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Warner Bros.’ new CEO David Zaslav reportedly has plans to meet with Harry Potter creator JK Rowling to discuss the beloved franchise. Much has changed since the final installment of the eight-film series was released… (Via)

Das Harry Potter Franchise hat in den letzten Jahren ziemlich gelitten und einige Rückschläge erleben müssen. Die von Warner Bros. produzierten Fortsetzungen zu Fantastic Beasts sind an den Kinokassen beinahe schon gescheitert und es sieht aktuell ganz danach aus, als würde man diese Filmreihe aufgeben. Zusätzlich dazu gab es mehrere negative Schlagzeilen über die Aussagen von J.K. Rowling und viele Fans sind im Moment nicht unbedingt gut auf die Autorin zu sprechen.

Trotzdem scheint David Zaslav in seiner neuen Rolle als CEO von Warner Bros. noch immer viel Potenzial in diesem Franchise zu sehen. Aus diesem Grund möchte er das Ganze laut einem Bericht des The Wall Street Journals auch weiter ausbauen und auf neue Wege bringen. Der erste Schritt in seinem Plan ist wohl ein persönliches Treffen mit J.K. Rowling. Dieses Gespräch soll angeblich in den nächsten Wochen anstehen und sich um die Zukunft von Harry Potter drehen.

Auch wenn es aktuell noch viel zu früh dafür ist, um wirkliche Theorien oder Spekulationen aufzustellen, so ist das Interesse von Zaslav an Harry Potter recht stark ausgeprägt. Den Quellen des Wall Street Journals zufolge möchte der Unternehmer wohl unbedingt Content zu Harry Potter für HBO Max produzieren. Ob damit eine richtige Serie, ein Film oder ein Special gemeint ist, wurde leider nicht erwähnt. Allerdings wird dieser Punkt wohl in dem Gespräch mit der Autorin auftauchen.

Sollte der CEO von Warner Bros. sich in dieser Unterhaltung durchsetzen, dann könnte er J.K. Rowling möglicherweise für ein Projekt auf HBO Max gewinnen. Durch die Zusammenarbeit mit der Autorin würde der Content für diese Plattform auf jeden Fall authentischer werden und er könnte am Ende sogar fest im Kanon der Welt verankert sein. Trotz dieser Vorteile bringt Rowling natürlich auch einige Nachteile mit sich. Sie wird derzeit von vielen Fans übertrieben negativ eingestuft und es ist schwer abzuschätzen, wie diese Menschen auf neue Projekte reagieren würden. Trotzdem gibt es vermutlich genug verbliebene Anhänger, um das Ganze zu einem lohnenswerten Projekt zu machen.

Wenn J.K. Rowling zu Harry Potter zurückkehren möchte, dann sollte sie meiner Meinung nach einfach ein neues Buch schreiben. Das wäre am Ende vermutlich genauso viel Aufwand wie die Arbeit an einer Serie oder einem anderen Projekt. Zusätzlich dazu würde sie damit sie ihren Wurzeln zurückkehren und vielleicht könnte man einige verärgerte Fans etwas beruhigen, wenn man sich wieder fest als Autorin für gelungene Bücher etabliert. Natürlich würde ich mich auch über eine Serie zu Harry Potter freuen. Ein Buch wäre mir nur einfach lieber.

At the same time, Mr. Zaslav is looking to make fresh “Harry Potter”-related content for HBO Max—Warner Bros. made all the wizarding franchise’s movies—people familiar with his thinking said, and plans to meet with creator J.K. Rowling in the coming weeks to discuss the matter.


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20 KOMMENTARE

  1. Die Frau besitzt über eine Milliarde US$. Es wird also kaum Geld sein mit dem man sie nochmal motivieren könnte. Die Frage wird also sein will sie und hat sie noch was zu erzählen über Harry Potter!? Denn sind wir ehrlich, das ist doch was die allermeisten Leser/Zuschauer interessieren würde und keine magischen Tiere oder was welche halbwegs bekannte Nebenfigur früher so angestellt hat. Die Leute wollen Potter, Hermine und Ron nochmal mit allen Freunden (und Feinden) in einem neuen Abenteuer sehen. Ist ja nicht so das die Zeit zwischen dem Abschluss der Schule und der Gründung einer Familie nicht eine durchaus unterhaltsame und spannende sein könnte. Young Adult Unterhaltung at it´s best würde ich sogar meinen.

    • Sehe ich nicht so. Das viel größere Potential von Harry Potter war einfach das kennenlernen von Hogwarts, dem Zauberer Universum und dem Slice of Life junger Leute.

      Fantastic Beasts ist gescheitert weil es halt im Potter Universeum spielt, aber so gut wie gar nichts damit zu tun hat. Ich bin riesen HP Fan, höre die Hörbücher seit Jahren in Dauerschleife zum einschlafen, kann die halben Filme frei mitsprechen, hab Merch etc etc. Aber FB hat mich total abgeschreckt, weil das einfach nichts mit dem Feel zu tun hat was HP einem gibt. Zu den charakteren in FB kann ich/wenige irgendwie relaten. Sie sind halt da.

