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Der ehemalige Nationaltorwart Jens Lehmann hat den Sky-Experten Dennis Aogo in einem Chat rassistisch beleidigt. Die Nachricht landete wohl versehentlich bei Aogo. Lehmann entschuldigte sich später. (Via)

Hier könnt Ihr Euch die entsprechende Story anschauen. Darin sieht man einen Whatsapp-Chatverlauf, in dem Lehmann wortwörtlich schreibt: „Ist Dennis eigentlich Euer Quotenschwarzer?“

Hertha BSC hat auf diese (erneute) Entgleisung reagiert und Lehmann sofort aus dem Aufsichtsrat geworfen…

Bei allem Respekt für Lehmanns Verdienste für den deutschen Fußball und bei all seinen Qualitäten als Torwart, aber der Kerl hatte schon immer „nicht alle Latten am Zaun“. Anfang des Jahres hat er irgendein Corona-Verharmlosungs-Geschwurbel von sich gegeben. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nie verstanden, wie man diesen Mann in den Aufsichtsrat eines Bundesliga-Vereins holen kann: Lehmann war schon immer eine tickende Zeitbombe.





37 KOMMENTARE

  1. Als ob ihr alle nie was Privat gesagt hat, was euch öffentlich schwierigkeiten gebracht hätte. Kein feiner Zug Private Nachrichten zuveröffentlichen, was auch Strafbar ist.

  2. Sagmal, seid ihr eigentlich „alle“ zu dämlich den Unterschied zu erkennen zwischen Öffentlich und Privat?
    Ich hab schon letztes Jahr im Podcast gesagt: Als ich Tomb Raider gezockt und mit einem Buddy dabei im Voice war, haben wir Sprüche abgelassen, für die wir auf Twitch ohne jeden Zweifel gebannt worden wären. Weil es Jokes waren zwischen ZWEI FREUNDEN, die sich seit Jahrzehnten kennen und die sie NUR UNTER SICH gemacht haben.
    Ist das wirklich so schwer zu kapieren? Komm, ich breche es noch weiter runter: Es ist völlig okay, zu deiner Freundin/Verlobten/Frau zu sagen „ey, geile Titten“. Es ist NICHT okay zu einer fremden oder nur lose bekannten Frau zu gehen und zu sagen „ey, geile Titten“.

    Himmel hilf, es kann doch nicht so schwer sein…

  3. Ist das veröffentlichen von privaten Schriftverkehr nicht ohne der Zustimmung des anderen auch rechtswidrig, ich meine ich musste mal meinen Schwiegervater wegen Ähnlichen anzeigen und er musste es löschen :D.

  4. Ich finde es einfach traurig das es so viele Leute gibt die das immer noch mit „Scheiße Labern“ Verteidigen wollen.

    Ja vor 20 Jahren in der Kneipe konntest du solche Sprüche noch bringen aber irgendwann muss sich eine Gesellschaft auch mal weiterentwickeln.

    Das Aogo das öffentlich macht passt zu ihm. Er kämpft viel gegen Rassismus und will für mehr Gleichheit sorgen.

    • Recht hast du. Pfui! Dieser Aogo geht gar nicht. Wird rassistisch beleidigt und wendet sich dann auch noch damit an die Öffentlichkeit. Stillschweigen zum Schutze Jens Lehmanns wäre hier ganz klar das richtige Verhalten gewesen. Ich weiß auch nicht, warum jetzt alle über Lehmann sprechen. Das Veröffentlichen der Kurznachricht ist auch für mich der eigentliche Skandal.

    • Zweiter Satz: „Die Nachricht landete wohl versehentlich bei Aogo.“ Von einem „privtaten Gespräch“ kann man da meiner Meinung nach nicht sprechen.

  5. „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“

    Keine gute Aussage von JL, hätte man aber auch privat klären können, ohne jemandem die Existenz zu nehmen.

    Cancleculture erledigt den Rest. Ich kann der moralischen Elite nichts abgewinnen, denn jeder(!) hat irgendwann, irgendwie und in irgendeinem Zusammenhang mal etwas gesagt oder geschrieben, dass politisch oder moralisch nicht korrekt war/ist.

    • „die Existenz zu nehmen“
      Stimmt, ein Ex-Nationaltorwart, der unter anderem bei Arsenal London gespielt (und ich meine auch später gearbeitet) hat braucht schon dringend den Aufsichtsratsposten bei Hertha BSC, um überhaupt über die Runden zu kommen.

      • Die Existenz nehmen hat doch nicht immer was mit Geld zu tun. Es soll auch reiche Leute geben die z.B. ein Hobby haben für das sie Leben. Nimm ihnen das weg und sie sind eine leere reiche Hülle ohne Existenz.

    • Wie mich dieser Begriff „Cancel Culture“ nervt, als wäre das irgendetwas neues, das gerade „Woke“ ist.

