“Beweisen Sie bitte, dass Sie nicht Saddam Hussein sind!”

Shakrat Hussain hat vor einer Weile für seine Schwester ein iPhone 7 gekauft, nach einem Monat beschloss Familie Hussain, dass man das Smartphone doch nicht haben will […] Doch laut einem Bericht der britischen Zeitung The Sun rief er einige Wochen später beim Hersteller an und wollte wissen, wo sein Geld bleibt. Daraufhin bekam er von Apple eine E-Mail, in der man ihn aufforderte zu beweisen, dass er nicht Saddam Hussein ist […] Dem britischen Staatsbürger wurde mitgeteilt, dass sein Name auf einer Liste mit unerwünschten bzw. geächteten Personen auftaucht (die so genannte “Denied Parties list”). Deswegen hätte man ihm gar kein iPhone verkaufen dürfen, meinte der Hersteller.

Real-Satire und eine unfassbare Geschichte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Saddam Hussein nach seinem Ableben ein iPhone 7 kauft, ist jetzt nicht sonderlich groß. Und so außergewöhnlich, dass es Tode aufwecken kann, ist das Smartphone jetzt auch nicht…

Quelle: Winfuture.de

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