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Some exciting news has just dropped for Disney fans! The Mouse House is diving into its treasure trove of franchises and serving up some more sequels! During today’s earnings call, Disney CEO Bob Iger announced that their animation production teams are hard at work developing films such as Frozen 3, Toy Story 5, and Zootopia 2! (via)

In der Nacht von gestern auf heute hat Disney ihren Finanzbericht für das finale Quartal 2022 abgeliefert. Diese Präsentation sollte Aktionären, der Presse und anderen Menschen auch dieses Mal wieder zeigen, wie viel Gewinn die Firma in den vergangenen Monaten gemacht hat und wo ihre jeweiligen Stärken liegen. Interessanterweise lag der Fokus dabei dann allerdings nicht nur auf den Zahlen des Unternehmens, sondern Disney CEO Bob Iger hat in einer Ansprache auch noch einige kommende Kinofilme des Unternehmens angekündigt.

Laut Bob Iger arbeiten die verschiedenen Teams von Disney derzeit an direkten Fortsetzungen zu drei durchaus beliebten IPs der Firma. Dabei handelt es sich erst einmal um einen fünften Teil der beliebten Toy Story Reihe, der einer Aussage von Tim Allen zufolge wohl ein erneutes Wiedersehen mit Buzz und Woody verspricht. Des Weiteren plant Disney aktuell einen dritten Teil ihres Frozen-Franchise, der die bestehende Geschichte um die zwei Schwestern fortsetzen soll. Bei dem dritten Projekt handelt es sich um ein Sequel zu Zootopia aus dem Jahr 2016.

Die Auswahl dieser drei Fortsetzungen sollte für Fans von Disney keine große Überraschung sein. Alle drei IPs waren für mindestens einen Oscar nominiert und sie brachten dem Unternehmen jeweils über eine Milliarde USD an Gewinnen durch ihre Produktionen ein. Daher ergibt es eigentlich nur Sinn, dass Disney diese Reihen weiter ausbaut und an vergangene Erfolge anknüpft. Die letzte neue IP von Disney war der Film Strange World, der aber einen ziemlichen Flop an den Kinokassen darstellte. Dieser Umstand hat die Firma vermutlich ebenfalls zu ihren erfolgreichen Filmen zurückgetrieben.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Produktion dieser Sequels ist vermutlich die aktuelle Situation bei Disney. Bob Iger hat in diesem Finanzbericht nämlich auch noch umfangreiche Sparmaßnahmen bei Disney angekündigt, die insgesamt 5.5 Milliarden USD sichern sollen. 3 Milliarden USD davon sollen bei der Produktion von Content eingespart werden und die restlichen Gelder will das Unternehmen durch andere Maßnahmen wie beispielsweise die Entlassungen von mehr als 7000 Mitarbeitern generieren. Des Weiteren durchläuft die Firma eine umfangreiche Umstrukturierung, die am Ende darauf hinausläuft, dass Disney in die drei Abteilungen Parks, ESPN und Entertainment aufgeteilt wird. Diese zwei Faktoren könnten beeinflussen, wie die Produktion der Filme abläuft und wie lange die Fans darauf warten müssen.

Mir persönlich ist Frozen 3 erst einmal egal, weil mich die IP nicht wirklich anspricht. Zootopia 2 könnte interessant werden. Der erste Teil war einfach nur ein sehr sonderbarer Film, der mich vor allem durch seine verrückten Ideen unterhalten hat. Was einen fünften Teil von Toy Story betrifft, so bin ich auf jeden Fall sehr gespannt. Teil 4 hatte zwar ein gutes und zufriedenstellendes Ende, aber ich könnte mir durchaus noch mehr Filme der Reihe anschauen. Das Ganze ist für mich einfach sehr nostalgisch und mir gefällt sowohl die an den Tag gelegte Kreativität als auch die gelungene Arbeit im Bereich der Animationen.

