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Von diesem Konzept habe ich noch nie gehört. Wie geil ist das denn? Ich finde das eine super Idee, die man hier gerne übernehmen könnte. Wird man aber nicht, weil der Staat nichts von seiner Kohle abgeben will…

6 KOMMENTARE

  1. So viel ich weiß gibt der Staat noch immer 100% seiner Einnahmen auch wieder aus. Das er kein Geld rausrückt stimmt halt einfach nicht. Projektiere gerade wieder eine Uni-Erweiterung. 4,5 Millionen waren freigegeben, 9 brauchen wir, alles genehmigt worden…

    Allein Bielefeld nimmt über 8 Mio € jährlich mit Blitzern ein. Für die Uni-Sanierung sind über 1 Mrd. € freigegeben.

    Ansonsten darf man wohl kaum ohne Zustimmung grundlos geblitzt werden und die gewonnenen Daten dürfen auch nicht für ein Gewinnspiel ohne Zustimmung verwendet werden.

  2. Als angestellter bei einer Kommune kann ich dir sagen, dass der Verwaltungsaufwand für sowas bei unserer Bürokratie mehr kosten würde als man insgesamt einnimmt und ausschüttet 😉

  3. Es wird also personenbezogen ausgewertet wer da ganz vorschriftlich vorbeifährt?
    Finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so sexy… wie alle Daten die “zum Guten” erhoben werden, kann das irgendwann gegen uns verwendet werden.

    • vllt einfach alle die nen kfz gemeldet haben und kein knöllchen bekommen haben? man muss nicht immer den #aluhut aufsetzen

    • Glaube eher es wird dann einfach wer ausgelost, der in deren system keinen bußgeldbescheid bekommen hat. weil sonst müssten sie ja alle blitzen.

  4. Naja die Blitzer werden ja von den Kommunen aufgestellt. Eine bundesweite Regelung ist daher unwahrscheinlich. Aber Du könntest Dich ja mal an Deine Kommune wenden und einen enstprechenden Vorschlag machen.

    Ich finde die Idee grundsätzlich nicht schlecht, denn das System verleitet aus zwei Gründen dazu sich an die Geschwindigkeit zu halten: a) wegen der Strafe wie bisher und b) weil man Geld gewinnen möchte.

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