iPhone angekommen!

Vor ca. 5 min hat es an meiner Tür geklingelt und ein netter DHL-Mitarbeiter überreichte mir mein neues iPhone 3GS – auf das ich nebenbei gesagt aufgrund von Lieferschwierigkeiten 5 Wochen warten musste. Irgendwie scheint dieses Handy ziemlich beliebt zu sein, als Beispiel die GamesCom in Köln: Dort hatte einfach JEDER ein iPhone in der Hand. Nach meinem Ausscheiden bei ePlus aufgrund des hier geschilderten Vorfalls, bin ich also zu T-Home gewechselt und habe mir dadurch günstig ein iPhone zulegen können.

Ich werde also gleich das Handy auspacken und mir einen Eindruck verschaffen. Habt Ihr iPhone-Experten da draußen noch irgendwelche Tipps für mich? Muss ich das Handy noch irgendwie/-wo freischalten? Wo kann ich die Anwendungen saugen? Muss ich sonst noch irgendwas wissen?

Natürlich werde ich mich in den nächsten Tagen an dieser Stelle  intensiver über das neue Handy auslassen

*Edit*

Danke schon mal für die vielen hilfreichen Comments! An dieser Stelle hätte ich auf die Schnelle nochmal zwei Fragen:

1. Was für eine Silikon-Hülle und Schutzhüllen würdet Ihr mir empfehlen?

2. Welches Mailprogramm würdet Ihr an meiner Stelle benutzen? Die Daten aus meinem Mozilla Thunderbird kann er ja scheinbar nicht importieren…

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Eine kleine Geschichte für Katzenfreunde

Community-Mitglied Dodo schrieb mir gerade folgende nette Geschichte:

da du ja auch zu den großen Katzenfreunden gehörst, habe ich hier eine kleine Geschichte für dich. Heute Morgen beim Austragen der Zeitung (Studiengebühren sind teuer!) habe ich ein kleines Kätzchen entdeckt (ca. 4-5 Monate alt und ein Mädchen). Die Kleine lag zusammen gekauert in der Ecke der Eingangstür des Hauses und schaute mich mit traurigen Augen an. Da ich selber ein großer Katzenfreund bin und auch drei Katzen besitze, konnte ich einfach nicht wegschauen. Denn in unserer Gegend verschwinden seit einigen Wochen immer mehr Katzen.

Zum Glück wohnen meine Frau und Ich nur einige Straßen weit entfernt; kurzerhand meine Frau Bescheid gesagt, die Kleine eingepackt und erst mal die Bewohner in der Straße aus den Betten geklingelt. Leider kannte keiner die kleine Katze. Falls jemand die Katzen suchen würde, hatten wir vorsichtshalber unsere Anschrift und Telefonnummer hinterlassen. Die Bewohnerin von dem Haus, wo wir die kleine Katze gefunden hatten, war von unserer Tat so gerührt das Sie sich sogar an den Tierarztkosten beteiligt hatte (50€). In der Tierklinik hatte man nichts Ungewöhnliches festgestellt. Neben einer kleinen Spritze, bekam die Katze noch eine Wurmkur und Frontline. Die Kleine wiegt ca. 2,1kg, erfreut sich bester Gesundheit und schläft sich nach dem anstrengenden Tag bei uns aus.

Bilder gibt es im Moment noch keine, da die Katze sich erst erholen soll. Aber wenn du Interesse hast, werde ich gerne die Tage das ein oder andere Foto zukommen lassen und dich gerne auf den Laufenden halten.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich lese sowas sehr gerne. Auch bei uns an der Schule lief eine ganz junge Katze ohne Mama wild durch die Gegend. Die Katze war allerdings so verängstigt, dass wir sie nicht einfangen konnte, sonst hätte ich sie auch mit nach Hause genommen.

Ich für meinen Teil freue mich über die Geschichte von Dodo und werde natürlich die ersten Bilder von dem kleinen Racker hier veröffentlichen!

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Wahlkampf

Was soll ich sagen: Es war doch irgendwie klar, dass es mich irgendwann doch in die Politik verschlägt. Mit meiner neu gegründeten Partei G.A.G.A greife ich ganz groß an. Angie, mach schon mal den Stuhl frei!

Hier die Berichterstattung über meine Partei und mich –> Klick mich

Danke an Marcus für den Link!

