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HP übernimmt für 425 Millionen US-Dollar Kingstons Tochtermarke HyperX, die PC- und Konsolen-Peripherie mit Gaming-Fokus herstellt – umgerechnet entspricht das gut 350 Millionen Euro […] Das Unternehmen will mit HyperX die eigene Gaming-Sparte rund um Omen-Desktop-PCs und -Notebooks stärken. (Via)

Wenn ich ganz ehrlich bin, freut mich das nicht so. Ich habe in den letzten Monaten und Jahren eine nette Kooperation mit der deutschen PR aufgebaut und werde regelmäßig mit Preisen und Produkten unterstützt. Bei so einem Verkauf stellt sich das in der Regel alles neu auf. Wäre extrem schade, weil die deutsche PR-Dame echt einen guten Job macht und super nett und kompetent ist. Und dazu habe ich mit HP nie wirklich gute Erfahrungen gemacht…



7 KOMMENTARE

  1. Von HP kann man echt nicht viel erwarten. Viel Müll für die Masse und es mangelt an Qualität.

    Da ich aber sowieso Logitech Jünger bin, kann ich es verkraften. Aber schade für das JN, wenn dann die Kooperation eingestellt wird.

  2. Och nööööö! Warum das denn?
    Dann können wir uns ja darauf einstellen, dass die kommenden HyperX-Produkte immer weniger können, dabei immer teurer werden und die Halbarkeit bis genau einen Tag nach Garantieablauf besteht.

    HP-Produkte habe ich privat seit über 10 Jahren nicht mehr und im Büro sind die letzten Drucker auch vor Jahren aussortiert worden.

    • Mein erster 4:3 TFT war von HP. Der hat mir 9 Jahre treue Dienste erwiesen und funktionierte bis zur Ausmusterung 2013 einwandfrei (nur die integrierten Lautsprecher waren irgendwann hin). Der Philipps hingegen hat nur 4-5 Jahre gehalten, bis er nicht mehr wollte 🙁

      • Wie du schon so schön bestätigst, dass ist nun gut 16/17 Jahre her, dass HP so richtig gute Hardware rausgehauen hat…

        Schließlich hast du dich ja dann auch schon zweifach anderweitig entschieden 😉

      • Das ist so als würde ich jetzt sagen Samsung macht nur Müll weil meine alte Waschmaschine auch 15 Jahre ohne Probleme lief.
        Früher ist früher

      • die meisten Hersteller machen ihre Produkte nicht selber sondern Zulieferer.
        z.B bei Monitoren macht LG und Samsung eigene Panels und verkaufen die auch an HP, Dell und Lenovo.
        die meisten kaufen aber bei AU Optronics aus Taiwan ein oder auch bei Chinesischen Herstellern.
        die Kenner schauen nicht auf die Firma ist das jetzt ein Asus, Acer oder Dell. sondern was ist dort für ein Panel verbaut und Taugt der was.

        ich habe Anfang 2016 ein Monitor gekauft von Dell 27″ S2716DG WQHD 144Hz mit G-sync für 620€ der ist heute immer noch ~530€ wert bzw. sein Panel von AU Optronics.
        wen der Kaputt geht, Hate ich nicht Dell sondern AU Optronics 😀

    • Der Witz ist, wir haben auf Arbeit HP Gerätschaften. Die Drucker sind das Einzige was wahrscheinlich sogar meinen Rentenantritt erleben wird. In einem Büro gondelt sogar noch ein LJ 4350 rum, komplett Problemlos. Die Dinger sind gebaut wie Panzer und genauso schwer. Im Gegensatz zu den Rechnern und Laptops… andere Story.

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