TEILEN

Nachdem sich Patrick Senges in vielerlei Form in unsere Hörspiele eingebracht hat und auch schon in Sachen Jingles viel für uns produzierte, hat er nun einen weiteren Beitrag für die wowszene.de- und bamstevinho-Community geleistet: Er hat ein Tutorial geschrieben, wie und womit man Besten Files am heimischen PC aufnimmt. Dabei geht er genau auf die zu verwendende Software ein und gibt auch Tipps, wie Ihr ggf. das Rauschen aus Euren Files raus bekommt.

Jedes Community-Mitglied, welches Ambitionen hegt, künftig bei uns als Sprecher eingesetzt zu werden, sollte sich dieses Tutorial intensiv zu Gemüte führen.

Hier gehts zum Tutorial –> Klick mich

TEILEN
Vorheriger ArtikelDer müde Läufer
Nächster ArtikelStevinho Gametest #43

16 KOMMENTARE

  1. naja ich bin immernoch nicht ganz sicher ob ich ma ne hörprobe abschicken soll :/
    gutes micro hab ich bloß wenn ich meine eigene stimme höre (bei ts aufnahmen etc) klingt es immer extremst beschissen 😛

  2. @sore
    Mit Sicherheit ist die Rauschminderung immer etwas destruktiv, solange das Rauschen nur minimal vorhanden ist. Da Steve ja sowieso die Sprecherfiles als mp3 bekommt ist ohnehin schon Qualität verloren gegangen. Die Endqualität hat im Endeffekt ja immer gepasst, wenn ein neues Hörspiel veröffentlicht wurde.

    Durch das analysieren des Rauschens wird ja das ganze Rauschen unterdrückt (lässt sich in seiner Intensivität regeln) und beim Gateeffekt herrscht absolute Stille in kleinen Sprechpausen. Sobald wieder gesprochen wird, hört man es wieder Rauschen.

    Ist im Endeffekt Geschmackssache würde ich sagen.

    Das Tutorial soll im Endeffekt auch mal einen Schwung Erleichterung bringen, damit Steve weniger “Ausschuss” durch hören muss und eventuell kann ich ja auch so den ein oder anderen für Audiobearbeitung oder Produzieren begeistern.

  3. also gerade das mit der rauschminderung halte ich bei hörspielen, wo ja nur die stimme zu hören ist, (und evtl. n atmo im hintergrund) für destruktiv, da es die stimme auch an höhen und anderen frequenzanteilen beraubt.
    wenn man ein sehr starkes rauschen in der aufnahme hat, sollte man sich gar nicht erst bewerben, denn das bekommt man eh nicht raus!
    wenn man ein leichtes rauschen hat und wirklich ein bisschen qualität aus seinen files bekommen will, sollte man sich das programm “Reaper” runterladen, was ebenfalls kostenlos ist, und sich mit der Funktionsweise eines “Gates” vertraut machen.
    Dieses Senkt Pegelspitzen unter einem bestimmten Schwellenwert radikal ab und da rauschen meist eher im hintergrund ist, ist das Gate ideal zur rauschminderung und kommt auch in der professionellen musikproduktion zum einsatz.
    man sollte beim lauter machen seiner files auch darauf achten, dass die pegelspitzen niemals die 0dbfs grenze überschreiten, da es sonst clippt, bzw. auf deutsch digital übersteuert.

    hoffe das ist ein wenig verständlich 🙂

  4. normalerweise muss man bei semi-professionellen aufnahmen und hörspielen die takes undbearbeitet schicken. das bearbeiten übernimmt in der regel der cutter. allerding wird vom sprecher bereits erwartet, dass die quali passt, also minimal rauschen und ohne pop-laute.

  5. Dürfte vielen sehr hilfreich sein.Interessant vor allem weil genau die selben Dinge benutze unabhängig von seinem Tutorial 🙂

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here