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Radiotube.tv

Ein alter Freund von mir schreibt gerade an seiner Masterarbeit und hat mich um folgenden Gefallen gebeten:

Da ich nun in der Endphase meiner Arbeit bin und radiotube.tv inzwischen ziemlich stabil läuft, brauche ich ein paar mehr Benutzer, um das System zu belasten und um eine Evaluation durchzuführen. Radiotube.tv ist ein Mashup aus last.fm und YouTube. Die Suche läuft über last.fm und liefert mir Metadaten zu den Liedern mit denen ich dann bei YouTube das Video dazu suche. Angemeldete Benutzer können sich per drag&drop Playlisten anlegen, welche dann von überall verfügbar sind.

Zusätzlich, und darum geht es zum großen Teil in meiner Arbeit, bekommt ein User Recommendations angezeigt mit Liedern, die ihn ebenfalls interessieren könnten. Hierbei gibt es verschiedene Strategien wie man diese Recommendations berechnet und genau das muss ich evaluieren, also wie gut ein Recommender im Vergleich zu einem anderen ist. Darum muss der Benutzer sich aber keine Gedanken machen, ich brauch nur ein paar Leute, die das System ein bisschen, oder auch ein bisschen mehr, benutzen.

Es wäre also schön, wenn Ihr mal auf die Seite schauen würdet, um die ganze Sache zu testen. Ich finde es echt eine nette Idee!

–> radiotube.tv

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3000 Euro WoW-Account

Und da soll nochmal einer sagen, man könne mit einem WoW-Account kein Geld mehr machen. Nun seien wir mal realistisch: Da die Absprungrate aktuell (besonders in Europa) wohl so hoch ist, wie noch nie, bekommt man WoW-Accounts mittlerweile relativ günstig. Der Herr, der seinen Account bei dieser eBay-Auktion verkauft hat, durfte sich allerdings über 3000 Euro(!) Erlös freuen. Es handelt sich dabei um einen Stufe 80 Skarabäusfürst (AQ Eröffnungsevent) Schurke mit festem Käfer-Mount. Der Kollege muss wirklich viel Zeit in das Spiel investiert haben, da er so ziemlich alles an Ruf, Mounts, Pets und Achievements hat, was man sich vorstellen kann.

Die einzige Frage, die sich mir dazu noch aufdrängt ist: Muss es für Blizzard nicht ziemlich leicht sein, den Besitzer dieses besonderen Accounts zu ermitteln und ihm das Ding zu schließen?

Danke an Hermann für den Link!

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Cataclysm Vorfreude

Im zweiten Teil meiner Wochenend- Ergüsse möchte ich mit Euch mal wieder über das neue World-of-Warcraft Addon Cataclysm sprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass Ihr Euch genauso wie ich, extrem auf das neue Addon freut. Laut der Umfrage, die wir auf wowszene.de veröffentlicht haben, bezieht sich wohl bei der breiten Masse ein Großteil der Vorfreude auf die überarbeitete “alte Welt” – so auch bei mir. Wenn die weitergeführte Lore und die dargestellte Atmosphäre nur halb so gut sind, wie zu Beginn von Vanilla-WoW, dann werde ich für meinen Teil viel Spaß an der neuen Erweiterung haben.

Neben dem Level- und Progress-Erlebnis mit der neuen Community-Gilde “VolksWorgen“, freue ich mich persönlich am meisten auf die Beta. Dies war auch schon im letzten Addon WotLK einfach eine großartige Erfahrung – es liegt einfach ein besonderes Knistern in der Luft, wenn alles neu und auf seine Weise “magisch” ist. Ich würde mich sehr freuen, wieder an der Beta teilzunehmen und meine Begeisterung für den neuen Content in einer ähnlich umfassenden Coverage, wie zu WotLK anbieten zu können.

Kommen wir jetzt aber zum eigentlich Thema dieses Blogeintrags: Die Frage, die mir seit der Bekanntgabe des neuen Addons am meisten Kopfzerbrechen bereitet, ist die Frage, was für eine Klasse ich denn spielen werde. Ich meine, seien wir mal ehrlich, ist das nicht das größte Problem an komplett neuem Content? Hat man Lust, wenn alles neu ist, die alten Klassen zu spielen? Für mich ist dies der einzige Faktor, der mir das kommende Addon und die neuen Level-Erfahrung vermiesen könnte. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich habe im Laufe meiner WoW-Zeit jede Klasse mindestens auf Level 60 gespielt. Der bloße Gedanke daran, bestimmte Klassen wieder bis Level 60 spielen zu müssen, löste ein gewisse Übelkeit bei mir aus. Was zur Hölle soll ich für eine Klasse spielen? Warrior – nein, nicht schon wieder! Mage – der einzige Vorteil, der mir gerade einfällt, ist die Portal-Fähigkeit. Hunter – nutzlos! Priest – in nem Twinkraid von FtH ganz lustig, aber als Main, nein danke. Warlock – immerhin haben sie die schönsten Sets, aber Dots stinken. Ich gebs auf und werde es kurzfristig aus dem Bauch heraus entscheiden, wenn es soweit ist.

