“K.im” vorgestellt: Kim Dotcom plant die “Copyright-Revolution”

Rechteinhaber sollen über die Plattform “Piraterie monetarisieren” können, sofern sie mit ihr zusammenarbeiten. Wenn von einer dritten Person geschützte Inhalte hochgeladen werden, sollen Rechteinhaber auf diese Anspruch erheben können […] Landet etwa eine neue Folge von “Game of Thrones” auf der Seite, so soll HBO diese für sich reklamieren und damit Geld einnehmen können. Der Uploader wiederum bliebe unerkannt und folglich auch von rechtlichen Konsequenzen verschont.

Klingt durchaus spannend. Kim Dotcom ist mal wieder ziemlich bescheiden und nennt das ganze Projekt “den heilige Gral der Copyrightdurchsetzung”. Es sei sein Geschenk an Hollywood, die Filmfirmen und alle anderen. Wie seht Ihr die Sache? Hat ein solches System Aussicht auf Erfolg?

Quelle: DerStandard.at

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