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Der Streamer Ludwig Ahgren hat nach 31 Tagen live auf Twitch seinen Subathon-Stream beendet. In den letzten Zügen des Streams gelang es ihm tatsächlich, den legendären Sub-Rekord des Streamers Tyler „Ninja“ Blevins (Fortnite) zu brechen. Ludwig hatte am Ende über 283.000 Abos; er hat mehr als 1,3 Millionen US-Dollar umgesetzt. (Via)

Wie kann man 31 Tage durchgehend live senden? Übernimmt dann der Kumpel, wenn man selbst schlafen muss? Ansonsten findet ich solche Rekorde immer ein bisschen schwierig: Laut dem Artikel hat er selbst über 50.000 Dollar (in sich selbst) investiert, um genug Subs zu bekommen. Aber gut, auf dem Papier hat er jetzt den Rekord und ist nebenbei zum Millionär geworden (wenn er es nicht schon vorher war). Gratulation dazu!



10 KOMMENTARE

  1. Naja mit 1,3 mio Umsatz ist er wohl noch kein Millionär. Steuern lassen Grüßen. Aber trotzdem hat er einen Haufen Kohle verdient.

    • kommt darauf an, da er ein Sommerhaus in Austin, TX gekauft hat und offiziell seine „Firma“, sein Twitch Account, dort gemeldet ist braucht er tendenziell ersteinmal keine Steuern zahlen da Texas keine Einkommenssteuer hat.

      Das ist der Grund warum fast alle großen Streamer in Texas leben und die Tech Industry aus Cali abhaut und nach TX geht.

  2. Kenne den Herren nicht, aber wunderbar das man direkt merkt das es nen Ami ist :D. 50k sollten so ca. 10k subs sein? Denke die Zahl hät er wahrscheinlich eh bekommen.

  3. Das war ein mega Subathon, wobei jeder Sub die Streamzeit um eine gewisse Zeit verlängert. Er hat auch während seiner Streams geschlafen, in der Zeit haben seine Mods Mediashare im Stream betrieben, um den Stream mit Content zu füllen (und ja Schlafen ist auf Twitch erlaubt, wenn man unkategorisiert streamt). Er von dem Subathon hat er selbst übrigens nicht so viel gehabt, wie man vermuten würde, da er sehr viel an seine Mods undso weitergegeben hat (die haben natürlich bei 24/7 viel zu tun). Er hatte die Rechnung mal im Stream irgendwann aufgeschrieben. Nichtsdestotrotz ist Ludwig schon lange ein Millionär, soweit ich weiß, schon vor Twitch.

    • mittlerweile gibt es ja die Kategorie „Sleeping“ auf Twitch auf Antwort zu den Subathons und Sleeping Streams von „Hot Tub“ Streamerinnnen

  4. Während er geschlafen hat, haben die Mods Media Streams gemacht. Interessant ist seine Rechnung das er angeblich kaum Geld von der Aktion behalten wird. Twitch Anteil, Mods bezahlen und Hälfte Spenden und dann noch Steuern bleiben Ihm angeblich nur so um die 20k$ von der Aktion, was echt schwer zu glauben ist.

    Aber Ludwig war vorher schon Millionär, er hat sehr viel mit Zweitverwertung seiner VODs auf Youtube gemacht und ist so oder so einer der größten Streamer mit Durchschnitt von 30k pro Stream.

    Ich fand aber den Reverse Subathon von Mizkif als viel besseren Content. 10Tage Stream und pro Sub 20s weniger und sein Ziel war es 10 Nintendo spielen durchzuspielen, wenn er es nicht schafft geht er ins Casino und macht 75k$ auf Rot… was soll ich sagen letzte Spiel noch 10h Zeit und 5min später keine Zeit mehr… das war lustig.

  5. Viele Streamer hauen Subs an ihre eigene Community raus. Ich finde daran auch nichts schlimmes denn im Endeffekt ist es ja Win Win für beide.

    • Ja z.B. über Kanalpunkte was langen und aktives lurken belohnt, wovon dann beide etwas haben. Oder wenn gewisse Ziele erfüllt werden, da hat ein kleiner Streamer letzte Woche auch 100 Stream Raider Skins raus gehauen.

  6. Naja, schlafstreams hab ich auch schon beim scrollen gesehen, also warum nicht alles mitnehmen.

    Auch das Sub kaufen finde ich nicht verwerflich.

    • Oder viele koreanische Streamer die ich schaue kochen, essen und machen Sport während Ihrem normalen Gaming Stream, kann man auch alles mitnehmen und muss sich nach dem Stream in der „Freizeit“ nicht mehr darum kümmern.

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