Irgendwie wird es mal Zeit, dass einige neue Klassen ins Spiel implementiert werden. Naja, schön wäre es schon, wenn auch relativ unwahrscheinlich/unmöglich, schließlich legt Blizzard großen Wert aufs Balancing – und das ist mit mehr als einer Klasse pro Addon wohl relativ schwierig, wie man beispielsweise am Deathknight gesehen hat. Vor allem angesichts der Pläne, WoW weiter im eSports-Bereich mit den Arena-Matches zu etablieren, wird dieser Wunsch in naher Zukunft wohl unerfüllt bleiben.

Habt Ihr Euch eigentlich schon mal Gedanken gemacht, für den Fall, dass Ihr zum Addon rerollen wollt, welche Klasse Ihr spielen werdet?

Abschließend noch 1-2 Worte zum Länderspiel gestern: Die zweite Halbzeit war für mich die beste Halbzeit der deutschen Mannschaft seit der EM. Özil macht das deutsche Mittelfeld sehr viel kreativer. Die Lösung mit Klose in der Mitte, Özil dahinter und Poldi außen gefiel mir richtig gut. Für mich ist Klose einfach der bessere und mannschaftsdienlichere Stürmer. Ich halte Gomez nach wie vor für völlig überschätzt. Auch wenn er sein Tor gemacht hat, welches Özil und Ballack mustergültig vorbereitet haben, ist er mir einfach zu unbeweglich und technisch zu schwach. In das schnelle deutsche Spiel, welches gestern vor allem in der zweiten Halbzeit gespielt wurde, passt ein Klose einfach besser rein.

Ich habe sogar gestern bis 02:30 Uhr durchgehalten und mir das “Super Classico” zwischen Brasilien und Argentinien in der  WM-Quali angeschaut: Brasilien souverän und mega effizient – in der ersten Halbzeit machten sie aus drei Chancen zwei Tore. Argentinien ist nur noch ein Schatten alter, glorreicher Tage: Ein Messi allein reicht wohl leider nicht aus, um ein Wort um die WM 2010 mitzusprechen.

Ich werde mich jetzt auf stevinho-gametest.de begeben und eine News schreiben, warum mir beim neuen Batman-Spiel kotzübel wird – was übrigens nicht am Spiel liegt. In diesem Sinne, einen schönen Abend allerseits!

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Lehrer-Leitfaden

Wo wir gerade beim Thema Lehrer sind, hat Community-Mitglied Tobias zwei Leitfaden-Videos für künftige “Pauker” zusammengestellt:

Teil 1: 10 Dinge, die Sie als Lehrer nicht tun sollten:

Teil 2: 10 Dinge, die Sie als Eltern nicht tun sollten

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Berufswunsch: Korrupte Beamtin

Ich musste schon sehr grinsen, als ich Artikel las, den mir heute früh Community-Mitglied Sascha verlinkt hat: In China wurde ein sechsjähriges Mädchen in einem Interview gefragt, was sie denn mal werden möchte, wenn sie groß ist. Ihre Antwort fiel folgendermaßen aus: “Ein korrupter Beamter, denn die besitzen ganz viele Sachen”. Diese Aussage hat sie wohl in China zu einem kleinen Star gemacht:

Das Interview war laut Berichten staatlicher Medien zunächst nur auf einer Internet-Website zu sehen. Inzwischen ist es aber im ganzen Land bekannt – in Blogs werden die Äußerungen der Sechsjährigen als “realistische Einschätzung des Lebens” gelobt.

Wie heißt es so schön: Man soll immer nach dem Höchsten streben?

