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Eine US-amerikanische Twitch-Streamerin wurde von der Plattform gebannt, nachdem sie in einem Stream Urheberrechte verletzt hatte. Anschließend forderte sie von ihrem vermeintlichen Arbeitgeber Twitch bezahlte Krankentage. Auf Twitter erntet sie dafür viel Häme. (Via)

Die übliche Atttion Whore-PR, die in der Regel auch immer gut funktioniert. Ich schreibe ja in diesem Moment auch drüber. In der Regel sind solche bescheuerten Forderungen nichts anderes als Kalkül, damit die Leute über einen reden. Beim nächsten Stream hat sie das plötzlich die doppelte Zuschauerzahl und alle flamen sie, wie dämlich sie doch sei. Am Ende sind aber leider wir die Dämlichen, weil wir der Frau auch noch Aufmerksamkeit schenken. Traurig aber wahr!


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