“Today I’m so pleased to announce that we have sequels in the works from our animation studios to some of our most popular franchises, Toy Story, Frozen, and Zootopia. we’ll have more to share about these productions soon. but this is a great example of how we’re leaning into our unrivaled brands and franchises.” Iger


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15 KOMMENTARE

  1. Hm,zootopia könnte interessant werden,Frozen 2 hatte eigentlich ein zufrieden Stellendes Ende und toy Story war mit Teil 3 auch schon auserzählt.. klingt erstmal nicht so interessant.immerhin keine weiteren Realmakes wie Lion King..empfehle jedem Disneyplus User die Frozen 2 Doku,Hammer was bei so einem Film alles geleistet wird..

  2. Disney soll wohl mit seinem Streamingdienst ziemlich auf die Nase geflogen sein, zumal die ganzen „Realfilm“-Remakes der letzten Jahre nicht wirklich gut angekommen sind. Teilweise war wohl auch die Konzern-Wokeness schuld. Ich denke da an Mulan (Original: streng dich an, dann kannst du alles erreichen, Remake: du bist eine perfekte Superfrau) und Little Mermaid (schwarze Arielle anyone?).

    Auch dass Disney gefühlt 90% aller Franchises aufgekauft hat, von Star Wars bis zum MCU, hat wohl nicht dazu geführt, dass die Leute aufgrund einer Monopolbildung jeden Mist ansehen würden; es besteht eben blöderweise immer noch die Option, einen Film nicht zu sehen.

    Alles in allem: das goldene Zeitalter der 90er-Jahre ist für Disney definitiv vorbei!

    Was nun die drei genannten Fortsetzungen angeht: war zu erwarten. Toystory ist immer an mir vorbeigegangen (ist da nicht eine Auskopplung letztens ziemlich gefloppt?), Frozen (1) und Zoomania habe ich einmal gesehen, das reicht dann aber auch (abgesehen von „Let It Go“ und den Faultieren in der Kfz-Zulassung! ;)), Frozen 2 habe ich gar nicht gesehen. Aber das dürften die IPs sein, die Disney noch nicht in der o. g. Weise zerstört hat, wo man also noch Cash rauspressen kann.

    Am Rande: irgendwo habe ich gelesen, dass der CEO ausgetauscht werden solle, um Disney wieder vom woken Kopf auf solide Füße zu stellen. Ist Iger jetzt der noch der alte oder schon der neue?

    • Kinki, Sie sind raus. Wir immer nur Halbwahrheiten erzählen, den Mist aber selbst glauben. Mulan hatte nichts mit Wokenes zu tun. Arielle genauso. Da war einfach das Problem, das Realverfilmung nicht unbedingt das Gelbe vom Ei sind und die Filme schlicht schlecht waren. Dazu dann noch China-Propaganda, die nicht unbedingt gut angekommen ist und schon hat man die schlechteste PR überhaupt.
      Und das wir uns möglicherweise in einer Wirtschaftskrise befinden und wirklich jedes Unternehmen und seine Großmutter Mitarbeiter entlässt, die man aufgrund der guten Zahlen erst überhaupt eingestellt hat, kommt Mister Halbwahrheit erst überhaupt nicht in den Sinn. Der neue CEO ist btw. gleichzeitig der Alte, heißen lustigerweise beide Bob und den „Woken Kopf“ hat der alte, neue Bob überhaupt erst möglich gemacht und auf die Füße gestellt. Der hat nämlich bis Ende 2020 als CEO gearbeitet und der von dir kritisierte Punkt existiert schon deutlich länger. Außerdem hat Disney unter ihm in den 2010 massiv Geld eingefahren und sich erweitert. Merkwürdig für so ein „Wokes-Unternehmen“.

    • 1. Disney+ macht Verluste, das war aber von vornherein klar. Aber weniger, als man erwartet hat. Der Finanzbericht kam vorgestern raus, mehr Umsatz, mehr gewinn und weniger Verlust durch Streaming. Man geht davon aus, dass Disney+ bis Ende 2024 Profitabel sein wird.

