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Vor einigen Tagen hat Sony den neuen Film Madame Web weltweit in die Kinos gebracht. Diese direkt zum Spider-Man-Franchise gehörende Produktion hat mittlerweile wohl einen interessanten Rekord aufgestellt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen positiven Meilenstein, sondern um eine eher negative Erfahrung. Madame Web ist nämlich der Spider-Man-Film, der bisher die niedrigsten Einspielergebnisse einbringen konnte.

Am vergangenen Wochenende konnte Madame Web in den USA gerade einmal 25.8 Millionen USD einbringen. Damit liegt die Produktion sogar noch hinter dem extrem enttäuschenden Morbius mit 39 Millionen USD und dem bei 35.3 Millionen liegenden Animationsfilm Spider-Man: Into the Spider-Verse. Weitere Vergleichswerte wären die Eröffnungswochenenden für Venom (80.2 Millionen), Spider-Man: Far from Home (92.5 Millionen) oder Spider-Man: No Way Home (260.1 Millionen). Madame Web dürfte sich für Sony somit zu einem ziemlichen Verlustgeschäft entwickeln.

Also, as of this minute, Sony/Marvel’s Madame Web is coming in at the higher end of its pre-weekend estimates with a near $26M ($25.8M) — now, that’s nothing to celebrate, as everyone knows this movie tanked, critically, fan-wise, and to a certain degree, financially. (via)

Mich persönlich überrascht nicht wirklich, wie enttäuschend das erste Einspielergebnis für Madame Web ausfällt. Der Film ist einfach nur mies und schlecht produziert. Zuschauer bemängeln die schwache Geschichte, die miesen Dialoge, den schrecklichen Schnitt, die unglaubwürdige CGI und den langweiligen Bösewicht. Mit einer besseren Geschichte und keinen dummen Einschränkungen von Sony hätten die Schauspieler vermutlich ein deutlich besseres Produkt abliefern können. Vielleicht sollte Sony aufhören, Filme auf diese Weise zu produzieren.


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3 KOMMENTARE

  1. Ich habe den Film zufallsweise ausgewählt und im Autokino gesehen. Habe mich unterhalten gefühlt, aber ich hatte auch keine der anderen Spiderverse- Filme gesehen.

  2. Bezeichnent das dadurch Dakota Johnson sich von ihrem Managment getrennt hat.

    Matt Sazama und Burk Sharpless bräcuhten vielleicht auch ein Berufsverbot, oder der Verantwortlicher der den beiden Jobs ermöglicht.

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