortwötlichen Sinne, tut auch hier keiner, wenn man den Begriff auf die Goldwaage legt. Keine Ahnung, ob es an den unterschiedlichen Medienlandschaften in den USA und hier liegt, aber ich dachte schon wie bei der ersten Folge bei Sascha ein paar Mal innerlich:“Alter! Ernsthaft?!“. Toll, dass Enclase (Steve auch) da mit Verknupft und guten Argumenten, das so nicht hat stehenlassen.

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