      Ich sehe die erfolgreiche Zukunft von Harry Potter weit nach dem Original, oder eben davor. Ein frischer start, wobei die Zeit danach interessanter sein könnte, weil man so für Cameoauftritte/Fanservices dann alte Charaktere zeigen/abbilden könnte.

      Das ist genau so wie mit den HP Spielen. Teil 1+2 waren mit Abstand am beliebtesten, weils halt das war was man sich als Kind immer vorgestellt hat. Unterricht, Hogwarts erkunden, Rätsel lösen und den Schulalltag erleben. Die Späteren Teile waren doch einfach nur noch schlechte Action Games mit möglichst viel Bumm Bumm & Effekte. Spielspaß wurde völlig ignoriert.

      Das neue HP Spiel wird halt genau so sein wie Teil 1+2, bloß natürlich moderner, größer, komplexer.

      Aber eine komplett neue Generation an HP Charakteren zu schreiben ist der JK sicher zu viel Arbeit.

      HP hat immer noch extrem großes Potential, nur hat man mit FB eine Richtung eingeschlagen mit denen man den Mainstream nicht erreicht und vielen Fans nicht gefällt.

      Was die JK privat macht ist mir egal. Von mir aus kann die sonst was auf Twitter raushauen, solange sie gute Bücher/Geschichten im HP Universum liefert. Weiß sowieso nicht, warum viele das privat Leben/Meinungen von Leuten so krass auf die Goldwaage legen. Nur weil sie dem ganzen gendergaga nicht genau so nachplabbert wie jeder andere und sogar berechtigten Contra gibt macht es ihre Arbeit nicht mieser.

      Cancel Culture und generell das „neue“ Internet ist einfach ein dreckiger, ekelhafter Platz geworden.

      Und bevor man mir was vorwerfen will: Bin selber kinda Trans.

  2. inhaltlich zu phantastische tierwesen:
    ich fand die filme bisher tatsächlich auch sehr enttäuschend. was mich am meisten an den filmen geärgert hat, dass die tiere nur nebeneffekte waren, es ging nie um den forscher geist, das finden und studieren von magischen tieren. nur darum was über die tiere jetzt schon bekannt ist und vielleicht zwischendurch mal wieder eines einzufangen wenn es denn nicht mehr eingesperrt sein wollte.

    scamander ist zu einem nebencharakter verkommen, dabei hätte er viel mehr potential gehabt. der aktuellste film hat in den ersten 10-15 min wunderschön gezeigt was denn die story um die tierwesen sein kann und wenn sich auch nur ein film tatsächlich darum gedreht hätte wäre das mit sicherheit ein guter film gewesen. die drei filme haben im potter universum vielleicht ihre daseinsberechtigung, aber eben nicht als „phantastische tierwesen“.

    wie gesagt ich finds schade, wie die filme sind. dass man den namen dafür benutzt hat, heißt eigentlich nur wir können nicht wirklich mit phantastischen tierwesen filmen rechnen. dumbledores secret hätte als alleinstehender film(name) unabhängig existieren können…

  3. Ehm….Hab ich was verpasst? Der erste Teil spielte 800 Mio ein, der zweite 650. Der Aktuelle könte floppen, zumindest halbwegs (wird wohl 450 ca einspielen).

    Wo waren die ersten Filme den Flops? Ich glaube langsam die verlieren alle etwas an Realität.

    • Mitnichten, gemessen an Produktionsbudget und vor allem Marketingkosten wird es sehr eng.
      Zumal Einspielergebnis nicht Nettoeinnahmen für das Studio bedeutet.

    • Der Harry Potter Film mit dem schlechtesten Ergebnis war der Gefangene von Askaban und hat grob 800 Millionen eingespielt bei Produktionskosten von 130 Millionen. Man Rechnet bei Kinofilmen immer „Produktionskosten x2“ um die schwarze Null zu erreichen. Also war bei HP3 alles über 260 Millionen der Gewinn (grob 540 Millionen).
      Phantastische Tierwesen kostete pro Film grob 200 Millionen, fährt also erst ab 400 Millionen überhaupt Gewinn ein. Also hat der erste Teil mal grob 20% weniger Gewinn gebracht wie der schlechteste Harry Potter Film. Teil 2 waren 50% weniger und bei Teil schafft man gerade so die schwarze Null.

      Nur so als kleiner Vergleich: Der erfolgreichste HP-Film war Teil 7.2 und hat grob gerechnet über 1 Milliarde Dollar Gewinn gemacht. Alle drei Tierwesen Filme zusammen haben nicht einmal die Hälfte geschafft :).

