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Wenn wir so weitermachen, kommen wir in Teufels Küche. Um auch in Zukunft noch miteinander klarzukommen, müssen wir verbal abrüsten. Überziehen ist für viele normal geworden, wenn jemand etwas tut oder äußert, mit dem sie nicht einverstanden sind. Für manche ist Widerspruch gleichbedeutend geworden mit der Vernichtung des Gegners. Tabula rasa. Darunter geht es nicht mehr. Das gilt für alle Seiten. Es wird desavouiert, verleumdet, verunglimpft, beleidigt, bedroht.

Adressen werden veröffentlicht mit der Aufforderung, mal ordentlich Angst zu verbreiten. Arbeitgeber werden kontaktiert mit der Forderung nach Konsequenzen für unliebsame Personen. Dieses Vorgehen hat sich mittlerweile bereits tief in der Mitte der Gesellschaft etabliert. (Via)

Das ist mit Abstand das Beste, was ich von der Frau bisher gelesen habe. Und sie hat recht. Wir sind uns alle einig, dass es eine bescheuerte Aktion war, aber was jetzt im Nachgang passiert, ist mindestens genauso schlimm. Garrelt Duin (ehemaliger Landwirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen und WDR-Rundfunkrat) forderte nach der Aktion berufliche Konsequenzen für die Schauspieler. Das muss man sich mal vorstellen: Berufliche Konsequenzen wegen einer anderen Meinung? Wenn man der aktuellen Cancel Culture den Spiegel vor’s Gesicht hält, darf man sich immer wieder anhören, dass Querdenken und Geschwurbel keine Meinung sei und sie deshalb mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen müssten – ein KO-Argument. Ich finde es auch albern, Liefers und co mit Querdenkern auf eine Stufe zu stellen.

Andere (politische) Meinungen mit realen Konsequenzen zu sanktionieren, hatten wir hier in Deutschland schon länger nicht. Es geht hier auch nicht darum, „den Linken“ (oder SJW) den „schwarzen Peter“ zuzuschieben, weil „die Rechten“ es in anderer Form genauso praktizieren, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. Es geht darum, dass andere Meinungen, egal in welcher Form und woher sie kommen, immer weniger toleriert werden und teilweise zu haarsträubende Mitteln gegriffen wird – ich erinnere nur an den pinken Handschuh. Wohin soll das alles bitte noch führen?



26 KOMMENTARE

  1. Keine Ahnung, ob noch jemand in die Kommentare der alten Beiträge schaut, aber das hier finde ich ganz interessant:
    * Volker Bruch („Babylon Berlin“) ist einer der 3 Initiatoren hinter #allesdichtmachen
    * Nach der Veröffentlichung der Videos distanziert man sich ganz klar von Querdenkern & co, ist beleidigt, dass „jeder Maßnahmen-Kritiker“ als Querdenker bezeichnet wird.
    * Und dann kommt dank der ungeschützt ins Netz gestellten Mitgliedsdaten von „DieBasis“ heraus, dass Bruch schon vorher einen Mitgliedsantrag bei dieser Querstänker-Partei gestellt hat. So viel zum „Distanzieren“…

    Und passenderweise muss er am Set von „Babylon Berlin“ keine Maske tragen, weil er ein Attest hat… ein junger, scheinbar gesunder Mann kann nicht durch ein dünnes Stück Stoff atmen? Naja, es gibt ja genügend Schwurbel-Ärzte bei den Querdeppen…

    https://netzpolitik.org/2021/allesdichtmachen-initiator-volker-bruch-stellte-mitgliedsantrag-bei-querdenker-partei-babylon-berlin/

