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Da die 69 Milliarden USD teure Übernahme von Activision-Blizzard-King mittlerweile vollständig abgeschlossen wurde, stand in dieser Woche der erste Besuch der Führerschaft von Microsoft bei Blizzard Entertainment an. Phil Spencer, Matt Booty, Sarah Bond und einige weitere Personen waren in Irvine zu Gast, wo sie sich mit den Mitarbeitern von Blizzard unterhalten haben. Xbox-Chef Phil Spencer nutzte diese Gelegenheit, um eine Rede vor den versammelten Angestellten von Blizzard zu halten.

In seiner Ansprache betonte Spencer, dass man sich aktuell in einer Phase befindet, in der man ganz genau auf die Bedürfnisse und Wünsche vom Blizzard-Team achten möchte. Microsoft ist bestrebt, ein zuverlässiger und unterstützender Partner für Blizzard zu sein. Laut mehreren Anwesenden gab es bei dieser Rede eine eindeutige Trennung bei dem Branding von Blizzard Entertainment und Activision. Zusammen mit der Rede von Spencer sehen einige Personen das Ganze als ein Zeichen für eine verstärkte Unabhängigkeit von Blizzard und weniger Einfluss durch Activision.

Des Weiteren zeigten sich in den Tagen seit diesem Treffen viele Mitarbeiter von Blizzard Entertainment recht zuverlässig in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Microsoft. Scheinbar hat die Führerschaft von Microsoft einen guten Eindruck hinterlassen, der die Mitarbeiter auf positive Änderungen hoffen lässt. Ob es am Ende wirklich so kommt, müssen die nächsten Monate und Jahre zeigen. Ein reduzierter Einfluss von Activision und mehr Unabhängigkeit für Blizzard würde die Fans aber sicherlich sehr erfreuen.


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