      2. Die mit Abstand schlimmste Disney Zeit war von 1995-2005. Da war Michael Eisner CEO, von dem man sagte, er hatte 1 gutes und 1 schlechtes Jahrzehnt. Von 85-95 gab es Arielle, Schöne und das Biest, König der Löwen. Von 95-05 gab es dann Bärenbrüder, der Schatzplanet und die Kühe sind los. Merkste selber. Das hat Eisner dann auch den Kopf gekostet und 2005 musste er gehen und der frühere COO Bob Iger hat übernommen. Durch kluge Übernahmen wie Pixar, Marvel und Lucasfilm konnte man wieder aufsteigen. 2020 ist Iger in Rente gegangen und hat Bob Chapek ran gelassen, dem es aber zu viel wurde, so dass Iger Ende 2022 zurückgekommen ist.

      3. Disney ist für mich eines der besten Studios nach wie vor. Sie haben nur ein Problem, das auch alle anderen haben: Quantität statt Qualität. Man will es allem und jedem recht machen und so kommen pro Woche 5 neue Serien und 3 neue Filme, das gleiche bei Netflix, Amazon und co. Dass da auch Qualität auf der Strecke bleibt, ist verständlich. Aber so schlimm wie zwischen 1995 und 2005 ist es noch lange nicht, ich finde man kann sich 60-80% durchaus anschauen. Man darf halt auch nicht vergessen, dass hier für jeden was dabei sein soll. Früher gab es 1 Film pro Jahr oder so 😀 Ergo kann man auch nicht alles mögen.

    • Disney geht es erstmal wie nahezu jedem Konzern, der in den letzten Jahren nur eine Richtung kannte. Reiht sich ja ein in Google, Facebook und Microsoft, die ebenfalls massiv einsparen wollen. Was irgendwo vielleicht auch klar ist und demselben Problem unterliegt wie Activision Blizzard vor einigen Jahren: Wenn die Aktionäre konstantes Wachstum (und vorallem Wachstum vom Wachstum) gewohnt sind, man das aber nicht mehr liefern kann, muss man eben anderweitig die Kohle reinholen…und das geht am schnellsten bei den Angestellten.

      Was Disney+ angeht: kA ob es gefloppt ist, es ist dieses Quartal geschrumpt, was in der „get woke, go broke“-Bubble natürlich als Beweis angesehen wurde, dass Disney zu SJW ist. In der Realität ist D+ nur aus einem Paketangebot aus Indien herausgeflogen, wo es super-billig zu haben war. Sprich auf dem indischen und indonesischem Markt ist Disney+ extrem geschrumpft, international aber sogar noch um 2% oder so gewachsen. „Gefloppt“ würde ich das nicht nennen.

      Schaut man sich die Aktienentwicklung der letzten Tage an, haben die Ankündigungen definitiv was bewirkt und ein kräftiges Plus rausgeholt. Denke wirklich, Disney geht es nicht besser oder schlechter als den anderen Riesen – es sind einfach nur für diese ausgewählten Konzerne ungewohnt beschissene Werte, relativ zum Rest aber immer noch ein Traum.

    • Das ist so ein richtiger Kinki Post:

      „Disney soll wohl mit seinem Streamingdienst ziemlich auf die Nase geflogen sein,“ > Disney+ hat bis jetzt jedes Quartal mehr Gewinn eingespielt als das jeweilige davor. Einzige Ausnahme bildet das Q4 2022, welches mit dem asiatischen extra Streaming Angebot ein paar Millionen Nutzer verlor. Das fängt sich aber auch wieder. Fast alle „Gewinner“ der Corona Hochphase verlieren momentan an Momentum, fängt sich auch wieder.

      „Teilweise war wohl auch die Konzern-Wokeness schuld“ > nicht belegbare softe These. Oder meinst du Aladdin von 2019 der ne leckere Milliarde gemacht hat, trotz des Fokus auf Jasmin? Frozen 2 und seine 1,5mrd? Eine Geschichte um 2 Schwestern? Black Panther?

      „Ich denke da an Mulan “ > dem Film wird die Anbiederung an China vorgeworfen.