  2. Doxxing und Morddrohungen gehen nicht, da sind wir uns hoffentlich alle einig.

    Was aber jetzt daraus unter dem Stichwort Cancel Culture gemacht wird ist mal wieder hochgradig albern. Jan Josef Liefers hat mal eben süffisant suggeriert die Medien und damit auch sein Arbeitgeber seien gleichgeschaltet und würden kritischen Journalismus verhindern. Darf er gerne machen, aber dann muss man sich nicht wundern wenn der Arbeitgeber einen nicht mehr will. Und bevor jetzt die Fraktion „Man darf ja nix mehr sagen in diesem Land“ ankommt, Herr Liefers hat gerade einen neuen Vertrag für den Münster Tatort bekommen. Den Luxus den eigenen Arbeitgeber öffentlich so zu kritisieren und dann trotzdem einen neuen hoch dotierten Vertrag zu bekommen hat so gut wie niemand, von daher ist die Opferrolle absolut absurd.

  3. Wie schon zuletzt gesagt, finde ich die Diskussion unter dem Kampfbegriff „Cancel Culture“ beschissen. In dem Artikel findet sich der Begriff erfreulicherweise nicht, so dass ich da nicht mehr zu sagen möchte.

    Ich stimme der Autorin grundsätzlich zu, dass verbale Abrüstung, gerade im Internet dringend notwendig ist. Ebenso sollte es natürlich selbstverständlich sein, dass Bedrohungen, Morddrohungen und undifferenzierte Beleidigungen unter keinen Umständen akzeptabel sind.

    Was die Äußerung von Herrn Duin betrifft, diese war, wenn ich den Artikel richtig verstehe, eine schnelle Reaktion auf die Aktion, die er inzwischen zurückgezogen und als „Mist“ bezeichnet hat. Und hiermit komme ich zu dem einen Problem, was ich mit dem Ansatz habe, der mir hier (nicht in dem Artikel, sondern hier im Kommentarbereich) durchzuscheinen scheint: Die #allesdichtmachen -Aktion war von vornherein eine gezielte Provokation, die viele Leute von vornherein stark emotionalisiert hat. Dabei sind einige, wie Herr Duin, über das Ziel hinaus geschossen. Hier jetzt vor allem die Leute verantwortlich zu machen, die auf #allesdichtmachen sehr negativ reagiert haben, finde ich verfehlt, denn aus meiner Sicht war die Aktion von vornherein nicht dazu geeignet, eine sachliche Debatte anzustoßen.

  4. Ich weiß nicht, wer überhaupt ein „Berufsverbot für freiberufliche Künstler/Schauspieler“ verhängen könnte… diese 53 werden ja schon merken, wer in Zukunft noch mit ihnen zusammenarbeiten will oder ggf. bereits bestehende Verträge mit Hinweis auf diese Aktion kündigt… das ist dann nämlich die andere Seite der „(Meinungs)Freiheit“…

  5. Twitter in Kombination mit einer Pandemie scheint eine schlimme Kombination zu sein. Es gab Untersuchungen, dass nur ein Bruchteil der Bevölkerung auf Twitter ist und dort extreme Meinungen vertritt. Da man aber quasi kaum eine Gegenseite mitbekommt, wirken ein paar Lautschreier so, als seien das sehr viele und als sei ihre Meinung weit verbreitet.

    Zudem kommt, dass persönliche Gespräche in der Pandemie seltener geworden sind. Die Leute treffen sich einfach weniger, um persönlich ihre Gedanken auszutauschen. Man reagiert also häufig nur auf das geschriebene Wort, oder das gesendete. Dabei entstehen auch viele Missverständnisse, die man im persönlichen Gespräch schnell ausräumen könnte.

    Ich weiß nicht, ob der Twitter Gründer sich das damals so vorgestellt hat. Die Debatte ist wohl echt gestorben inzwischen.

    Steve, auch Du hast hier X Artikel von/gegen die Corona Leugner, Querdenker, Relativierer veröffentlicht und mit Deiner vorgefertigten Meinung garniert (á la „sicher kommen gleich wieder diese oder jene Argumente“). Vor lauter Genervtheit trägt ein jeder dieser Posts dazu bei, die Meinungsfronten zu verhärten.

