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Wie sicher ist der Impfstoff von Astrazeneca wirklich? Chemikerin „maiLab“ weiß es. Sie klärt über das Impf-Chaos auf – und hat eine klare Botschaft für Jens Spahn. (Via)

Gutes Video zum Thema Astrazeneca und die Nebenwirkungen. Ihr wisst, dass ich kein großer Fan von Mailab bin, was aber nichts daran ändert, dass ihre Videos inhaltlich extrem gut sind. Hier klärt sie auf und kritisiert die Vorgehensweise von Jens Spahn in Hinblick auf die Aussetzung des Impfstoffs und die fehlenden Informationen dazu. Schaut mal rein, wenn es Euch interessiert!

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17 KOMMENTARE

  1. Halte es immer für fragwürdig, dass die große Mehrheit der Minister, egal ob auf Bundes- oder Länderebene, nie vom Fach sind, sieht man wie gut das funktioniert >.>.

    • To be fair, VdL als Kommissionspräsidentin ist Ärztin, Philipp Rösler war Arzt, nen besseren Job haben die auch nicht gemacht. Aber ich bin grundsätzlich bei dir, ich bin aber sowieso ein Befürworter von Technokratien. Demokratie überzeugt mich als Konzept schon lange nicht mehr.

  2. Ich möchte nicht in der Haut von Jens Spahn stecken. Ständig wird dir von allen Seiten ans Bein gepinkelt. Du kannst es keinem Recht machen. Den einen sind es zu viele Einschränkungen, dem anderen zu wenig. Der eine hält eine Impfung für einen Körperverletzung, der andere fordert deinen Rücktritt, weil du nach heftigen auftretenden Nebenwirkungen die Astrazeneca-Impfungen pausierst.
    Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Und ich finde, diesen Mittelweg schreitet Spahn ziemlich gut!
    Klar von Außen sind wir alle schlau. Und jetzt wo die EMA-Untersuchungen draußen sind, kann sich natürlich jeder hinstelle und behaupten, dass das Stoppen der Impfung ein Fehler und PR-Desaster ist. Aber Spahn ist auf Nummer sicher gegangen und ich kann das nachvollziehen und halte es aus seiner damaligen Sicht, definitiv für die richtige Entscheidung. Hätte ich wahrscheinlich genauso getroffen.

    • Der Typ war schon vor Corona ne ziemliche Pfeife, kannte keinen der in der Branche gearbeitet hat der ihn irgendwie als kompetent ansah.

      • Das kann ich so unterschreiben. Spahn hat ja in der Allgemeinheit viele Fans, aber im Gesundheitsbereich wurde er vor allem als Opportunist und Aufschneider gesehen, der unsere Branche als Sprungbrett missbraucht und dabei zweifelhafte aber für ihn gute Entscheidungen trifft.
        Und siehe da: Einer echten Krise ist er nicht gewachsen und baut nur Mist!

    • Naja es gibt viele Meinungen aber manche sind richtig und andere sind unfassbarer Schwachsinn (IMpfungen Körperverletzung, jetzt weniger Einschränkungen usw.). Als Minister ist es nicht dein Job einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen. Erst Recht nicht in einer Jahrhunderpandemie. Was Leute also meinen oder wie der letzte Sonntagstrend aussieht sollte eigentlich total egal sein. Du hast ein Mandat von 4 Jahren und in diesen hast du zu tun, was für das Land objektiv am Besten ist. Und selbst wenn 99,9999% dagegen sind, die Mehrheit hat nicht automatisch Recht.

      • Ich bin ganz ehrlich: Wenn man einen konsequenten Lockdown durchziehen würde (wie es wahrscheinlich richtig wäre), hätten wir in wenigen Wochen einen Aufmarsch der Corona-Leugner und Skeptiker, einen Wirtschaftskrise und bürgerkriegsähnliche Zustände.
        Wenn du mal in die Nachbarländer schaust, ist dieses Szenario ja nicht mal ganz unwahrscheinlich.
        Es geht nicht um irgendwelche Beliebtheitswerte, deshalb ist es auch richtig, auf Nummer sicher zu gehen und die Impfung auszusetzen.
        Es geht aber schon darum den Frieden im Land zu wahren.