      Wenn Idioten idiotische Sachen machen, distanziert man sich von ihnen. Bei Politikern gehörte es mal dazu, dass man deren Rücktritt fordert.

      Wenn ein Typ – offensichtlich – rassistische Aussagen trifft, aber in irgendeinem wichtigen Vorstand von einem Verein / Club oder was auch immer ist, der für Vielfalt steht, dann ist es nicht „Cancel Culture“ den rauszuwerfen. Es ist verdammt nochmal anständig.

  6. Seine „Erklärung“ ist dann nochmal die Kirsche auf der Sahne. Quotenschwarzer, weil er so viel Quote bringt. Ist klar Jens… was für ein Trottel.

    INB4
    Niemand kann jetzt beweisen, dass er es nicht doch so gemeint hat wie es in seiner Erklärung steht. Cancel Culture yada yada. Er ist ja kein Rassist und das Wort Quotenschwarzer ist jetzt ja auch nicht so schlimm. Er hat „Qotenschwarzer“ geschrieben und nicht „Quotenschwarzer“ wo ist also das Problem? Wird man doch wohl noch sagen dürfen. Früher durfte man ja auch noch Negerkuss sagen und Neger ist ja eigentlich auch gar kein Schimpfwort.

    Geschenkt.

  7. Ich kenne den Zusammenhang nicht und ich möchte die Äußerung auch auf keinen Fall rechtfertigen.

    Und jetzt unabhängig, ob es um irgendeinen „ismus“, einen Blondinenwitz oder ähnliches geht: Hat hier eigentlich niemand ein Problem damit, dass einen heutzutage ein blöder, unglücklicher oder auch nur missverständlicher Spruch den Job kosten kann?

    Müssen wir wirklich auf alles derart hypersensibel reagieren, oder können wir nicht einfach akzeptieren, dass wir Menschen und keine Roboter sind?

    • Ich sehe das normalerweise genauso wie Du, aber in diesem Fall war es keine unbedachte Äußerung im Privaten, sondern eine rassistische Beleidigung, die er Aogo auch noch persönlich geschickt hat. Das geht einfach nicht!

        • Ist wohl Definitionssache. Wenn ich Dir eine Whatsapp-Nachricht schreibe, in der steht, dass Du meiner Ansicht nach menschlicher Abfall bist, dann ist das eine direkte Beleidigung, die Du sehr wohl zur Anzeige bringen kannst…

      • OK, dann ist es eine Beleidigung. Na und? Dann zeig ihn an, find einen gelangweilten Staatsanwalt und Richter, und schon kriegt der Herr Lehmann seinen Strafbefehl über 10 Tagessätze! Eine ähnliche Möglichkeit hättest du, wenn ich dir ne Mail mit beleidigendem Inhalt schicken würde.

        Aber würdest du dich bei meinem Arbeitgeber (vorausgesetzt ich hätte einen) ausheulen? Und glaubst du, der Arbeitgeber würde mir dafür die fristlose ausstellen? Und glaubst du, die würde ihm vor dem Arbeitsgericht nicht innerhalb von 60 Sekunden um die Ohren fliegen?

        Es kann einfach nicht sein, dass jeder private Furz so viel wert ist, als hättest du dem Arbeitgeber einen Haufen auf den Schreibtisch geschissen!

        • Das dumme an der Sache ist, dass dieser Fall – hätte es Ermittlungen gegeben – auch an die Öffentlichkeit gelangt wäre, weil es sich um einen ehemaligen Fußballnationalspieler handelt und der Prozess damit im besonderen Interesse der Öffentlichkeit ist. Der Weg von Aogo ist also aller Voraussicht nach der harmlosere für Lehmann, um gegen Rassismus vorzugehen.

          Im Normalfall klärt man sowas zunächst privat und es wäre sicherlich auch dazu gekommen, wäre der Spruch als „Spaß“ im Dialog gefallen. Nur ist diese Aktion nicht nur dumm und pietätlos, da auch Asamoah, Sarpei oder sonst wer dort stehen könnten, sondern auch hinterlistig, da an Aogo vorbei: Er sollte das garantiert nicht mitbekommen.

          Zudem denke ich, dass Lehmann deutlich bessere Chancen der Wiedergutmachung hat als der kürzlich verurteilte Metzelder.

    • Es gibt keinen Zusammenhang. Lehmann wollte die Nachricht an wen anderes schicken (an wen weiß man nicht). Es war also nicht nur rassistisch, sondern auch noch dumm.
      Tut mir ja Leid, dass man als Investor ein bisschen mehr Intelligenz von seinem Berater/entsandtem Aufsichtsratmitglied erwartet…

      • Er wurde aber wohl nicht mit der Begründung gefeuert „du warst zu dumm, um deine Nachricht auf privat zu setzen“!