Hier könnt Ihr den kompletten Artikel lesen –> Klick mich

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Gedanken zum Wochenende

Da ich mir vorgenommen habe, in Zukunft wieder mehr von mir auf meinem Blog zu schreiben, möchte ich das Wochenende gleich mal dazu nutzen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen:

Es ist Samstag, und ich bin selbstständig um 10 Uhr(!) aufgestanden – wie krank ist das denn? Um ehrlich zu sein hasse ich meinen neuen “normalen” Rhythmus. Ich bin einfach ein Nachtmensch und kann nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich (so wie gestern) um 0:30 Uhr so müde werde, dass ich meine Augen nicht mehr aufhalten kann. Noch vor einem Jahr gab es Tage, an denen bin ich um 10 Uhr ins Bett gegangen, wenn ich eifrig an irgend einem neuen Projekt gearbeitet habe. Jaja, die Zeiten ändern sich…

Der Lehrerjob schlaucht! Ich habe nie verstanden, warum sich Lehrer über ihren anstrengenden Job beschweren. Jetzt weiß ich es. Natürlich stellen sich sich immer irgendwelche Leute hin und poltern Stammtischparolen, wie wenig wir arbeiten müssten und wie viel Ferien wir doch hätten. Leute, ich kann Euch sagen, der Job ist wirklich, wirklich kräfteraubend. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es, Lehrer zu sein. Es ist der 100% richtige Beruf für mich. In meiner neuen Rolle als Klassenlehrer gehe ich total auf. Hinzu kommt, dass ich zum einen ein tolles Kollegium habe und zum anderen wirklich nette Schüler unterrichten darf. Das Problem ist, denke ich, dass man einen halben Tag lang 100% geistigem Stress ausgesetzt ist. Man muss den vorbereiteten Unterricht durchbringen, die Schüler motivieren (begeistern), auf die Schüler aufpassen und in bestimmten Klassen redet man ständig gegen eine “Wand” von Schülern an: Man erzählt etwas; ein Schüler unterhält sich; man bitte den Schüler ruhig zu sein; man redet weiter; der nächste Schüler redet rein; man wird langsam wütend und das Bitten verwandelt sich in laute Ermahnungen; etc. Man ist im Schulalltag also quasi immer auf 100%. Hinzu kommt, dass man ständig mit irgendwelchen Aufgaben betreut ist, die man nebenbei noch organisieren/begleiten muss – sei es, so wie in meinem Fall, die Zuständigkeit der Schließfächer (Vergabe/Verwaltung) oder die aktuell sehr nervigen Fachkonferenzen, in denen (für mich völlig unverständlich) die Lehrpläne dem aktuellen pädagogischen Modewort “Kompetenzen” angepasst (überarbeitet) werden müssen. Und wenn man nach Hause kommt, ist die Arbeit ja leider noch nicht vorbei. Es geht vor dem heimischen Rechner weiter: Unterricht vorbereiten, Material zusammenstellen, Tests/Arbeiten korrigieren, usw.

Lange Rede, kurzer Sinn, durch den Lehrerberuf weiß ich das Wochenende erst richtig zu schätzen. Natürlich werden sich im Zuge dieses Blogeintrags wieder Leute hinstellen und in die Comments schreiben, ich solle hier nicht rumheulen, schließlich hätten sie “richtige” Berufe, wo man bis 17 Uhr in der Firma sei. Dazu zwei Antworten: Erstens arbeite ich jeden Tag nach der Arbeit mindestens noch bis 17 Uhr und bereite den Schultag nach, bzw. den nächsten Schultag vor, von daher habe ich auch nicht eher Schluss. Zweitens kann man normale Bürojobs mit dem Lehrerberuf nicht mal annähernd vergleichen. Natürlich kann man hier nicht pauschal alles in einen Topf werfen, aber die Bürojobs, die ich während meines Studiums gemacht habe, waren meistens relativ stumpfe Arbeiten. Nehmen wir zum Beispiel mal meinen Job in der Kartenstelle bei Werder Bremen. Bestellungen in den PC übertragen, Karten ausdrucken, eintüten und dann in großen Kisten abarbeiten und frankieren. Man arbeitet zwar zeitlich etwa in dem selben Umfang, ist aber zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd geistig so gefordert. Man arbeitet einfach seinen “Stiefel” ab und geht nach Hause.

Für mich persönlich wäre nur so ein Bürojob und die damit verbundene relativ eintönige Arbeit, die man an jedem Tag wiederholt, einfach auf lange Sicht zu unbefriedigend. Da wähle ich lieber den Stress und den bunten Schulalltag. Jeder halt so, wie er mag.

Ich habe noch mehr auf dem Herzen, breche aber hier erstmal ab, weil ich Euch eine “Textwall” ersparen will. Morgen dann mehr, bis dahin wünsche ich Euch ein schönes Länderspiel .

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Fußball-Freundschaft auf bolivianisch

Ja, was soll ich sagen. Ich fahre in Zukunft nur noch nach Bolivien zum Fußball gucken. Danke an Flash für den Link!

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