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Wie das Neckarsulmer Unternehmen mitteilte, verkauft es zwei Produkte des Schweizer Start-ups The Botanicals. Hierbei handelt es sich um Hanfblüten, die man anstelle von Tabak zum Drehen von Zigaretten verwendet […] Lidl bietet die Indoor-Hanfblüten in 1,5-Gramm-Packungen für 15 Euro und die Gewächshaus-Blüten zu jeweils drei Gramm für 16,70 Euro an.

Wie wir am Beispiel von Elon Musk gesehen haben, ist die Welt noch nicht so 100% reif dafür. Wenn das mal keinen Ärger (Shitstorm) gibt, verehrter Herr Lidl…

Quelle: Männersache.de

12 KOMMENTARE

  1. Das Thema ist hier in Braunschweig auch aktuell stark vertreten aufgrund einer Hanf-Bar Eröffnung. Es gab schon mehrere Razzien und einer der Inhaber ist nun auch in U-Haft…

  2. Mit dem Unterschied, dass ein CEO von mehreren Multimilliardenkonzernen nicht unbedingt Rauschmittel konsumieren sollte, wenn er live gesoffen hätte, wär der Aufschrei wohl ähnlich gewesen, hoffe ich zumindest.

  3. Shitstorm wegen was?
    Vielleicht kann mir als Nichtraucher jemand erklären wofür das Zeug überhaupt gut ist?
    Der THC Gehalt ist ja wohl so gering dass ein Rauschzustand ausgeschlossen ist und Nikotin ist in dem Zeug auch nicht enthalten, wofür braucht man das also?

  4. Das machen die auch nur in der Schweiz, da kann man das sowieso überall kaufen, da dort CBD erlaubt wurde. Daher ist kaum THC drin aber viel CBD. Also alles in Ordnung.

  5. Das gilt ja auch nur für die schweizer Lidls und dort kann man diese Blüten auch schon in anderen Supermärkten kaufen

  6. Moin Steve,
    Lidl verkauft dies aber vorerst nur in der Schweiz, da die anders damit umgehen und wie schon von DerNeoo geschrieben, der THC Gehalt unter 1% liegt. In Deutschland darf es nicht angeboten werden, da hier die Gesetze noch zu streng sind.

    Gruß

  7. Allerdings nur in der Schweiz,

    dort sind die Gesetze in Sachen Canabis liberaler.
    Ohne hier eine Diskussion vom Zaun brechen zu wollen, denke ich das Canabis legalisiert werden sollte, wegen den üblichen Gründen: Steuereinnahmen, reineres Canabis welches staatlichen Auflagen unterliegt zum Schutz des Konsumenten, Verminderung des THC Gehalts und Erhöhung des CBD Anteils, Polizei könnte sinvoller eingesetzt werden etc . Zudem würde es vieles für Chronisch Erkrankte Menschen einfacher machen. Heutzutage gibt es noch nicht viele Ärzte die einem Canabis Verschreiben, weil sie Angst haben stigmatisiert zu werden.

    Ich selbst habe Multiple Sklerose und Probleme mit Nervenschmerzen, innerer Unruhe und Fatigue dagegen nehme ich mittlerweile CBD-Öl, (in Deutschland legal) welches allerdings extrem teuer ist und von der Krankenkasse nicht übernommen wird.
    Klingt jetzt schlimmer als es ist, habe im Gegensatz zu anderen keine Körperlichen Einschränkungen 🙂

    Es gibt ein relativ gutes Video, das die Probleme mit Canabis aufwirft:
    https://m.youtube.com/watch?v=TGm_QTD5yKM

    • Das ist wie mit alkoholfreien Bier, wenn du einem Jugendlichen sagst das er er normales Bier trinkt, meint er durch dem Plazeboeffekt trotzdem völlig besoffen zu sein.

      Egal viel Geld um nichts, Generation 1000 Euro Smartphone wird sich das gönnen und posen gehen (-;

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