      „Little Mermaid (schwarze Arielle anyone?).“ > der ist noch nicht mal erschienen…Einige wenige regen sich über „die schwarze Arielle“. „Sowas gibts in Europa Norden halt nicht!“ Bei ner singenden karibischen Krabbe störts aber keinen. Zu mal Hautfarbe wahrscheinlich, so wie im „original“, kein zentrales Charakter Merkmal oder Geschichtspunkt wird.

      „Auch dass Disney gefühlt 90% aller Franchises aufgekauft hat, von Star Wars bis zum MCU, hat wohl nicht dazu geführt, dass die Leute aufgrund einer Monopolbildung jeden Mist ansehen würden; es besteht eben blöderweise immer noch die Option, einen Film nicht zu sehen.“ Jeder schaut was er will. Du schaust „deinen Mist“, ich schau „meinen Mist“ (was nicht mal Marvel ist, ich steh einfach net so darauf) und Steve schaut „seinen Mist“.

      Bob Iger war bereits für fast 2 Dekaden (straf mich lügen) Disney CEO und jetzt wieder dabei. Er hat nirgends gesagt, dass er „wokeness“ zurückfährt. Er hat sogar „double down for LGBTQ“ begangen. Wen wunderts, er ist ja auch mit „evil Hilary“ und den Demokraten im Bett. Das einzige was er gesagt hat war „weniger Kontroverse um Disney“ (weil schlecht fürs Geschäft)

      • Was die Wokeness angeht, habe ich ausdrücklich Mulan und Little Mermaid erwähnt. Von Frozen 1-3 habe ich da nicht gesprochen. Mulan hat die Aussage des Trickfilm-Originals praktisch in sein Gegenteil verkehrt: Mädels, ihr müsst euch nicht anstrengen, ihr fallt nicht auch mal auf die Schnauze, ihr seid von Geburt an perfekt. Das steht halt schon in krassem Gegensatz zu Realverfilmungen wie Beauty and the Beast oder Lion King (letzterer ist aus nicht-woken Gründen nun wenig erfolgreich gewesen), bei denen man sich deutlich näher am Original gehalten hat. Und Arielle … nun, man könnte natürlich wirklich nach der „Evolution“ fragen, warum Meeresbewohner, die ihr Leben lang kein UV-Licht abbekommen, eine Maximalpigmentierung entwickeln sollten, wäre das ganze nicht eh Fantasy. Aber dann frage ich mal, warum Emma Watson wie Belle aussieht und auch Mulan von einer Asiatin dargestellt wurde … weil es eben ein Original gibt, dass gerade mal 30 Jahre alt ist und an das sich jeder Ü40 noch aus seiner Jugend erinnert. Und sogar Will Smith haben sie – dem Original entsprechend – blau angemalt. Aber ein Charakter, bei dem es von all diesen Beispielen am wenigsten Sinn macht, wird jetzt von einer Darstellerin mit „Opfer“-Hautfarbe gespielt? Und noch dazu mit roten Haaren, die eben bei dieser Opfer-Hautfarbe ohnehin nicht vorkommen? Sorry, aber eine andere Erklärung als Wokeness finde ich dafür nicht.

        Und was den Umsatz von Disney+ angeht: ich bin kein Abonnent und habe deshalb nur fragmentarische Informationen. Aber soweit ich mitbekommen habe, wurde und wird da vieles Direct-to-Stream veröffentlicht, was normalerweise seinen Weg ins Kino finden würde. Insofern kann man also sinnvollerweise entgangene Kinoeinnahmen gegen den Gewinn des Streamingdienstes rechnen. Wieviel dann noch übrig bleibt? Keine Ahnung.

