Mehr Wiefelspütz

Da isser wieder, der nette kleine Toupetträger unseres Vertrauens: Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Dieter Wiefelspütz hat in der Berliner Zeitung mal wieder einen rausgehauen:

“Eine Zeitung darf ja auch keinen Mordaufruf veröffentlichen” begründete Dieter Wiefelspütz, SPD-Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Arbeitsgruppe Innenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion gegenüber der Berliner Zeitung, warum er sich Internet-Sperren auch abseits des Kampfes gegen Kinderpornographie vorstellen kann.

“Natürlich werden wir mittel- und längerfristig auch über andere kriminelle Vorgänge reden”, äußerte sich Wiefelspütz in Bezug auf Webseiten mit verfassungsfeindlichen oder islamistischen Inhalten und fügte hinzu: “Es kann doch nicht sein, dass es im Internet eine Welt ohne Recht und Gesetz gibt.”

Oh, die Internet-Zensur soll also ausgeweitet werden? Nein, damit hätte wohl keiner von uns gerechnet!

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