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The video game market is consolidating like never before, and Electronic Arts is scrambling like everyone else. The Battlefield and FIFA maker recently pursued a merger with NBCUniversal, and also held potential acquisition talks with Disney, Apple, and other companies, according to a new report by Puck.  (via)

Das vergangene halbe Jahr in der Gaming-Branche wurde stark dadurch geprägt, dass größere Firmen viele kleinere Unternehmen geschluckt haben und es zu einigen durchaus unerwarteten Verkäufen kam. Auch wenn solche Situationen durchaus normal für Entwicklerstudios sind, so war die Häufigkeit solcher Deals und die größte der verkauften Studios aber recht außergewöhnlich. Interessanterweise scheint dieser Trend wohl auch in der Zukunft nicht aufzuhören, weil sich aktuell wohl Electronics Arts für einen Verkauf oder eine Fusion interessiert.

Diese Informationen stammen wohl von internen Quellen aus EA, die mit der Seite Puck interagierten. Diesen Quellen zufolge arbeitet EA schon seit einigen Monaten auf eine Übernahme der Firma durch einen größeren Partner oder eine Fusion des Unternehmens mit einer anderen Firma hin. Diese Bemühungen haben nach dem Deal zwischen Microsoft und Activision wohl noch zugenommen. Auch wenn es bisher keine konkreten Pläne gibt, so scheint EA dieses Vorhaben aber nicht aufgegeben zu haben.

Angeblich möchte EA eine Abmachung erreichen, die es CEO Andrew Wilson erlauben würde, die Führungsposition bei dem neuen Unternehmen einzunehmen. Dafür wurden scheinbar bereits mehrere Gespräche mit Disney, Apple und einigen anderen Unternehmen geführt. Scheinbar konnte EA diese Firmen aber nicht wirklich überzeugen und auch keine brauchbare Einigung erzielen.

Die bisher erfolgreichsten Gespräche wurden wohl mit NBCUniversal geführt. Laut Puck wollte Comcast CEO Brian Roberts den Unterhaltungs-Teil seines Unternehmens abtrennen und das Ganze zusammen mit EA zu einem neuen Medienkonzern verbinden. Eine Version der Abmachung hätte dann auch Andrew Wilson in die Führungsrolle dieser neuen Firma gesteckt. Allerdings sind die Verhandlungen wohl irgendwann abgebrochen, weil die Beteiligten sich nicht über einen zufriedenstellenden Preis einigen konnten.

Es bleibt abzuwarten, ob EA in der nahen Zukunft einen Partner für ihre Pläne findet. Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie auch dieses Unternehmen versucht zu wachsen und sich einer noch größeren Firma anzuschließen. Dieser Schritt ist vermutlich notwendig, wenn viele andere konkurrierende Unternehmen jetzt plötzlich hinter Microsoft, Sony etc. stehen.

„Several sources familiar with these talks say EA has been persistent in pursuing a sale, and has only grown more emboldened in the wake of the Microsoft-Activision deal. Others say that EA is primarily interested in a merger arrangement that would allow Wilson to remain as chief executive of the combined company.”


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