        Was nun Bob Iger anstellt, bleibt abzuwarten. Aber wenn es weitergehen sollte, wie zuletzt, hätte man wohl kaum den CEO ausgetauscht. Und wenn ich dann eben so sehe, was die ganzen „gefloppten“ (aka hinter den Erwartungen zurückgebliebenen) Projekte gemeinsam haben, dann sehe ich auch im Augenwinkel Kathleen Kennedy freundlich winken, während mir Marvel Phase 4 die Faust ins Gesicht schlägt. Und bei all dem ist eben die Wokeness der kleinste gemeinsame Nenner. Es ist also nur logisch, diesbezüglich auf einen Kurswechsel zu hoffen.

        • […]und habe deshalb nur fragmentarische Informationen.[]
          Das ist halt der ganz große Unterschied zu vielen hier. Nicht jede unfundierte Meinung muss seinen Weg hinaus finden. Zuerst quasi auf Recht pochen, alles als Fakten darstellen, nur um dann zu sagen „Ja ok, sorry. Ich weiß es nicht besser“. Ich hab von Millionen Sachen keine Ahnung und dem entsprechend wenig äußere ich mich zu etlichen Themen (z.B. Recht, Justiz, Medizin, Autos, etc. 😀 Ich weiß wirklich nix über Autos). Das würde dir ehrlich gesagt auch ganz gut tun ab und an.

          […]Und bei all dem ist eben die Wokeness der kleinste gemeinsame Nenner.[]
          Das ist einfach nur deine These. Was hälst du denn davon:

          1. Kinofilme zu releasen während einer Pandamie versprach weniger ROI als Leute in den Disney+ Subscription Cycle zu holen.
          2. Streaming exclusive investement als USPs zur Kundenbindung.
          3. Gefallenes Vertrauen der Investoren/Producer und Kostenminimierung (Marketing Budgets) durch direkte Streaming Releases.
          4. Andere „Blockbuster“ zu umgehen und durch den inhouse Streaming Service zumindest Cost Coverage erreichen.

          All die Star Wars Filme die du so hasst, haben andere Probleme als nur „MeIn LuKe SkYWalKeR MEEEEHHHHH“. 3 unebene Äkte mit verschrobenen Längen. Zu viele unterschiedliche Regisseure (3), 2 Drehbuchautoren, mehrere Visionen, 40 Jahre Fanbase aus unterschiedlichen Generationen (hallo@generation X (original trilogy) vs. millenials (prequels)), usw. Wie siehts mit schlechten Einsatz von Fan Service aus? Da gab es so viel.

          Marvel Phase 4 hat natürlich auch noch Probleme.
          – Phase 3 war DAS Ende. „Gefühlt“ waren die meisten Leute cool mit dem Ende der Avengers.
          – Phase 3 hatte gefühlt 100 Jahre Zeit Helden aufzubauen, den perfekten Cast, und natürlich genug Teaser für Thanos.
          – Phase 4 muss einem Mamut Epos einer Filmreihe gleichziehen. Expectations are high.
          – Phase 4 hat das Multiverse eingeleitet. Der Power Creep ist unglaublich real. Atze als Comic Experte kann da sicherlich mehr zu sagen und man kann mich da gerne verbessern, aber dieser Multiverse Power Creep (Jeder Bösewicht kann noch mehr Universen zerstören als der davor) ist einer der Gründe, warum das Marvel Comicverse sich nicht nur aufspaltet, sondern auch regelmäßig resetten muss.

          Ich kann dir auch gute (subjektiv^^) YouTube Channels für korrekte Screenplay/Directorial Knowledge empfehlen (da gibts auch reichlich Fach Literatur Vorschläge):

          The Closer Look
          MakeBetterMedia
          Nerdwriter1
          Taylor J. Williams
          Just Write (da haste sogar ein cooles Mulan Video, dass dir bei einigen Punkten Recht gibt)
          Lessons from the Screenplay
          Every Frame a Painting

          Ich weiß nicht warum „wokeness“ so dermaßen „Rent free“ in deinem Kopf lebt und du es immer zu allem in Beziehung setzen musst. Ich weiß auch nicht warum du immer auf dein „Recht und deine Meinung“ bestehen musst, aber ich kann dir von mir aus sagen:

          Offener leben, Fehler einsehen und nicht immer auf seinem Punkt beharren, macht das Leben so viel angenehmer. Auch wenn wir beide politisch nie zusammen kommen werden, deine rechtliche Expertise würde ich nie anzweifeln und schon super oft, hab ich dann deinen Realitätscheck mein „utopisches Verständnis von Recht“ einholen lassen.

