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Set in the universe of the first two Ivan Reitman films from the 1980s, „Ghostbusters: Afterlife“ tells the story of Callie, a single mom struggling to survive in Chicago with her two kids, 12-year-old Phoebe and 15-year-old Trevor. When Callie receives news of her long-estranged father’s passing – a father she never even knew – she and the kids pack up the Subaru and move to the small midwestern town of Summerville. As the family settles into their „inheritance,“ a rotting, worthless dirt farm, they soon discover that they have mysterious ties to a team of paranormal investigators called the Ghostbusters, the specter-catching team who saved New York City from supernatural destruction 35 years ago.

Ja, schön und gut. Kommt der Film auch noch mal irgendwann raus? In der Videobeschreibung steht irgendwas von November. Gefühlt ist das Ding schon seit Jahren im Trailer- und Promo-Bereich. Mich spricht das ganze Setting einfach null an. Sieht wieder sehr nach „Kindheitshelden vergewaltigen“ aus. Diese ganzen sinnlosen Reboots oder Sequels mit neuen Figuren machen einfach keinen Sinn. Niemand braucht das.

Ich verstehe auch nicht, dass „die Leute“ immer noch solche Filme machen: War das „die Ghostbusters müssen jetzt unbedingt Frauen sein“-Fiasko nicht auch finanziell ein riesiger Flop?

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10 KOMMENTARE

  1. Spricht mich auch nicht wirklich an. Wünsche mir insgesamt wieder mehr ernsthaftere Filme. Mir geht dieser Klamauk in Actionfilmen(Star Wars etc) und Superheldensoße unglaublich auf den Geist. Das Setting wirkt so oberflächlich und platt. Aber das scheint ne Erfolgsformel zu sein, die ich nicht nachvollziehen kann.

  2. 2025 schätzungsweise. Weil dann ist entweder die Herden Immunität erreicht oder jeder schon mehrfach an Corona erkrankt.

  3. Der Trailer sieht richtig gut aus. Die Kinder sind etwas lästig, aber dafür passt der Rest. Zusätzlich dazu hat man am Ende kurz Dan Aykroyd „gesehen“.

  4. Der Ghostbusters von 2016 hat 223 Millionen gemacht bei einem Budget von circa 140 Millionen. Das ist jetzt sicher kein Riesenerfolg aber finanziell gefloppt ist er auch nicht.

    • Das rechnest du falsch. Du musst zu dem Produktionsbudget noch einmal ein ähnlich hohes Budget für Marketing rechnen.
      Dann erst kommt die Gewinnspanne und von dem Kuchen will dann jeder was ab haben. Kinobetreiber, Filmverleier, Produzent, Studio und ggf. noch Rechteinhaber und Darsteller (je nach Vertrag). Ein Film muss mindestens das doppelte Budget einspielen um nicht als Flopp zu gelten. Beim dreifachen spricht man erst von einem Erfolgreichen Film.

    • Doch. Im dem Budget sind die Marketingkosten nicht enthalten, die locker nochmal so hoch sind. Insidern zufolge hätte der Film für ne schwarze Null 300 Mios einspielen müssen. Hat also ~70 Mio Verlust gemacht. Kein Disaster, aber Flop darf man das wohl nennen. Daher auch keine direkte Fortsetzung von dem Schrott.

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