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Eigentlich ist der Satz eindeutig und l\u00e4sst keine Zweifel zu: „Die Leute finden ihn als Fu\u00dfballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ Das hat AfD-Vize Alexander Gauland wohl der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) gesagt […] Parteichefin Frauke Petry hatte wohl als erste in ihrer Partei gemerkt, dass die \u00c4u\u00dferung Gaulands nach hinten losging […] „Herr Gauland kann sich nicht erinnern, ob er diese \u00c4u\u00dferung get\u00e4tigt hat. Ich entschuldige mich unabh\u00e4ngig davon bei Herrn Boateng f\u00fcr den Eindruck, der entstanden ist.“<\/p><\/blockquote>\n
Immer wieder lustig, wenn die Populismus-Maske mal kurz f\u00e4llt und die AfD ihr wahres Gesicht\/Gesinnung zeigt. Frau Petry war zum Gl\u00fcck schnell genug und hat die Maske wieder gerade ger\u00fcckt. Hier einige Reaktionen aus dem Netz zu der Aussage von Gauland:<\/p>\n
\nWenn Gauland nicht neben einem Deutschen wohnen will, ist er dann in der AfD \u00fcberhaupt noch tragbar?#boateng<\/a><\/p>\n
— O!Rasche (@ORasche) 29. Mai 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n