Was sagt das Ausland zum "Killerspielverbot"

Eigentlich hat Razyl den folgenden Bericht für stevinho-gametest.de verfasst. Da die Sache aber eher einen politischen Hintergrund hat und es mal wieder um die bösen Killerspiele geht, möchte ich sein Werk lieber hier veröffentlichen:

Wie sicherlich mittlerweile jeder weiß diskutiert man im Bundestag wieder über ein Verbot von sogenannten “Killerspielen”. Und wiedermal gibt es auch eine Petition dafür, die mittlerweile 60.000 Unterschriften hat, aber ob sie was bringt? Zweifelhaft, denn auch bei der Internetzensur Debatte wurde eine Petition mit 120.000 Unterschriften nahezu ignoriert. Und deshalb erntet Deutschland nun auch im Ausland viel Kritik. Die “Destructoid” schreibt folgendes dazu:

Der einzige logische Grund für diese Diskussion ist, dass die Politiker im Gespräch bleiben wollen, vor allem wegen den Wahlen am 27.September. […] Deutsche dürften die Spiele nicht nur nicht spielen, sondern auch die Produktion solcher Spiele wäre in Deutschland verboten. Firmen wie Crytek müssten die Produktion dieser Spiele im Ausland fortführen oder diese ganz einstellen. Genau das, was Deutschlands Industrie jetzt braucht.

Auch wird geschrieben, dass es “Deutschland besser wissen sollte”.

Wie sehr Ihr das? Ist ein “Killerspielverbot” nachvollziehbar? Kann man damit Jugendliche und Kinder vor Spielen mit gewalttätigem Inhalt schützen?

Quelle: destructoid.com/germany-wants-to-ban-all-violent-videogames-135127.phtml

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