    Unterm Stricht macht es in einer Gesellschaft wie dieser wohl einfach keinen Sinn, dass jeder in der Lage ist, seine Meinung in die Öffentlichkeit zu bringen. Es sind zu viele, als das man sich jemals und auf angemessene Art und Weise damit auseinander setzen könnte. Also werden halt Kategorien gebildet und die Meinungsbreite geht verloren. Die Kategorie bekommt dann eine Typenbeschreibung und schon muss man nicht mehr das Argument, sondern nur noch die Kategorie bekämpfen. Und das funktioniert scheinbar auch Vorwärtsgewand. Ich glaube, die Videos der Schauspieler enthalten sehr viel Wahrheit. Aber sie liegen halt nicht Pro Regierungslinie, sondern Contra und allein dadurch setzt sich noch kaum jemand inhaltlich damit auseinander.

  6. Bin da völlig bei dir. Jeder hat das Recht auch mal Blödsinn zu erzählen. Deswegen Berufsverbote zu fordern, also diese Menschen quasi wirtschaftlich zu zerstören wegen einmal Blödsinn erzählen, das ist einfach nur noch verrückt.

    Die Frage mit der ich mich schon länger beschäftige: diese Shitstorms auf Twitter / im Netz: interessiert das in der normalen Welt die Masse? Bin da hin und her gerissen, neige aber inzwischen dazu zu denken, dass aufgrund der Häufigkeit der Twitter Shitstorms (mal ehrlich aktuell ja alle 3 Tage was Neues) das im realen Leben immer weniger Menschen wirklich interessiert.

    • Das habe ich mich auch schon gefragt und habe mal hochgerechnet wie viele deutsche Benutzer (nicht Unternehmen) auf Twitter Deutschland unterwegs sind – ca. 4 Millionen, die meisten Benutzer passiv lesend und durch Einschränkung auf das Sichtbare der Follower sehr eingeschränkt.

      Das heißt ein Shitstorm mit beachtlichen, mehreren Tausend Antworten ist das höchste der Gefühle und nicht wirklich ein Shitstorm wie es suggeriert wird. Die kleinste Gruppe ist hier am Lautesten.

      Wenn aber etwas aus der deutschen Twitter Biosphäre in die Internationale rutscht mit weitaus mehr Benutzern (K-Pop Rassismus aus Bayern), dann kann man von einem Shitstorm sprechen. Wenn dann auch noch internationale Medien das Thema aufnehmen.

      Ich finde es teilweise erstaunlich wie oft Artikel seriöser Medien ausschließlich aus Tweets als Referenz bestehen, weil Persönlichkeiten die Plattform Twitter für ein Statement nutzen und die Inhalte gut teilen lassen. Also null journalistische Arbeit, einfach nur Tweets mit ein wenig Freitext als Artikel.

    • Ich bin mir sicher dass Social Media eine bestimmte Bubble ist, die in keinster Weise das Real Life widerspiegelt. Wenn dem so wäre, würde die CDU an der 5 Prozent Hürde kratzen. Der Begriff Shitstorm und Cancel Culture wird mir zudem auch zu inflationär verwendet. Um so mehr verwundert es mich, dass viele Firmen, Unternehmen, berühmte Persönlichkeiten etc auf solche Dinge reagieren wie bspw. Sky bei Jörg Dahlmann, die Entschuldigung des WDR bei dieser Oma ist ne Umweltsau Geschichte oder auch die ständigen Rechtfertigungsversuche wenn es missverständliche Äußerungen in Talkshows o.ä. gegeben hat.
      Mich ermüden diese Debatten derartig dass ich sie zwar noch zur Kenntnis nehme, aber sie mich nicht mehr wirklich interessieren. Der Social Media Community würde es mal gut tun nach draußen zu gehen.

  7. Danke. Das hatte ich echt nicht von Dir erwartet, dass du hier „neutral“ bist.

    Über die Videos kann man streiten, ja, vieles davon ist beleidigend oder stark überspitzt.
    Aber was da wieder als Reaktion abgelaufen ist, ist völlig bekloppt.