        • „der kleinste gemeinsame Nenner ist woke“. Ja, aber alles ist heutzutage apparently „woke“. Und wenn etwas schlecht bei den Leuten ankommt, liegt es immer nur an der Wokeness. Kommt es gut an, wird so getan als gäbe es darin keine woken Elemente.
          Bis heute kann mir keiner erklären, wie die eine Milliarde Probleme der SW-Sequels auf „wokeness“ zurückzuführen sein sollen. Als hätte man bei einem der größten Franchises der Welt gesagt „so, unser Lead ist weiblich, mehr Arbeit stecken wir da nicht rein“…ich bitte dich.

          „Woke“ ist mittlerweile einfach ein gänzlich leerer Begriff, den man halt so rausschmeißt, wenn man sich mit nichts befasst hat, aber irgendwie müssen die Linken ja schuld sein…sind sie schließlich immer. Auch im Jahr 2023 ist es btw erlaubt, Dinge einfach scheiße zu finden, ohne das eine Agenda dahintersteckt. Außer natürlich, die Agenda ist das einzige, was einen interessiert.

        • @Besserwisser: „Generation Y (MIllenials) steht für die zwischen 1981 und 1995 geborenen Jahrgänge, die alternative Sichtweisen, Prioritäten und Lebensentwürfe auf den Arbeitsmarkt mitbringen.“ 😀

      • Kinki ist halt einer von den Typen, die sich bei Filmen für Kindern darüber beschweren, dass sie ihnen mit 30 plus nicht gefallen. No Shit Sherlock, das Produkt ist auch nicht für dich gemacht.

        • Vermutlich fehlt dir einfach die Vergleichsbasis, du gehörst zur Generation „iiih Zeichentrick“. Wenn ich ein Original und ein Remake vor mir habe, dann kann ich über Unterschiede reden, ohne das Wort „Gefallen“ zu benutzen. Ich rede über ganz konkrete Unterschiede, und alles was bei dir hängenbleibt ist „gefällt nicht“.

          • Ja natürlich als jemand der beruflich Filme macht habe ich selbstverständlich keine Vergleichbarkeit und habe noch nie von den Originalen gehört.

            Nein, ich finde es lediglich lächerlich wenn man sich als Person, die dem Grabe näher steht als dem Kindergarten sich über Produkte beschwert die sich Hauptsächlich a Kinder richten. Wer nimmt sie bitte etwas weg, wenn Arielle jetzt in einem Film der noch nichtmal erschienen ist plötzlich nicht mehr deinem nordischen Schönheitsideal entspricht?

            Unzählige Kinder vorwiegend in Amerika, der Heimat Disneys, freuen sich unglaublich darüber, dass sie plötzlich eine Identifikationsfigur in einem großen Film haben.

            Daran gibt es doch nichts auszusetzen und wie man deinem Kommentar entnehmen kann, hast du dich weder mit den Produkten noch Disney beschäftigt, weder mit dem Personalie Iger noch mit dem Filmen, die riesige finanzielle Erfolge waren, Mulan mal ausgenommen aber da hatte es andere Gründe. Im Endeffekt geht es schließlich für ein Unternehmen darum.

            Sei einfach so gut und stell deine uninformierte Meinung nicht über Fakten. Selbiges gilt für deine Meinung für Produkte, die ganz klar nicht für dich gemacht worden. Auch wenn es Wichtigtuern wie dir schwer fällt.

            Niemand will dir deine Meinung absprechen, aber schau dir wenigstens ein paar zahlen an um sie zu unterstützen…

  3. Disney braucht echt unbedingt Kohle…
    Gab ja auch das Gerücht, dass man wieder Lizenzen an andere Streamingdienste vergeben möchte.

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