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Das neue MMO Palia hat einige interessante Ansätze. So stehen soziale Features wie Housing und Beziehungen zu NPCs im Fokus. Kämpfen könnt ihr zwar auch, aber das ist optional. An dem Spiel arbeiten Veteranen von Blizzard und Riot Games. (Via)

Sieht ja echt ganz nett aus, scheint aber noch gaaaaanz am Anfang zu sein. Das Projekt basiert übrigens auf einem Crowdfunding aus dem Jahr 2019 – die Entwickler sind also noch nicht so arg lange dabei. Trotzdem kann man sich auf der Homepage schon zu einem Pre-Alpha-Test anmelden…

Schaut Euch mal den Trailer an und schreibt mir Eure Meinung in die Comments!

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7 KOMMENTARE

  1. Sieht eher nach etwas aus, was die weibliche Spielerschaft anspricht, quasi ein Animal Crossing / MySims in MMO Form

  2. Klingt für mich nach nem Rune Factory mit MMO Aspekt. Das wird vermutlich dann eher die Story of Seasons/Animal Crossing/Stardew Valley Spieler ansprechen als den Call of Duty Typen, aber das kann schon funktionieren.

  3. Hm, ich weiß nicht..

    Optisch zu nah an WoW für meinen Geschmack. Und Beziehungen zu NPCs? Ach komm, das klingt wieder total nach Austauschbarkeit von Spielern und dadurch nach zu wenig wirklich sozialen Mechaniken. Housing sieht nett aus, aber ob es mehr als das gängige System ala Farmville ist?( ohne spielmechanischen Hintergrund und nur zum „Freunde“ besuchen aka posen.)

    • Spiele WoW seit Classis und ich kann dir sagen man schaft locker CE mit 2 Tagen a 3 Stunden Raid, mann muss halt nur bissel was drauf haben.

      • Das Argument war damals schon seltsam und ist es auch heute noch genauso. Genau wie die beliebte Abwandlung „ich hab jetzt eine Freundin und kann daher nicht mehr zocken“, die man damals öfters hörte als die Spielerschaft noch etwas jünger war.

        Als ob das in irgendeinem Widerspruch zueinander stehen würde. Es wird dich erstaunen, aber nahezu alle Spieler, die ich in Classic und TBCC kennengelernt habe, gehören zu dieser Kategorie. Die haben nahezu alle einen guten Job, eine Familie und oftmals auch Kinder – und kriegen es trotzdem problemlos geregelt und in ihren Alltag integriert.

        Wer solche Dinge behauptet hat meistens viel mehr ein Zeitmanagement-Problem, weil er neben Zocken inzwischen noch 20 andere Hobbys bedienen möchte und dann irgendwann an das Problem stößt, dass der Tag halt nur 24 Stunden hat. Aber oftmals ist es dann so, dass diese Leute selbst ohne die familiären Backgrounds in zeitliche Probleme geraten, weil die Priorisierung irgendwo fehlt.

        Nicht falsch verstehen, es steht natürlich jedem frei welche Prioritäten er für sich setzt. Wer gerne 24/7 arbeitet kann dies gerne tun. Wer sich am liebsten von morgens bis Abends mit seiner Familie beschäftigt und auf nahezu jede Form von eigener Freizeit verzichtet kann dies auch gerne tun, das ist jedermanns freie Entscheidung. Und wer für sich entscheidet statt Gaming etwas intensiver zu betreiben nur noch als Gelegenheitspieler am Abend kurz für 10min irgendwo reinzuschauen – no offense! Aber daraus eine allgemeingültige Regel abzuleiten im Sinne von „Die Leute haben Familie und daher keine Zeit“ ist nunmal kompletter Blödsinn.

        Guck dir doch beispielsweise mal andere Hobbys an. Du wirst etliche finden, wo man deutlich mehr als 2x 3 Stunden reinstecken muss – und trotzdem werden die sicher nicht nur von arbeitslosen Singles ausgeübt. Wahrscheinlich wirst du sogar bei nahezu jedem Sportverein mehr Freizeit reinstecken müssen als bei einem MMORPG. 🙂

        Aber um beim Thema zu bleiben:
        Der Gaming-Markt insgesamt ist doch auch riesig groß – genauso auch das Spielangebot für eben jene Leute, die wenig Zeit dort reinstecken müssen. Es dürte sogar die große Mehrheit der auf dem Markt befindlichen Spiele für dich geeignet sein.

        Genauso gibt es aber eben auch eine Zielgruppe innerhalb der Gamer, die genau das Gegenteil möchte: Nämlich ein zeitintensives Spiel, wo sie viel Zeit und Herzblut reinstecken und tief einsteigen können. Und auch das sollte man respektieren. Und dass es diese Zielgruppe gibt (und sie nicht nur eine kleine Nische bildet) sieht man ja eindrucksvoll am Erfolg von Classic vor 2 Jahren und jetzt an TBCC.

        Warum möchtest du dann eben jenes eine Genre rausgreifen, welches für genau jene Zielgruppe gedacht ist und dafür bekannt ist etwas zeitintensiver zu sein? Das Problem ist doch dann nicht das Spiel selbst, sondern du, der offenbar für sich das falsche Spiel ausgesucht hat – oder nicht?

        Klar könntest du jedes MMORPG auf „5 Minuten einloggen und Spaß haben“ trimmen. Nur hättest du dann am Ende sowas wie Wow-Retail, was sich für viele (mich eingeschlossen) dann eben nicht mehr wie ein MMORPG, sondern eher wie „Kompromisslösung – The Game“ anfühlt.

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