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Streaming- und YouTube-Deals können ein sehr kostspieliges Geschäft sein, doch wer die Twitch-Streams auf seiner Seite hat, kann als Publisher eine enorme Reichweite generieren […] Laut Insider-Quellen von Reuters ließ es sich der 27-jährige Tyler Blevins ganz schön was kosten, Apex ins Rampenlicht seiner Content-Produktion zu rücken. Knapp eine Million US-Dollar soll er erhalten haben, um das Spiel pünktlich zum 5. Februar mit seinen 13 Millionen Followern zu teilen.

Schlaues Marketing, besser kannst Du die Million nicht anlegen, als sie in Ninja oder andere große Streamer auf Twitch zu investieren. Jeder Publisher oder Entwickler sollte das so machen, wenn er Erfolg mit seinem Spiel haben will. So läuft das heutzutage nun mal. Und hey, was ist denn für EA eine Million? Das hast Du an einem Tag über Booster-Packs in Ultimate Team wieder drin 😉

Quelle: Gamestar.de

13 KOMMENTARE

  1. Bei mir gehen diese ganzen “Influencer” völlig vorbei.
    Das “Prinzip” hinter “XYZ blubbert in eine Kamera, dass abc toll ist? Ich brauche abc!” hat mich auch nie abgeholt. Hm… aber naja, gut für den Kollegen.

  2. Keine Ahnung wie man den so feiern kann. Vielleicht macht er ja guten Content oder macht super Streams, aber mich holt der Kerl Null ab. Kann auch daran liegen, dass er die Spiele streamt, die mich halt nicht interessieren.
    Battle Royal zb, finde ich persönlich als das ödeste “Genre”, was es gerade gibt.

  3. Interessant wäre ob sie für die Million auch die Meinung zum Spiel mitkaufen. Apex Legends ist ja nun zum Glück ein gutes Spiel, ich weiss aber nicht ob die ne Mio zahlen, dafür das er dann seinem Stream beim spielen erzählt wie kacke das gerade alles ist.

    • Da kannst du dir aber sicher sein, dass es vertraglich geregelt worden ist, wieviel “negatives” berichtet werden darf. im zweifel wird einfach über negative punkte geschwiegen..

    • Ich vermute mal, dass die Streamer nicht Spiele in gesponsorten Streams extrem positiv promoten. Es ist glaube ich wahrscheinlicher, dass sie aber eher neutral als negativ reagieren.
      Es ist ja auch oft nur ein erster Eindruck wo kleinere negative Sachen nicht so hervorstechen.

    • Gamer macht Werbung für ein Game. Das echt total verrückt. Wohin soll das nur führen. Nachher machen noch Fußballe noch Werbung für Fußballtrickots oder so.

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