        Und wenn ich jetzt noch die Frage stellte, worin in Zeiten von Quotenfrauen eigentlich der Rassismus bei einer Frage nach ethnischer Quote liegt, liefe diese Diskussion aus dem Ruder. Deshalb tu ichs nicht und bleibe beim Minimalkonsens, dass es einfach „blöd“ war. Aber (private) Blödheit ist eben in aller Regel kein Argument für den Jobverlust.

        • Ne, wirf die Frage ruhig auf, denn du hast ja Recht. Aogo ist eindeutig der Quotenschwarze. War er aber auch schon seine ganze Karriere. Als ob der wirklich Fußball spielen könnte, aber seit die Grünen im Bundestag sind kannst ja keinen weißen Kader mehr haben, wie sieht das denn aus? Ist halt wie überall. Ich mein, die Weidel ist ja auch nur die Quotenfrau der AfD. Du selbst hast immer wieder lupenrein bewiesen, Frauen sind gar nicht rational genug für Politik und Wirtschaft.

          Alternativ könntest beim nächsten Mal auch ein etwas cleveres rhetorisches Mittel versuchen, als das gute alte „ich sage, was ich sagen will, aber zieh es dann sofort zurück“.
          Und doch, private Blödheit kostet dich in verschiedenen Stellungen deinen Job. Als Polizist solltest dich vllt. besser nicht mit Hakenkreuzflagge im Schlafzimmer erwischen lassen. Und als Aufsichtsratsmitglied eines Klubs, der vom Wohlwollen seiner multikulturellen Fanbase lebt, ist der Eindruck, du wärst Rassist, halt auch so’n bisschen unvorteilhaft.
          Blöd :/

          • Wir reden hier von keiner Hakenkreuzflagge. Wir reden von etwas an der Grenze zur Beleidigung. Aber ich bin ja sogar bereit, über diese Schwelle zu treten und es als Beleidigung zu werten. Und dennoch hättest du früher für so einen Spruch nicht deinen Job verloren, davon bin ich felsenfest überzeugt.

          • Weil man Rassismus früher als Blödheit abgetan hat. Heute nicht mehr.
            Das ist doch kein Argument (siehe unten).

    • Naja es kommt halt drauf an. Dieses Abstellen auf Einmaligkeit überzeugt mich nicht. Wenn jemand zum Beispiel eindeutige Faschoscheisse redet, dann möchte ich mit dieser Person nicht mehr arbeiten und zwar nicht erst bei der fünften Holocaustleugnung oder „der Führer hat nichts falsch gemacht“, sondern sofort.

      In Grenzfällen sehe ich es natürlich so wie du, aber das ist für mich hier ebenfalls kein Grenzfall.

      Und ob das privat oder öffentlich ist, ist doch total egal. Es ist ja noch schlimmer, wenn solche Dinge privat geäußert werden, weil sie den Charakter des Menschen zeigen. Wer privat Extremistendinge sagt, ist halt ein Extremist.

      • Im Grundsatz möchte ich dir gar nicht widersprechen. Es kommt halt immer auf den konkreten Einzelfall an, auf alle Umstände. Deshalb will ich auch bewusst gar nicht so sehr ins Detail gehen; mein Statement war deshalb recht allgemein gehalten. Und da habe ich eben den Eindruck, dass die „Volksseele“ einfach in letzter Zeit dünnhäutiger geworden ist als es gesund wäre.

  8. Ich, kein Rassist, kein Sexist, bin sooo froh, nicht in der Öffentlichkeit stehe. Weil ich manchmal einfach gern scheiße labere und da halt auch mal sowas dabei rauskommt. Es gäbe 838384 Gründe, mir meine Existenzvrundlage zu nehmen.

    Ich finds ätzend.

    • Du kannst im Privaten soviel Scheiße labern, wie du willst. Aber (aus welchem Grund auch immer) zu einem Arbeitskollegen zu gehen, den du persönlich eigentlich nicht so gut kennst und ihm zu sagen „na? Du bist hier der Quotenschwarze oder wie?“ wird dich halt in Schwierigkeiten bringen.

      • Aogo arbeitet bei Sky, Lehmann bei Hertha, soweit sich aus dem Text ergibt. Das Beispiel mit dem Arbeitskollegen hinkt also. In diesem Fall könnte man noch mit Betriebsklima usw. argumentieren, dass sich Kollegen nicht an die Kehle gehen sollen. Aber was hat die Herthawurst mit Aogo zu tun?

        • Zugegeben, da hab ich mich verlesen. Ändert aber nicht viel.
          In diesem Fall wäre es dann wohl so, wenn du zu einem Geschäftspartner deiner Firma gehst und so einen Quatsch raushaust. Denn im Endeffekt ist Sky ein wichtiger Partner für alle Bundesligaklubs.