    Diese Cancelei muss aufhören. Wer keine Straftat begeht und keine strafbaren Meinungen verbreitet, sollte dafür nicht um seinen Beruf fürchten müssen oder sich Morddrohungen anhören müssen. und zwar auf allen seiten. die gegenseite ist ja genau so crazy, wenn man von „todeslisten“ liest.

    Die ganze Gesellschaft muss endlich abrüsten und wieder miteinander reden, statt nur noch zu polarisieren, bei „jedem Furz“.

    Das ist halt die Geißel des Internets, bei allen den Vorteilen. Weil es immer um Klicks und Likes geht, stehen die extremsten Meinungen und Argumente am höchsten im Kurs. Niemand klickt auf eine ausgewogene Meinung.

  8. Es sind nicht Linke und Rechte, die die jeweils andere Seite canceln wollen, es sind Extremisten auf beiden Seiten. Und dazu zähle ich auch diesen Rundfunkrat, sofern seine Äußerung nicht im Zustand von 2 Promille oder höher gefallen sein sollte.

    Demokraten von links bis rechts sollten jederzeit in der Lage sein, miteinander zu diskutieren und ihre unterschiedlichen Meinungen zu tolerieren. Nur Extremisten haben es nötig, andere Meinungen zu diskreditieren oder zu kriminalisieren.

    • Würde gerne die Diskussion mit dir vom letzten Topic zu dem Thema hier fortsetzen, weil ich die gerade interessant fand. Im wesentlichen war der letzte Stand, dass ich es nicht gut (weil emotionalisierend und die Debatte von vornherein einseitig färbend finde), die Debatte unter Kampfbegriffen wie „Cancel Culture“ zu führen. Du sagtest, du stimmtest mir da grundsätzlich zu, es stelle sich dir aber die Frage, ob ich da nicht mit zweierlei Maß mäße und ob ich rechten Meinungen gegenüber den gleichen Grundsatz verwende (korrigier mich gerne, falls ich deinen Standpunkt falsch darstelle).

      Habe ich da schon mit zweierlei Maß gemessen und Sachen zu schnell abgestempelt? Bestimmt, niemand ist frei von Heuchelei. Ich gebe mir Mühe, das nicht so zu machen, aber sicherlich ist mir das auch schon gründlich misslungen
      Bei mir wirft dein Einwand allerdings die Frage auf, was genau du mit „rechten Meinungen“ meinst. Mein Freundeskreis ist politisch relativ heterogen, meine beste Freundin (und Trauzeugin) ist eine gläubige Katholikin und als solche eher konservativ. Ich hatte bisher (auch in den Zeiten, in denen ich explizit politisch aktiv war) schon viele fruchtbare Diskussionen mit Anhängern aller Parteien von Linke bis FDP, aber ich nehme an, dass du auf diese Gruppen nicht hinauswillst, sondern auf die AfD.
      Was das betrifft, ist meine Erfahrung, dass eine fruchtbare Diskussion nur möglich ist, wenn man sich auf einen gemeinsamen Grundkonsens einigen kann. Ich würde z.B. niemals direkt mit einem Flacherdler diskutieren, denn zu einem solchen Schluss könnte man nur kommen, wenn man so Dinge wie „Fakten“ oder „Beweise“ für gleichwertig zu „Meinungen“ hält, und da bringt eine Diskussion nichts. Bei Versuchen, mit AfD-Mitgliedern zu diskutieren, ist das Problem, das ich bisher hatte, das eine Debatte unter dem Vorzeichen, dass alle Menschen grundsätzlich gleichwertig sind, mit diesen mir bisher nicht möglich war. Man darf anderer Meinung zur Flüchtlingspolitik sein, keine Frage, auch ich würde mir da einen weniger emotionalen Diskurs wünschen. Bezeichnet man jedoch Geflüchtete als „Goldstücke“, „Merkels Gäste“ (übrigens eindeutig Kampfbegriffe, mit denen man Geflüchtete pauschal abwertet und die du auch schon verwendet hast), ist das unmöglich, und ich habe noch keinen AfD-Anhänger gefunden, der nicht früher oder später in dieses Muster verfallen wäre. Wenn die AfD in Baden-Württemberg plakatiert „Syrien: Gebt uns die jungen Männer zurück!“, könnte da inhaltlich genauso gut „Kanacken raus!“ stehen, der Unterschied ist stilistisch (und juristisch), nicht so sehr inhaltlich. Und auf einer Basis, die erstmal die Minderwertigkeit bestimmter Gruppen zumindest klar impliziert, kann ich nicht diskutieren, denn ich halte die Einteilung von Menschen in höher- und minderwertig für grundsätzlich demokratiefeindlich. Zeigst du mir aber einen AfD-Anhänger, der darauf verzichtet, bin ich gerne zu einer offenen Debatte bereit, ohne diesen als Neonazi, Faschisten oder ähnliches abzustempeln. Habe bisher allerdings noch keinen gefunden – und auch der müsste mir erklären, warum man es hinnimmt, in einer Partei zu sein, in der Björn Höcke (den ich durchaus für einen Neonazi halte) einer der mächtigsten Strippenzieher ist.

