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Selbst wer seine gesamte Teenagerzeit mit gewalthaltigen Computerspielen verbringt, muss nicht mit schädlichen psychologischen Folgen rechnen. Dies geht aus einer jetzt im Fachjournal „Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking“ veröffentlichten US-Studie hervor, in deren Rahmen Wissenschaftler eine Gruppe von Kindern und Heranwachsenden zwischen zehn und 23 Jahren über einen Gesamtzeitraum von zehn Jahren hinweg beobachtete und ihr Verhalten einschätzte. (Via)

Und Pfeiffer liegt zu Hause auf seinem Sofa in Embryonalstellung, hält sich die Ohren zu und ruft laut „Lalalalalala, ich höre nichts!“. Uns Gamer überrascht das Ergebnis dieser Studie natürlich nicht. Trotzdem werden die Boulevard-Medien (und die Politik) die Sache ignorieren oder runterspielen – schließlich braucht man die Computerspieler und das Gaming auch weiterhin als Option für das „große Übel“, das aus unschuldigen Kindern potentielle Amokläufer macht, richtig?



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