  4. Sie kann bleiben, wo der Pfeffer wächst, die maske ist runtergekommen.
    Aber so wie man WB kennt ziehen sie es wahrscheinlich durch , die sind ja bekannt für ihre inkompetenz.

    und Rowling wäre besser damit bedient sich bei alex jones und konsorten anzubiedern wenn sie noch von irgendwem ernst genommen werden will.

  5. Sie kann kein Buch mehr schreiben. Egal was sie schreibt es würde zerrissen werden und die Kritiker würden es in der Luft zerfetzen.
    Es dreht sich doch schon lange nicht mehr darum ob die Bücher oder Geschichten gut oder schlecht sind. Es dreht sich nur noch um den Zickenkrieg drumherum.
    Fantastische Tierwesen ist doch der Beweis. Wer interessiert sich schon ob der Film gut oder schlecht ist. Er wird entweder Boykottiert weil man Johnny Depp rausgeworfen hat oder weil J.K.Rowling nicht bereit ist ein 3tes Geschlecht anzuerkennen. Inhaltlich beschäftigt sich doch kaum einer mit dem Film.

    • Falsch sie kann Bücher schreiben die Woke Bubbel macht 0,0000000001% der Leute aus , es wird Zeit das man dieser Minderheit der Minderheit endlich mal ihre Grenzen auf zeigt.
      Viele Firmen machen es vor die Woke Deppen ignorieren und gut ist, die weinen dann aber das machen sie immer aber die mehrheit intressiert es nicht

      • Richtig, die Mehrheit interessiert es nicht. Trotzdem aber scheinbar genug, dass du uns Teil 256 von „wie Wokeness mein Leben zerstörte“ präsentierst…

        Ihr größtes Problem dürfte btw einfach sein, dass sie mit Harry Potter (und den dazugehörigen Filmen) ein Meisterwerk geschaffen hat, welches eine ganze Generation von Kindern/Jugendlichen (und auch viele Erwachsene) „geprägt“ hat. Sowas wiederholt man halt nicht so einfach. George Lucas hat es so halbwegs geschafft mit Star Wars und den Prequels, aber damit auch die Fanbase auch massiv gespalten in „alt und neu“. Was Rowling sicher auch passiert wäre, wenn Fantastic Beast halt nicht so „meh“ wäre, wie es nunmal ist.

          • Gemessen daran das laut deiner mathematischen Hypothese die Wokeness dieser Welt von einer einzigen Person(vermute linksgrün versifft)ohne Kopf(alternativ Bein,dann aber das rechte)ausgeht,ist es sogar sehr wahrscheinlich das es sein Internet und er die Mehrheit ist.also Balnazza=Legion…

          • Ich mag es, dass du erst sagst, die Mehrheit interessiert sich nicht für das „wokeness blabla“, dann stimme ich dir zu und du unterstellst mir, ich würde für die Mehrheit sprechen…
            Überfordern dich zuviele Buchstaben oder wo liegt das Problem?

          • @alnast Es gibt halt so viele Potterheats, die Filme werden immer noch gut geschaut gekauft, bis auf den letzten und jeder weiß warum. Die Bücher/Hörbücher sind immer noch gut gefragt und das Handyspiel wirft gute gewinne ab.
            Es kommt ein neues RPG was heiß erwartet wird aber stimmt die Mehrheit findet Harry Potter doof weil die Woke Bubbel entschieden hat.
            Ihr geht mir nur noch auf die Nerven mit euren Zensur und Cancel drang nur weil euch wieder irgendwas nicht passt.

          • „Richtig, die Mehrheit interessiert es nicht. Trotzdem aber scheinbar genug, dass du uns Teil 256 von „wie Wokeness mein Leben zerstörte“ präsentierst…“

            Es intressiert nicht genug sondern es gibt diese kleine nervige Bubbel von Menschen die sich in selbstgerechtig baden und meinen sie sind die morlische instanz und haben für die „dumme“ Masse zu entscheiden.
            Sie zu das du rechtzeitig den absprung aus der Bubbel schafst bevor es dich endgültig kaputt macht.

  6. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Rowling dermaßen viel Backlash bekommt. Ja, einige ihrer Ansichten sind fragwürdig, aber die Leute feiern doch auch Adaptionen von H.P. Lovecraft, der, selbst für seine Zeit, ein extremer Rassist war.

    • Sie bekommt nicht viel Backlash, die einzigen die rum Weinen sind die Woke Deppen und kein klar denkender Mensch gibt noch einen Pfifferling auf deren Meinung

      • Das Problem an den Woken deppen ist: Die sind nun mal sau laut. Also meinen die, die in Entscheidungspositionen sitzen, die sind viele. Auf die müsste man hören.
        Gibt doch genug Backlasch und so. Wieviele Karriere sind in den Locus gefallen, weil der laute Twitter Mob es gefordert hat.

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