      • um den Thread hier nicht zu kapern, würde ich dir einfach vorschlagen, dass wir das mal per E-Mail versuchen. Ich bin zwar kein AfDler (im Sinne von Mitglied), aber ja vielleicht trotzdem ausreichend. Kopier am besten den ganzen Text nochmal rein, dann wissen wir, worüber wir reden, und ich könnte dazu viel sagen: kinki1681@gmx.de

          • Kannst ja Steve lieb darum bitten, ein Extraforum für politische Diskussionen einzurichten! Wegen mir könnte jeder mitlesen, aber ich will keine anderweitigen Threads dafür hijacken.

  9. Ich finde es seht toll das so von dir zu lesen und stimme dir absolut zu. Es gibt keine Streitkultur mehr und sobald man eine Meinung hat wird man quasi direkt verurteilt von der einen oder anderen Seite. Wo das hinführt kann ich mir gut vorstellen, ein richtig rechtes und ein richtig linkes Lager und wollen wir das wirklich?

  10. Wohin das alles noch führen kann? Kalter Bürgerkrieg und dann irgendwann richtiger Bürgerkrieg. Danke an alle Berufsempörten auf Twitter.

    • Ich denke nicht das diese Leute auserhalb des Internets genauso auftreten und vorallem den Mut dazu hätten.

      Im Internet ist jeder der starke Macker und in echt sinds nur Hanswürstchen.

      • Der Unterschied zwischen Internet und Reallife ist, dass man im Internet schnell mal einen Lynchmob fordert, im Reallife fordert man dann „nur“ Berufsverbot. Von der demokratiefeindlichen Einstellung her ist das genau dasselbe.

        • Und es stellt sich auch immer die Frage, wenn Leute Lynchmobs fordern, ob da nicht ein Verstrahlter dabei ist, der sagt, ach komm, das mach ich selbst…

          Effektiv sind die Antworten auf die Videos
          (Und einige sind echt witzig)
          für mich viel schlimmer. Die Cancel Culture wirkt nämlich.
          Einen Jan-Josef Liefers wird das nicht so stören wie einige andere, die sich von Engagement zu Engagement leben. Die haben doch jetzt schon den Makel weg.

    • Eher Konformismus. Die Masse wird übergehen zu einer dummen Meinung der sie folgen und der kleine Rest der sich noch streubt wird irgendwann auch konform gemacht.

    • Einen solchen Beitrag finde ich sehr gefährlich. Einen Bürgerkrieg herbeizureden, ist nicht nur überzogen, sondern man verrichtet dadurch (ob gewollt oder nicht) das Werk derer, die sich einen solchen wünschen.

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