via<\/a>)<\/p><\/blockquote>\nAls Grund f\u00fcr diesen Schritt gibt der Konzern an, dass „Community Notes“ im Grunde besser f\u00fcr eine Plattform sind als Faktenchecker. X hat beispielsweise gezeigt, wie effektiv so ein System funktionieren kann. Schlie\u00dflich haben Faktenchecker selbst gewisse Vorurteile oder Meinungen, die unter gewissen Umst\u00e4nden in die gemachten korrekten Einflie\u00dfen k\u00f6nnen. Mit „Community Notes“ entscheiden die Nutzer aber selbst dar\u00fcber, was f\u00fcr Texte m\u00f6glicherweise irref\u00fchrend sind und mehr Kontext ben\u00f6tigen. Auf diese Weise will Zuckerberg die „freie Rede“ f\u00f6rdern.<\/p>\n
Die von Meta aufgef\u00fchrten Gr\u00fcnde sind nat\u00fcrlich reiner Schwachsinn. Dem Konzern geht es einfach nur darum kein Geld mehr f\u00fcr interne Faktenchecker oder die zuletzt verwendeten Faktenchecker einer anderen Firma zu zahlen. Zeitgleich kann Meta sich durch diesen Schritt mit den Amerikanern gut stellen, die lieber in ihrer eignen Traumwelt als der Realit\u00e4t leben und Faktenchecker als reine Zensur bezeichnen. Es d\u00fcrfte in der Zukunft deutlich einfacher werden L\u00fcgen \u00fcber die von Meta vertriebenen Plattformen zu vertreiben.<\/p>\n
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