  3. Die Frau kann man von mir aus noch so schlau sein, mir geht die mit ihrer Besserwisser-Art unglaublich auf den Sack. So ähnlich wie Lauterbach.
    Ich hatte schon immer eine Abneigung gegen Streber.

      • Von mir aus bin ich ein dummer Mensch. Habe ich gar kein Problem mit 😉 In der Regel sind dumme Menschen glücklicher, weil man sich nicht um 1000 Dinge Gedanken macht.

        • Der Lauterbach , z.b. ist nicht Besserwisserisch , er Weiss es Tatsächlich besser , weil er vom Fach ist.
          Die Mai ist auch vom Fach und weiss es sicherlich auch besser als z.b. Ich .

          Das hatt auch mit Streber nix zu Tun …

          Und ich bin Froh , das diese Leute sich um 1000 Dinge gedanken machen , die Lösen nämlich auch die Probleme für die , die meinen man sollte sich keine Machen.

          • Ich bin auch froh, dass es Menschen gibt, die nen Plan von ihrem Fach haben.
            Ändert nix daran, dass ich die beiden (Lauterbach + Mai) für ihre Art und Weise als unerträgliche Besserwisser halte. Ich kann mir die beiden einfach nicht mehr geben und chille lieber mehr als eine ständige Angst zu haben, dass ich an nem Beatmungsgerät im Krankenhaus hänge.

  4. Bei allem verständlichen Ärger rund um das Thema Corona:

    Wissenschaftler können noch so kompetent sein …. Schlussendlich stützen sie ihre Auffassung in der Regel auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Politiker hingegen haben die gesamte Verantwortung und müssen die möglicherweise entstehenden Wechselwirkungen mit einbeziehen. Man stelle sich vor, die Probleme mit AstraZeneca wären „unter den Tisch“ gekehrt worden und im Nachhinein hätte sich herausgestellt, dass viel mehr Todesfälle aufgrund dieses Impfstoffes zu verzeichnen wären. Dann würde der Großteil des Social Media Mob eine andere Meinung vertreten und Spahns Kopf fordern.

    Als Politiker ist man nunmal nicht nur der Vertreter der Wissenschaft, sondern muss eine Vielzahl an Faktoren mit einbeziehen. Daher kann ich mir solche Videos mittlerweile nicht mehr geben. Viele Dinge sind nunmal schneller gesagt, wenn man nicht auf dem Fahrersitz sitzt.

    • Das, finde ich, ist ein guter Kommentar, den man oftmals (mich gar nicht ausgenommen) vergisst. Wären im Nachhinein mehr Todesfälle entstanden, ohne dass Spahn vorher reagiert hätte, dann wäre ein aufgebrachter Mob hinter ihm her gewesen mit der Überschrift „Spahn nimmt Todesfälle für die Impfdiktatur in Kauf“.
      Momentan Politiker zu sein ist echt fürn Arsch. Wie du machst, du machst es eigentlich falsch. Weil immer irgendjemand was zu nörgeln hat. Und dann ist man gleichzeitig noch gefangen in dem deutschen und danach im europäischen Bürokratismus.
      Ich möchte den Job auf jeden Fall nicht machen! Ich bin aber auch einer der gerne meckert.

      • Ja und? Dann wäre das halt so. Ich finde es eine unfassbare Frechheit, dass man die öffentliche Meinung als Rechtfertigung für irgendwas als Politiker ranzieht. Als ob Spahns Popularität von irgend einer Relevanz wäre in einer Pandemiesituation. Wer über sein Ego nicht hinwegkann und es nicht schafft nicht sich selbst an erste Stelle zu stellen, sondern sein Land und dessen Bürger, der sollte weder Minister noch Politiker sein.

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