          Mal ganz davon ab, dass das eben auch Teil des Preises ist, den du als Mensch der Öffentlichkeit zahlst. Lehmann ist der Berater des Hertha-Investors und vertritt diesen im Aufsichtsrat. Er ist quasi das „Gesicht“ dieses Mannes. Gerade bei einem Klub, der sich sehr aktiv gegen Rassismus stellt und zudem sein Image als „Big City Club“ pflegen möchte, kannst du dir einfach so jemanden in hoher Position nicht leisten.
          Wie sehr sowas an einem Klub nagen kann, hat man bei Schalke/Tönnies gesehen nach dem Unfug, den er öffentlich verzapft hat. Das hat ihm der Anhang nie wieder verziehen.

          • Ja, aber genau das ist es doch: nimm das Tönnies-Beispiel und verlagere das mal 10, 20 Jahre in die Vergangenheit. Abgesehen davon, dass man damals noch nicht unter jedem Stein einen Rassismusbeauftragten o. ä. gefunden hat, hätte damals kein Hahn danach gekräht, wenn jemand mahnend über die Fruchtbarkeit auf dem afrikanischen Kontinent geredet hätte! Damals wäre die Aufregung größer gewesen, wenn der Tönnies Pferdefleisch in die Fertiglasagne gemixt hätte!

            Ich kritisiere ja keine Sensibilität, sondern eben eine Hypersensibilität. In den 70ern konnten Künstler in der Hitparade „blackfaced“ Hula tanzen, und keinen hats gestört. Unter Sensibilität verstehe ich, wenn man das heute nicht mehr tut. Aber Hypersensibilität ist es, wenn man die Archive danach durchforstet und die Leute dann 50 Jahre später als Rassisten brandmarkt.

            Lehmann hat einen blöden Spruch gemacht, er hat sich dafür beim Betroffenen entschuldigt, damit sollte das Thema gegessen sein. DAS würde ich als normal empfinden.

          • Wir befinden uns weder in den 70ern, noch im Damals.
            Die 70er und das Damals interessieren Herrn Aogo und Herrn Windhorst in dieser Angelegenheit bestimmt auch nicht besonders.
            Es geht darum, dass jemand 2021 rassistisch beleidigt wurde.
            Für deine Generation ist es vielleicht ein blöder Spruch, heutzutage ist es offensichtlicher Rassismus. Eine tolle Entwicklung.

          • @kinki:
            Nach welchem rational-wissenschaftlichem Maßstab ist „vor zwanzig Jahren“ (oder die 70er) eine bessere moralische Epoche als heute? Woran machst du es fest, dass es vor zwanzig Jahren richtig war und heute falsch? Warum überhaupt vor zwanzig Jahren? Warum nicht vor hundert Jahren, da hätte „der Neger“ Aogo erst gar nicht Fußball spielen gedurft in diesem Land, Problem gelöst.

            Ich möchte dir dafür nur die Lebensweisheit einer meiner Lieblingsprofessoren da lassen: „Wenn sie schon nichts aus der Geschichte lernen, dann wenigstens, dass es sowas wie „Normal“ nicht gibt und auch noch nie gegeben hat“
            Normal ist (wie btw auch das politische Spektrum) kein unverschiebbarer Begriff, der irgendwie universell definiert wäre. Warum ist es „normal“, dass Frauen sich ihren Partner selbst aussuchen dürfen? Die überwältigende Zeit der Menschheitsgeschichte (global betrachtet!) war die Frau dem Mann untergeordnet. Nach historischem Maßstab ist die Freiheit der Frau abnormal as fuck. Und das ist nur ein Beispiel von…well, allem.

          • Ja, sicher ist das hier ein Generationenproblem. Mein Problem dabei ist: Ich bin noch nicht im Großelternalter, wo man irgendwo resigniert hinnimmt, dass man die Jugend nicht mehr versteht. Besonders stört mich, dass augenscheinlich diese Jugend, die weder über Weisheit noch Lebenserfahrung verfügen kann, augenscheinlich die Grenzen des Sag- und Denkbaren und die Sanktionen zu bestimmen hat. Und nur um das klarzustellen: Die Weisheit verorte ich nicht bei meiner, sondern bei meiner Elterngeneration. Denn irgendwas müssen die richtig gemacht haben, damit wir heute so leben können, wie wir leben.

            Ich denke, mein Hauptproblem liegt darin, dass mir die Projektion in die Zukunft nicht gefällt. Diese Gleichförmigkeit in allem, niemand darf irgendwo anecken, bei jedem Wort überlegen, ob jemand auf der anderen Seite der Welt vielleicht offended sein könnte, und das ganze in Verbindung mit drakonischen Sanktionen, das erinnert mich weniger an eine freie, menschliche Gesellschaft, sondern mehr an die Borg.

            Ist halt meine Meinung.

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