The internet doesn\u2019t turn people into assholes so much as it acts as a massive megaphone for existing ones<\/a>, according to work by researchers at Aarhus University. (via<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n
Passend zu dieser Einsch\u00e4tzung wurde vor Kurzem wohl eine Studie im American Political Science Review<\/a> ver\u00f6ffentlicht, die genau dieses Ph\u00e4nomen untersucht hat (Link<\/a> zum PDF)<\/em>. Diese Studie sollte herausfinden, ob die Leute sich im Internet tats\u00e4chlich schlechter als im echten Leben verhalten, warum solch ein Unterschied auftritt und was f\u00fcr Auswirkungen das Ganze hat. F\u00fcr diese Studie wurden dabei dann eine Reihe von Umfragen und Verhaltensstudien ausgewertet, die sowohl von Einwohnern der USA als auch von den Bewohnern aus D\u00e4nemark durchgef\u00fchrt wurden. Die Verwendung von zwei so unterschiedlichen L\u00e4ndern sollte aufzeigen, was f\u00fcr Auswirkungen das politische Klima in einer Region auf das Verhalten von Menschen im Internet hat.<\/p>\n
\nSurprisingly, we found no evidence for this hypothesis. Across four representative samples, we find remarkably high correlations between self-reports of online and offline political hostility. The people hateful on Twitter offend others in face-to-face conversations too. \/5 pic.twitter.com\/nrw6gU7Zr2<\/a><\/p>\n
\u2014 Alexander Bor (@boralexander1) July 19, 2021<\/a><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"